Warum “die Mauer” tatsächlich ein Antifaschistischer Schutzwall war

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Dieser Text setzt die Lektüre von »Warum hat der Faschismus Klassencharakter« und »Was ist der Unterschied zwischen Links und Rechts« voraus.

Revisionismus bzw. – Antikommunismus – beides scharfe Waffen der Reaktion – ließen in Ost bzw. – West die Bezeichnung der westlichen Grenzanlagen der DDR als “Antifaschistischer Schutzwall” lächerlich erscheinen. Auch der Autor selbst war zur DDR-Zeit davon betroffen. Hier soll nun nach 20 Jahren BRD-Erfahrung bewiesen werden daß, und erklärt werden warum, die “Mauer” wirklich ein antifaschistischer Schutzwall war.
Wir zeigen zunächst, daß Antikommunismus eine historische Konstante deutscher Politik ist, woraus bei kultureller Hegemonie Faschismus resultiert.

 

Inhalt

  1. Geschichtliches
    1. Teilung des deutschen Reiches – die DDR als Antwort auf die durch die deutsche Reaktion hervorgerufene Katastrophe
      1. Warum ließen die US-Amerikaner die Renazifizierung zu?
  2. Warum also sollten die Westdeutschen ihre Naziideologie geändert haben?
    1. Vergeßlichkeit
    2. Vergleich BRD-DDR
  3. Nach dem Krieg
    1. Was ist Faschismus und was tut er?
      1. Die BRD nach dem Kriege
      2. Auch heute gibt es Dehnungs- und Terrorparagraphen
      3. Naziverseuchte Institutionen
      4. Naziverseuchte Politik
      5. Naziverseuchte Gesellschaft
        1. Nazis und Kernenergie
    2. Nichtanerkennung von KZ-Opfern und Kriegsgefangenen, Schutz der Täter
      1. Kaum – und wenn, dann widerwillige Anerkennung – von Entschädigungsansprüchen
      2. Nazi-Kollaborateure und Kriegs- und Naziverbrecher
        1. Nichtanerkennung ausländischer Verurteilungen von Kriegsverbrechern
        2. Nichtverfolgung von Kriegsverbrechern
        3. Anerkennung des “Führerbefehls”
      3. Deutsches Blut
    3. Entstehung des Antifaschistischen Schutzwalles
      1. Deutsche Teilung war Teilung Europas
      2. Die DDR ein Vorbild der Außenpolitik
    4. Die Bündnisse des deutschen Kapitals mit den Faschismen
      1. Extremistische Regime und Diktaturen
      2. Faschistoide Regime
      3. Faschistische Regime
    5. Der Fall der “Mauer”
      1. Das Ende der DDR – Eine einzige Katastrophe
        1. Soziales Verhalten
        2. Zerschlagung, Vernichtung
        3. Kulturvernichtung
        4. Wenn „sozial“ schlecht ist, ist Not kapitalistische ultima ratio – oder eher faschistoider common sense?
        5. Nie wieder Ferien
        6. Raub
        7. Neue Kriege, alte Kriege
      2. Die BRD nach 1990 (heute)
        1. Rassismus als heimliche Staatsdoktrin
        2. Umgang mit Antifaschisten – Anti-antifaschsimus als Staatsdoktrin
        3. Überwachung
        4. Finanzierung von Neonaziorganisationen
        5. Kriege
        6. Anerkennung und Unterstützung von Rechtsputschen
        7. Sozialabbau
        8. Pöbelnde Braunhemden oder militaristische Krawattenträger?
      3. „Mauer“tote
        1. Zur Motivation der Republikflucht
        2. Dummheit
    6. Tatsächliche Verbreitung und Verwurzelung des Faschismus in der BRD
      1. Nazi-Nostalgie
    7. Fazit

 

 

 

 

 

— Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg! —

Motto der DDR-Gründung

 

 

Geschichtliches

Kommunisten wurden seit Karl Marx Zeit bekämpft. Antibolschewistische Zerschlagungsbewegungen gab es seit den 20er Jahren (Stinnes, Hugenberg, …) . Sie sind bereits Ausdruck des Faschismus, wenn er noch gar keine Macht hat.
 

Teilung des deutschen Reiches – die DDR als Antwort auf die durch die deutsche Reaktion hervorgerufene Katastrophe

Wie in »Warum hat der Faschismus Klassencharakter« beschrieben, entstand der deutsche Faschismus durch eine Reihe von besonders skrupellosen Unternehmen – insbesondere auch solchen des Monopolkapitals (weil erst diese die verschroben sektiererische NSDAP groß gemacht haben). Da der “Nationalsozialismus” von linken Sozialdemokraten und Kommunisten als demagogisch entlarvt wurde, bestand die Notwendigkeit, etwas gegen die Ursache der Demagogie zu tun. Sinn der Demagogie war es, eine kapitalistische Unternehmerpartei als Arbeiterpartei zu verkaufen und mithilfe von Nationalismus zu binden um sie so verschärft ausbeuten zu können. Das Soziale erwies sich im NS-Staat als Lüge, der Nationalismus forderte Opfer in ungekanntem Ausmaß. Folgerichtig wurden während der Herrschaft dieser Partei die Gewerkschaften verboten und jedes soziale Engagement erstickt. Die Gründer der DDR sehen also die Ursache des Faschismus im Monopolkapital. Exakt dieses – was meint, genau dasselbe – Monopolkapital blieb in der BRD unangetastet. In der DDR wurde es enteignet und unschädlich gemacht. Die DDR ging daran, einen Sozialismus aufzubauen, während in der BRD die alte Mächte erhalten blieben und lediglich die Regierung wechselte.
Westdeutsche Klassenkämpfer wollen heute gern (sehr gern) vergessen machen, was die Motive für die Gründung der DDR waren. Ihnen paßt diese Interpretation, die für die unterschiedliche Entwicklung nach der Teilung fundamental wichtig ist so wenig in den Kram, daß sie selbst die ziemlich opportunistische Äußerung von Gesine Lötzsch1 in der zentralen Frage der Ursache der Mauer hier angreifen, weil sie die Motive des Gegners im Nachhinein noch verfälschen wollen. Einige verstehen es wirklich nicht, weil sie den Nazis bis heute auf den Leim gegangen sind → »“Nationalsozialismus” – ein Wort im westdeutschen Sprachgebrauch«. Nach dem Krieg auf einer Veranstaltung mit Fritz Bauer, in der man sich kritisch mit den Nazis auseinandersetzte, fragte der junge Helmut Kohl allen Ernstes, wie denn Fritz Bauer (der Kritiker desselben) den “Nationalsozialismus jetzt schon abschließend bewerten könne. Solcherlei unkritisches Personal konnte in der BRD Karriere machen.

Halten wir also mal fest, daß in der BRD selbst diejengen, die keine Nazis waren, von der NS-Ideologie stark beeinflußt waren und daß die westlichen Besatzungsmächte nichts getan haben, um ihnen die verbrecherische Ideologie auszutreiben. Die Folge davon war, daß viele Nazis formal “entnazifiziert” wurden, daß eine Menge Volk im Westen murrte, als es den Kriegsverbrechern in Nürnberg an den Kragen ging, daß wichtige Funktionen im Staat und in der Kultur sowie im öffentlichen Leben mit Nazis besetzt blieben, schließlich, daß sogar eine neue Nazipartei mit fünf Prozent an der Regierung beteiligt wurde. All dies‘ ließen die “Amerikaner” zu.

 

Warum ließen die US-Amerikaner die Renazifizierung zu?

Schon während des Krieges gegen das deutsche Nazireich begann die Blockkonfrontation. Der Sozialismus breitete sich aus und die sehr mächtige herrschende Klasse in den USA sah mit Besorgnis, daß die sozialistischen Staaten auf ihrem Territorium die vormals herrschende Klasse enteigneten und das Beispiel Schule machte. Mit dem Kriegseintritt hatte man extra lange gewartet, um die Sowjetunion so stark wie möglich zu schwächen, Dann, als die Sowjetunion siegte und vorrückte, versuchte man mit aller Gewalt der Sowjetunion zuvorzukommen um soviel Territorium wie möglich selbst zu erobern. Am Verhandlungstisch in Schloß Cecielienhof wurde bereits mit der frisch demonstrierten Atombombe gepokert. Längst ging es nicht mehr um Entnazifizierung, als die US-Amerikaner einmarschierten und der Form halber die Parole “No Fraternization” ausgaben.

Die “Amerikaner” hatten vor dem Kommunismus mehr Angst, als vor dem Faschismus, der die halbe Welt verheert hatte und insbesondere die Sowjetunion 22 Mio. Leben kostete. Während auch Westeuropa das ebenfalls überfallen, ausgeplündert und deindustrialisiert wurde, den Faschismus noch in der schlimmsten Erinnerung hatte, waren die US-Amerikaner, die keinen Krieg auf ihrem Territorium hatten, eher um die Ausbreitung des Kommunismus besorgt. Und High Commissioner Mc Cloy ließ, nachdem einige der schlimmsten Kriegsverbrecher sechs Jahre abgesessen hatte, verurteilte Kriegsverbrecher ohne jeden Grund frei – einfach nur, weil man ihn von deutscher Seite drängte, und weil er den Deutschen einen Gefallen tun wollte. diesen Gedanken wollen wir hier noch einmal vertiefen. Um sich bei “den Deutschen” einzuschleimen, ließ Mc Cloy Kriegsgefangene frei, die zu den Verursachern des Krieges gehörten oder das Verhungern oder die Ermordung tausender Menschen auf dem Gewissen hatten. Dieses Signal wurde von “den Deutschen” – was bedeutet, von den Westdeutschen – verstanden, was nichts anderes heißt, als daß diese Deutschen eben noch halbe Nazis waren und Mc Cloy eben kein Antifaschist. Eine Erziehung zur Zivilisation gab es im Westen Deutschlands nicht!

Einen schlechten Beigeschmack hinterläßt auch der Umgang der westlichen Mächte – insbesondere der Amerikaner mit Wissenschaftlern und Ingenieuren aus der Rüstungsindustrie. Diese Leute wurden zwar zunächst verhaftet aber nur vor dem Zugriff der Sowjetunion gesichert, später dann hofiert und zu reichen Leuten gemacht.

Die BRD nach 1945 war von Nazis verseucht, nicht zuletzt auch deshalb, weil viele Nazis schon vor der Ankunft der roten Armee, aber auch danach in den Westteil geflohen waren. Einen Eindruck davon kann man sich im Braunbuch der Kriegs- und Naziverbrecher verschaffen. Dort stehen nur die schlimmsten. Regierung öffentliche Körperschaften, Justiz und Ministerien waren verseucht von ihnen. In die DDR kamen hingegen emigrierte Kommunisten zurück, die eine neue antifaschistische Gesellschaft aufbauen wollten.

Eine Auseinandersetzung mit der Nazivergangenheit hat es in Westdeutschland zu dieser Zeit praktisch nicht gegeben. Praktisch kein Nazi und schon gar kein Normalbürger wurde gezwungen, sich mit der falschen Naziideologie auseinanderzusetzen. Es gab praktisch keinerlei erzieherische Maßnahmen.

 

 

Warum also sollten die Westdeutschen ihre Naziideologie geändert haben?

Wir meinen, daß die Naziideologie zumindest in den Köpfen der Alten überlebt hat, die die dieser Ideologie unbewußt zugrundeliegenden “Wert”vorstellungen ihren Kindern und Enkeln vermittelt haben. Diese prägen den reaktionären westdeutschen Staat bis heute, was an einer prinzipiell anti-antifaschistischen Ausrichtung des Staates selbst abgelesen werden kann. Das erklärt, warum die Bundesrepublik in Fragen der Außenpolitik, der Menschenwürde eine Politik macht, die dem Geiste des Potsdamer Abkommens und dem Grundgesetz widerspricht und sich in Fragen Anerkennung von Grenzen, der Zahlung von Entschädigungen, vor allem aber der Bestrafung und Ächtung der Täter so schwer tut.
Die Bürger der BRD aben sich an ihre Nazis gewöhnt. Nazis wollen ihre Opfer nicht entschädigen, Nazis wollen Kommunisten einsperren, Nazis wollen Nazirenten, Nazis wollen Pommern, Schlesien, usw.

So ist die BRD zwar dem Grundgesetz nach als Friedensstaat verfaßt, allerdings ist das Grundgesetz in diesem Punkte nicht umgesetzt worden. So ist beispielsweise der Angriffskrieg nicht ausreichend verboten worden. Auf eine Strafanzeige eines unserer Mitglieder wegen des Afghanistankrieges antwortete die damalige Generalbundesanwaltschaft unter Kai Nehm allen Ernstes, daß nur die Vorbereitung eines Krieges, nicht aber der Krieg selbst unter Strafe gestellt wäre. Der Geist des Grundgesetzes war der Bundesanwaltschaft egal.
 

Vergeßlichkeit
Gehen wir der Sache etwas näher auf den Grund und stellen wir mal ein par Indizien sicher. Neben der Behauptung, man hätte von der Judenvernichtung2 nichts gewußt, hört man auch immer wieder die Phrase “an den Endsieg geglaubt”. Daß viele lange “an den Endsieg geglaubt” haben, erscheint vielen Westdeutschen auch heute noch als Argumentation. Die Frage ist bloß, wofür das eine Argument sein soll? Was sagt der Sieg eines verbrecherischen Systems aus? – Fragen wir sinnvoller: Was sagt diese Betrachtungsweise über die Gläubigen aus? Sie sagt aus, daß die Anhänger der Nazireligion, die sich ja auf Überlegenheit (der Rasse) stützte, diese solange glaubten, wie es Siege gab. Es ist also keinesfalls so, daß die Besiegten durch Moral und Einsicht geläutert wurden. Sie haben sich vom untergegangenen Guru abgewandt. Dies ist jedoch nicht als bewußter Akt geschehen. Daher sind viele Ideologieelemente und Sichtweisen erhalten geblieben.
Es wurde in der BRD kein antifaschistischer Staat errichtet, der sich von Nationalismus, Rassismus, von Obrigkeitsstaatlichkeit, Konservatismus, Von Antisemitismus, “völkischer” Politik, Biologismus, usw. distanzierte. Er distanzierte sich auch nicht von Krieg, Waffenhandel und privater Rüstungsproduktion und schon gar nicht von Sozialabbau, Gewerkschaftsfeindlichkeit oder gar von Ausbeutung.
 

Vergleich BRD-DDR

Die DDR hingegen tat das. Sie zog mit der Enteignung der Industriekapitalisten noch viel weitreichendere Konsequenzen. Aufgrund dieser Änderung in den Eigentumsverhältnissen war die DDR ein Friedensstaat. Während man es in der BRD nur schaffte, sich pro forma vom Krieg und der Menschenvernichtung in den KZs zu distanzieren, wurde der Weltöffentlichkeit in der DDR Völkerfreundschaft demonstriert. Die DDR unterstützte Staaten, die sich vom Kolonialismus und vom Neokolonialismus unabhängig machen wollten, junge Arbeitskräfte aus armen Ländern erhielten eine Ausbildung. Die BRD hingegen unterstützte schlimme Regime in aller Welt, die ihre Völker in übelster Weise unterdrückten und die Ausbeutung durch den industrialisierten und militärisch hochgerüsteten Westen sicherstellten. Unter anderem wurde auch das südafrikanische Apartheidsystem von der BRD unterstützt. Während in der DDR jahrzehntelang Unterschriften für die Freilassung Nelson Mandelas oder Luis Corvaláns gesammelt wurden, unterstützte die Bundesregierung immer deren extreme Rechtsregime.

In der DDR war man sich der Verursacher des Krieges hingegen sehr bewußt. Ihre Enteignung, die der Imperialismus heute vergessen machen will, war eine Schlüsselhandlung zur Befreiung der ausgebeuteten Massen. Eine Handlung, die im mächtigsten europäischen Land einen Teil der Rüstungsindustrie traf und ein so harter Schlag gegen das Kapital war, daß zusammen mit der Besatzung durch die vier Mächte eine Friedensperiode erzwungen wurde, die die längste in der Geschichte Europas war.

Der Logik all dessen folgend, wurde im Osten Deutschlands eine Planwirtschaft und im Westen eine Marktwirtschaft etabliert. Im Osten wurde daher die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen abgeschafft, die Konkurrenz zwischen den Menschen abgeschafft und die Konkurrenz zwischen den Unternehmen abgeschafft. Die Konsequenz aus Kapitalismus, Nationalismus, Militarismus und Rassismus wurde gezogen. Der Imperialismus endetet an der Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten.

 

Nach dem Krieg

Was ist Faschismus, und was tut er?

In »Was ist Faschismus?« (Wiederherstellung) wird erläutert, daß Faschismus in der Bekämpfung und Vernichtung allen Linken besteht, da nur so die Ungleichheit erhalten werden kann. Der Faschismus kämpft für Menschenverachtung. Gewerkschafter, bürgerliche Linke und richtige Linke gehören zu den natürlichen Opfern des Faschismus. Hinzu kommen der natürlichen Menschenverachtung wegen noch verschiedene Minderheiten, deren Zusammensetzung sich nach dem speziellen Geschmack der jeweiligen faschistischen Kultur richtet. Hat man also Faschisten in hohen Positionen, kämpfen diese automatisch gegen Freiheit und Demokratie.
 

Die BRD nach dem Kriege

Wurde die Kommunistische Partei vor dem Krieg verboten und aufgerieben, Kommunisten eingesperrt und ermordet, setzte sich dies Politik nach dem Krieg bald fort. Dies geschah, sobald die Nazis sich im System wieder sicher fühlten. Wir erinnern daran, daß der Machtergreifung Hitlers das Verbot der Kommunistischen Partei vorausging.

Auch die bonner Republik kannte Notstand, Sondergerichte und Kommunistenverfolgung . Schließlich wurde die kommunistische Partei ein zweites Mal verboten. Bis zu einer halben Million politisch motivierter Strafverfahren fanden satt. Viele vor Nazirichtern und oft standen Kommunisten vor genau den selben Nazi-Richtern, wie zur NS-Zeit. Eine Entschädigung hat es bis heute nicht gegeben, was am akuten Nazitum und der Distanzlosigkeit breiter Teile der Öffentlichkeit zu demselben und der Akzeptanz der von Nazis geprägten politischen Praxis.
 

Auch heute gibt es Dehnungs- und Terrorparagraphen

Diese hauptsächlich strafrechtsgesetzlichen Maßnahmen sind von linker Seite her schon oft kritisiert worden. Wir stellen hier einen Zusammenhang zum Naziregime her, weil das reaktionäre Monopolkapital eine antifaschistische Auslegung des Grundgesetzes ablehnt und den Antikommunismus in der Politik forciert. Genau das hat auch zum Faschismus geführt.
Wie die Nazis haben die bonner “demokratischen” Faschisten die kommunistische Partei verboten. Wie die Nazis haben sie Kommunisten massenhaft verhaftet und ohne Grund eingesperrt.
Der § 129 und neuerdings der § 129 b ist ein Sonderparagraph, der es zuläßt, einen Feind mit juristischen Waffen zu bekämpfen. Dazu kommen Ausforschungsparagraphen, neue legale und illegale Überwachungsmethoden und Antiterrorgesetze, die ebenfalls Sondergesetze sind.
 

Naziverseuchte Institutionen

Vom Außenamt über die Justiz und das BKA bis zum Zivilleben (Ärztevereinigungen, …) herrschte Nazikontinuität. Über die extreme Naziverseuchtheit des Außenamtes ist schon in Mainstream-Medien berichtet worden. Im Bundeskriminalamt waren bis 1959 nur zwei von 47 leitenden Beamten ohne NS-Vergangenheit. 33 waren ehemalige SS-Führer (http://sdajmuenchen.blogsport.eu/?p=1790).
Gerade durch das Berlin Document Center ist nun auch das Justizministerium wieder in den Fokus geraten. So waren bis 1950 47 % aller leitenden Beamten ehemalige NSDAP-Mitglieder.
Insgesamt wurden die sich nach dem Krieg gegenseitig entnazifizierenden Nazis ziemlich intensiv im Beamtenapparat der BRD untergebracht, so daß der Staat BRD insgesamt über mehr Nazi-Beamte verfügte, als das sogenannte Dritte reich selbst.
 

Naziverseuchte Politik

Als die christlichdemokratische Union gegründet wurde, war die NSDAP verboten. Die Nazis durften keine Nazis mehr sein. Darum nannte man sich konservativ. die Nazis, die im Krieg die Kirchen als Bündnispartner hatten, fanden hierfür dankbare Resonanz in der Kirche. So wurde die Partei christlich genannt. Linke gar sozialistische Ideen (die Teilweise durch die „nationalsozialistische“ Demagogie, teilweise aber auch durch Abwendung vom Krieg inspiriert wurden, wurden schnell durch klare Hinwendung zum Unternehmertum ausgemerzt. So hatte die Partei auch gleich eine Geldquelle.
Sie war nun gewerkschaftsfeindlich und der politische Gegner all derer, die zum Gelderwerb arbeiten müssen.
Es landeten jedoch nicht nur Nazis in der CDU/CSU, sondern auch in der FDP und auch in der SPD. Gerade das nun neu entdeckte Berlin Document Center und die Entdeckung der NSDAP-Mitgliederkartei zeigt , daß Politiker aus allen etablierten Parteien betroffen sind. Darunter der langjährige Außenminister Genscher, der auch die Jugoslawienkriege ausgelöst hat.
Militärregime, Putschregime, Apartheidregime und Monarchien gehörten und gehören bis heute zu den bevorzugten Außenhandelspartnern der BRD.
 

Naziverseuchte Gesellschaft

Es gibt weiche Beispiele, wie die konservative Verseuchtheit, die sich in Ehrungen von Soldatenfriedhöfen und Bayreuther Festspielen ausdrückt und harte Beispiele, die sich in der Anerkennung Kroatiens, der Förderung der UCK und anderer terroristischer Gruppen in Jugoslawien, der Zusammensetzung der „Freunde des Außenamtes“ – einem Verein, dessen Mitgliederliste sich wie das who-is-who der frühen Förderer der NSDAP liest, ausdrückt. Es gibt Seil- und Burschenschaften, die aus der NS-Zeit übriggeblieben sind. Letztere waren allesamt an Bücherverbrennungen beteiligt gewesen. Niemand hat auch nur eine von ihnen je aufgelöst.
 

Nazis und Kernenergie
Es gibt weiche Beispiele, wie die konservative Verseuchtheit, die sich in Ehrungen von Soldatenfriedhöfen Nazis und SS-Führer fanden sich auch im Nuklearmanagement der BRD. So war Waldemar Ernst (Schwäbische Hüttenwerke) einst mitverantwortlich für die Judenverfolgung in Paris. Rudolf Greifeld Geschäftsführer des Kernforsschungszentrums Karlsruche (KfK) war während des zweiten Weltkrieges Kriegsverwaltungsrat im besetzten Frankreich und dort an antisemitischen Terrormaßnahmen der Wehrmacht in Frankreich beteiligt. Greifeld fiel später immer wieder durch antisemitische und rassistische Äußerungen gegenüber Kollegen auf.
Es gibt weiche Beispiele, wie die konservative Verseuchtheit, die sich in Ehrungen von Soldatenfriedhöfen Noch heute betreibt das KIT Rüstungsforschung. Die KfK-Manager Gerhard Ritter und Walther Schnurr hatte während des zweiten Weltkrieges Funktionen im IG-Farben-Konzern inne. Später verkauften sie verfahrenstechnisches Nuklear-Equipment an Regime in Pakistan, Argentinien und Südafrika. Rudolf Greifeld, der Waldemar Ernst (Besatzungsbehörde) in Paris vorschlug, die Verlängerung der Sperrstunde bei Gaststätten davon abhängig zu machen, “daß der Eigentümer ein Schild an der Tür anbringt, wonach Juden der Zutritt verboten ist”, wurde 1974 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und ist heute noch “Ehrensenator” am KIT. (Quelle: jW vom 16.10.2013)

 

Nichtanerkennung von KZ-Opfern und Kriegsgefangenen, Schutz und Geld für Täter

Besonders bemerkenswert ist, daß Opfer der NS-Rassegesetzgebung, Opfer von Strafaktionen und und Kriegsgefange soweit sie überlebt haben, nicht als Opfer anerkannt wurden. Nur Juden wurden bis heute zuverlässig anerkannt. Insbesondere sowjetische Kriegsgefangene wurden bis heute nicht anerkannt. 2013, als kaumnoch jemand lebte gab es eine späte Bundestagsinitiative zur Anerkenung.
 

Kaum – und wenn, dann widerwillige Anerkennung – von Entschädigungsansprüchen

Ganze Länder wurden von Entschädigungen ausgeschlossen. Systematisch wurden nur israelische Juden entschädigt. Die Opfer des Massakers von Distomo und die von Oradour wurden bis heute nicht entschädigt.
 

Nazi-Kollaborateure und Kriegs- und Naziverbrecher

Kollaborateure hingegen wurden von der BRD als „leistungsberechtigt“ anerkannt. Insbesondere auch SS-Kollaborateure aus dem Baltikum bekamen SS-Renten.
Kriegsverbrecher, die im Ausland verurteilt wurden, konnten in der BRD nicht angeklagt werden, weil westdeutsche Staatsanwaltschaften die Ermittlungen selbst Jahrzehnte lang verschleppten.
47 000 spanische Faschisten kämpften zwischen 1941 und 1943 in der »Division Azul«, die von den Nazis gegen die Sowjetunion (u. A. die Blockade Leningrads) eingesetzt wurde. Als die Front rückwärts lief, wurden sie 943 von Franco zurückgerufen. Allerdings kämpften viele von ihnen weiter. Einige kämpften bis zuletzt mit der SS gegen die rote Armee. Die rechtsgerichtete Adenauer-Regierung vereinbarte 1962 die Zahlung von Täter-Renten für diese „Kriegsopfer“. Im Jahre 2015 (noch 70 Jahre nach dem Krieg) behauptete die Regierung auf eine kleine Anfrage des Linken-Abgeordneten Hunko, daß der Bundesregierung keine Informationen über Kriegsverbrechen der blauen Division vorlägen. Noch 2015 werden jedes Jahr 100 000 € an Nazi-Kollaborateure überwiesen. Wir wissen ohne eigene Nachforschungen, daß sie sich den Nazis größtenteils freiwillig anschlossen und sie auf dem Vernichtungsfeldzug unterstützten. Viele Opfer des Kriegs warten indes bis heute auf Entschädigung. (jW vom 11.11.2015)

Nichtanerkennung ausländischer Verurteilungen von Kriegsverbrechern
Es gibt einen Runderlaß des Justizministeriums der BRD vom 05.03.1956, demzufolge „die Bundesregierung ausländische Verurteilungen wegen angeblicher Kriegsverbrechen aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anerkennt“. (jW vom 10.06.2009 )
Dabei handelt es sich wahrscheinlich vor allem um die Nichtanerkennung der Kriegsverbrechen aus Angst vor den kosten. Die Folge ist, daß verurteilte oder gesuchte Kriegsverbrecher nicht nur nach Südamerika , sondern auch wieder in die BRD fliehen konnten. Die BRD hat Kriegsverbrecher geschützt.

Nichtverfolgung von Kriegsverbrechern
Im Falle des Massakers von Oradour sur Glane hat sogar einer der Täter des deutschen Staatsanwaltschaft in den 50er Jahren seine Schuld gestanden. Seine Aussage wurde aufgenommen und vergessen. Eine Anklageerhebung gab es praktisch nicht. Erst im Januar 2014 wurde gegen einen 88-jähringenKölner anklage erhoben. Die DDR hingegen verurteilte den bereits wegen Massaker an Tschechen bekannten H. Barth wegen des Massakers in Oradour zu lebenslanger Haft.

Anerkennung des “Führerbefehls”
Ein niederländischer Kriegsverbrecher, der durch „Führerbefehl“ kurz vor Kriegsende die deutsche Staatsbürgerschaft bekam, wurde jahrzehntelang vor der Auslieferung bewahrt. In konkreten Fällen wurde daher die Auslieferung der im Ausland oft in Abwesenheit Verurteilten verweigert. Der „Führerbefehl wurde von der westdeutschen Justiz die ganze Zeit über anerkannt. Wurde gegen diese Verbrecher dann auf (west-)deutschem Territorium geklagt, wurden sie immer aus formalen Gründen freigesprochen oder zu lächerlichen Strafen verurteilt. Die Verfolgung von Kriegs- und Naziverbrechern wurde systematisch behindert. Der Fall des SS-Mannes Bruins in der jW vom 26.06.2014 beschrieben, zeigrt, daß dieses Verhaltn bis heute anhält.
 

Deutsches Blut

Sogenannte Aussiedler, die von ausgewanderten Deutschen abstammten, wurden in das ansonsten Ausländerfeindliche Land geholt. Zwar gelten Rassetheorien als überholt, in den Gesetzen gibt es jedoch immer noch deutsches Blut.
Erlangen Ausländer durch Heirat einen deutschen Paß, wird jahrelang kontrolliert, ob sie auch wirklich Sex haben.

 

Entstehung des Antifaschistischen Schutzwalles

Wie das ehemalige deutsche Reich, so war auch Berlin auf die vier Mächte aufgeteilt. Da sich im Osten Planwirtschaft und Konkurrenzlosigkeit etablierte, gab es vom Westen Propaganda gegen die angebliche Unfreiheit dort, wo die Lehren aus Imperialismus und Krieg gezogen wurden. Es gab Sabotageakte Diebstahl, Schmuggel und Schwarzmarkthandel. Zusätzlich wählte ein Teil der Bevölkerung die Möglichkeit über die Grenze in den Westen zu gehen, um künftig im räuberischen BRD-Kapitalismus zu leben. Dies‘ war für die DDR schwer auszuhalten, wollte sie, die Reparationen zahlte, doch den Sozialismus aufbauen und brauchte dafür eigentlich jede Unterstützung.

Nun war Westberlin, von wo aus nicht nur verschiedene kriminelle Gruppen, sondern auch die Besatzungsmächte und ihre Geheimdienste gegen den Osten operierten, ein großer Störfaktor. Dieser kriminelle Störfaktor mußte verschwinden. Deshalb wurde der Westen aufgefordert, seine Dienste abzuziehen und die Verwaltung an die sowjetischen Besatzungstruppen abzugeben. Der Westen sollte auf Rundfunkstationen und andere staatlich und halbstaatliche Organisationen verzichten, die gegen den Sozialismus kämpften3. Militärmissionen sollten aufgehoben und ihre Funktionen an ordentliche Konsulate übergeben werden, militärische und andere Agenturen ausländischer Mächte und der BRD aus Westberlin4. u. a. Post, Fernmeldewesen, Travelboards und Flugleitzentrale sollten der DDR übergeben werden. Dafür wollte die DDR den Transit über ihr Territorium garantieren5. Westberlin sollte auf Kriegshetze und Revanche verzichten.
Durch das aggressive Handeln des Westens war eine zugespitzte Lage entstanden.
 

Deutsche Teilung war Teilung Europas

Im Laufe der Zeit trat Gewöhnung ein und der Schutzwall ermöglichte die Entwicklung und Emanzipation der DDR als selbständiger Friedensstaat, der auch als Entwicklungshelfer in die Weltpolitik eingriff. Trotz jahzehntelangen Kampfes der westlichen Antikommunisten wurde die DDR anerkannt und ein bedeutender Industriestaat. Die Teilung der deutschen Staaten entwickelte sich zu Normalität im durch zwei gegensätzliche Gesellschaftssysteme geprägten Europa. Die Grenzsicherungsanlagen verliefen nicht nur an der Grenze zu Westberlin, sondern quer durch Europa. Eine bis dahin nie gekannte friedliche, humane und soziale Kultur entstand. Eine bis jetzt vom Kapitalismus unerreichte Gleichberechtigung der Frau6, Arbeitsplatz- Wohnungs- und Lehrstellensicherheit u. v. m. was im Kapitalismus selbst in den sozialdemokratischsten Ländern nicht erreicht werden konnte, war sozialistische Normalität in der DDR. Diese Kultur war den Imperialisten ein Dorn im Auge und wurde auf das entschiedenste bekämpft. Selbst westliche „Sozialdemokraten“ – Verräter der Klasse, aus der ihre Väter stammten – beteiligten sich an diesem frevelhaften Kampf. Der kalte Krieg ging vom Westen aus. „Wir rüsten Euch tot!“ kam aus Amerika. Nie ließ der Westen einen Zweifel daran da0 er den Osten vernichten wollte. Mit einer einfachen Demagogie – der Freiheit, die im Westen nur eine Freiheit der Unternehmer – und somit der der Menschen entgegengesetzt ist, log man Jahrzehntelang über Rundfunk und Fernsehkanäle. Die soziale Entwicklung zwang die Kapitalisten im Westen, zu Zugeständnissen gegenüber ihren Beschäftigten. Diese stärkten zwar auch die Gewerkschaften, allerdings auch den Klassenkompromiß7.
Schlimmer als die Attacken der Konservativen und Faschisten war, daß auch die „Sozialdemokraten“ das sozialistische Lager als feindlich betrachteten. Mit dem Ruf links zu sein, hat diese politische Kraft schon viel Schaden angerichtet. Mit der Losung „Wandel durch Annäherung“ zog sie in den Kampf und war mit dieser subtilen Strategie erfolgreicher, als die schießwütigen Hardliner von der Rechten. Dem Imperialismus gaben diese falschen Sozialdemokraten ein seriöses Antlitz. Sie haben den Beschäftigten ganz Europas damit einen Bärendienst erwiesen. Die „Flexibilisierung“ der 90er und der Neoliberalismus der Jahrtausendwende sind direkte Folgen davon.
 

Die DDR ein Vorbild der Außenpolitik

Die BRD verfolgt bis heute schamlos eine Politik der positiven Außenhandelsbilanz. Sie zerstört Kulturen und beutet andere Länder aus. Die DDR hatte immer eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz und folgte dem Prinzip des Handels zum gegenseitigen Vorteil. Entwicklungsländer wurden von der DDR unterstützt. Arbeitskräfte ausgebildet, Volkswirtschaften entwickelt.

 

Die Bündnisse des deutschen Kapitals mit den Faschismen

Extremistische Regime und Diktaturen

Das deutsche Kapital hat sich nie gescheut, mit extremistischen Regimen zusammenzuarbeiten. Dazu gehörten verschiedene Militärregime. Karibische Diktaturen wie auf Cuba (Batista) und Haiti (Duvalier), Arabische in Tunesien, Algerien, Ägypten, Marokko, Mauretanien, die VAE, Oman, Jemen, Bachrein, und nichtarabische islamische – das Sultanat Brunei, der Irak(Hussein), der Iran (Shah Pachlevi), sowie viele weiter asiatische und südostasiatische Diktaturen – teils westlichen Zuschnitts. In Europa wurden Kroatien und das Kosovo unter Thaci) Auch viele Herrschafts- Kriegs-, und Rohstoff-Clans in Afrika wurden und werden unterstützt.
 

Faschistoide Regime

Unterstützt werden und auch das Apartheid-Regime in Südafrika, natürlich die USA (Ursprungsland des US-Imperialismus), Kolumbien, die Golf-Emirate Saudi-Arabien, Katar.
 

Faschistische Regime

Nicht nur auch, sondern alle faschistischen Regime wurden vom deutschen Kapital unterstützt. Dazu gehörten das faschistische Regime in Griechenland, die Regime in Chile (Pinochet), Argentinien, Paraguay (Strössner, …), …

 

Der Fall der “Mauer”

Daß der Fall der Mauer mit besonders rechten Dingen zuging, sah man spätestens, als im Dezember 89 von unbekannten Nationalisten die Embleme aus den DDR-Fahnen herausgeschnitten wurden und das Westfernsehen ganz zufällig mit dabei war. Die dann von den (West-) Medien durch primitive Stimmungsmache erzeugte nationalistische Welle hat den Sozialismus vernichtet und war folglich Reaktion und Konterrevolution. Der Nationalismus konnte nichts gutes bringen. Nationalismus bedeutete von jeher Ausgrenzung, Konkurrenz, Krieg und Tod. Das war auch hier nicht anders.

 

Das Ende der DDR – Eine einzige Katastrophe

Es geht hier nicht um soziale Einschnitte, Es geht um die Vernichtung einer Kultur. Weltweit zerstört der Kapitalismus Kulturen – das ist nicht neu. Hier jedoch wurde das zehnte Industrieland der Welt annektiert, beraubt und zerstört seine Institutionen, seine Kultur, seine Errungenschaften vorsätzlich zerschlagen und vernichtet. Ein Land als Raubbeute, dargebracht als Opfer der gierig gewordenen DDR-Bürger auf dem Altar des verschwenderischen Wohlstands, der letztlich wie alle Altäre nur ein Betrug war, ein Betrug, der wiederum ein gutes Geschäft war.

während der Vereinigung ist die DDR von Westdeutschen übernommen und zerstört worden. Die einst stabilste Geburtenrate der Welt, brach auf ein Drittel ein. Arbeitslosigkeit brach aus wie eine Epidemie Elend, Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit – in der DDR nie gekannte Phänomene hielten Einzug. Damit es auch der Jugend dreckig gehen möge, setzten die Westdeutschen, die die Führung in allen politischen und kulturellen Bereichen übernommen hatten, das dreigliedrige Schulsystem durch – Analphabetismus und Bildungsferne – in der DDR Fremdwörter – wurden in der DDR so normal, wie in der asozialen Bundesrepublik.
Das Elend der Bundesrepublik kann einem damaligen DDR-Bürger nicht beschrieben werden, selbst, wenn man es jeden Tag erlebt.
Die wichtigsten Phänomene werden hier nur in Kürze dargestellt. Genaueres steht im Artikel »Warum die DDR besser war, als die BRD«.
 

Soziales Verhalten

Die Solidarität unter den Menschen verschwindet. Arglosigkeit verwandelt sich in Mißtrauen, Freundlichkeit in Angst, verletzt zu werden, Offenheit in Härte. Neid Schadenfreude und Frivolität ziehen ins Berufsleben ein.
Wenn heute ein Unfall stattfindet und jemand im Straßenverkehr herumliegt, kann es passieren, daß zehn Autos vorbeifahren, bis jemand hilft. Dies‘ ist ein Phänomen, das nur in den asozialen hochentwickelten imperialistischen oder in überbevölkerten armen kapitalistischen Staaten existiert. Wenn ein Krankenwagen kommt, wird nicht vorausschauend ausgewichen, sondern oft erst, wenn der Krankenwagen schon fast hinter einem steht. Das alles war in der DDR anders.
 

Zerschlagung, Vernichtung

Die Vernichtung der Industrie der DDR lief Generalstabsmäßig ab und man wird den Ostdeutschen erst erlauben, wieder Industrie aufzubauen, wenn die Gefahr des Sozialismus ausgerottet ist. Da der Einfluß des Marxismus derzeit wieder zunimmt, wird das wohl nie der Fall sein. die Vernichtung – eigentlich Ausplünderung von Industrie – genauer von Volkswirtschaften ist eine deutsche Spezialität. Die dafür vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal Verurteilten sind von den Westdeutschen lange vor Beendigung ihrer Haftstrafe freigelassen worden. Es wundert nicht, daß die Vernichtung der DDR Volkswirtschaft so reibungslos vonstatten ging. Es wundert nur, daß die DDR-Bürger, die eigentlich alles Wissenswerte über den Kapitalismus in der Schule hatten, den imperialistischen (– also logischer Weise verbrecherischen) Demagogen auf den Leim gingen. Was von den Betrieben nicht verkauft oder ausgeschlachtet werden konnte, wurde vernichtet. Denn eines wissen die Kapitalisten genau: Die Produktionsmittel müssen ihnen gehören und wer immer selbst welche besitzt, kann nur noch über die Marktmacht, aber nicht mehr über den Lohn/Arbeitskraft-Handel ausgebeutet werden. Die Lohnausbeutung aber, welche nur mit dem Privateigentum an Produktionsmitteln funktioniert, ist es, die die Menschen zu Sklaven macht. Um das Land (die DDR) gefügig zu machen und eine Umkehr zu verunmöglichen, mußte das Volkseigentum so vollständig wie möglich vernichtet werden.
 

Kulturvernichtung

Dummheit wird zum kulturellen Standard. Alle von der DDR geförderte Zeitschriften (aufgrund des Papierkontigent8 war es nur ein Bruchteil der Anzahl derer, die es im Westen gibt) sind eingegangen: z. B. die Urania, oder Sprachpflege und Sprachkultur. Der Autor selbst hatte sieben Zeitschriften aboniert, die alle eingegangen sind. Im Westen gibt es fast nichts adäquates. Fachbücher und Fachzeitschriften sind im Westen äußerst teuer. Die Zeitschriftenläden und Buchhandlungen verwandelten sich in Einrichtungen für Kinder (ohne, daß man für Kinder wirklich nur kindgerechte Bücher hätte. Die Buchhandlungen verwandelten sich zunächst in bunte Bilderbuchhandlungen und die Zeitschriftenläden in unsägliche bunte Tempel der Dummheit, in denen Information auf dem Altar der Unterhaltung geopfert wird.

Die DDR war ein Kulturland mit über zehntausend Bibliotheken. Knapp zehntausend Bibliotheken sind nach der Einheit durch die BRD-Besatzung vernichtet worden. Hier wurde weit mehr fortschrittliche Literatur vernichtet, als bei den Bücherverbrennungen der Altnazis.
Theateranrechte, die es in der DDR gab, gibt es in der BRD nicht mehr. Die BRD hat eine infantile Video-, Porno-, und Gewaltkultur.
 

Wenn „sozial“ schlecht ist, ist Not kapitalistische Ultima-Ratio – oder eher faschistoider common sense?

Wir können heute jeden Lebensbereich oder Politikbereich der Bundesrepublik mit der DDR vergleichen und sehen, daß die BRD schlecht abschneidet – egal, ob Schulbücher (Lehr- und Lernmittelfreiheit) oder Nahverkehr, Wohnungsnot oder Lehrstellenmangel. Oft kommt es vor, daß Patienten beim Arzt abgewiesen werden, weil sie falsch oder nicht versichert sind, keine Praxisgebühr mithaben oder der Arzt sie nicht mehr aufnehmen kann, weil es zu wenige Ärzte gibt. Die Beispiele sind sehr willkürlich gewählt.
Wohnungsnot: Die DDR tat alles, um die Wohnungsnot zu verringern das Recht auf Wohnraum wurde durchgesetzt. Grenze bildete hier nur die Arbeitsproduktivität. In der BRD wird alles getan, um Wohnungsnot zu schaffen. In den letzten Jahren wurden im Osten Millionen Wohnungen abgerissen. Dadurch ist vieler Orts Wohnungsnot entstanden. In vielen Städten gibt es einen Überschuß an unbezahlbarem Wohnraum dieser ist durch habgieriges Teuersanieren entstanden. Er steht leer. Arme Leute finden keinen Wohraum. Durch Neue Hartz-IV-Verfahrensweisen – eine BRD-spezifische Diskriminierung Arbeitsloser, geraten große Teile der Bevölkerung in die Gefahr obdachlos zu werden.

Lehrstellenmangel: In der DDR hat jeder mindestens einen Beruf gelernt. In der BRD lernen viele nicht einmal einen. Dies ist eine große Schande für ein so reiches Land wie die BRD. Arbeitslosen, die seit Jahren keine Arbeit finden, ist es verboten, einen neuen Beruf zu lernen. Westdeutsch pflegen die Vorstellung, daß zuviel Bildung zuviel Geld kostet und wer viel lernt, auf Kosten der Allgemeinheit lebt. Dabei läßt sich der Westdeutsche kommentarlos in allererster Linie beim Arbeiten ausbeuten, aber auch beim Einkaufen, bei Miete, Strom, Gas, im Nahverker und beim Benzin. Der Kapitalismus spart an der Bildung! Er wirft Menschen weg. Er verachtet Menschen.
 

Nie wieder Ferien

Wenn wir uns an die Feriengestaltung in der DDR erinnern, gab es Ferienlager für alle, in denen Kinder gut aufgehoben waren. aber auch ohne Ferienlager, gab es (auch ohne Computer und Fernsehen eine Vielzahl von Möglichkeiten für junge Leute. Ansonsten sind wir vom Taschengeld regelmäßig in die Schwimmhalle oder ins Kino gegangen. Heute ist beides unerschwinglich. Allein die Benutzung des Nahverkehrs ist ohne Monatskarten für eine Familie unerschwinglich. Ferien für alle, wie in der DDR gibt es nicht mehr.

Gegenüber der BRD war die DDR ein Paradies!

Auch Studenten geht es heute schlecht, da sie häufig kein Geld bekommen und nebenbei arbeiten müssen. Viele arbeiten in den Ferien fürs Studium.
Heute wollen die, die die DDR, die ihnen Lohn und Brot gabt, für einen Platz am Katzentisch des Kapitalismus weggeworfen haben, um gemeinsam mit den Westdeutschen andere Länder zu berauben, nichts mehr davon hören. Sie schämen sich, weil sie glauben, daß es nur an ihnen selbst liegt, daß der (geraubte) Reichtum, den die kapitalistische Gesellschaft schamlos demonstriert, noch nicht zu ihnen gekommen ist. Dabei wußten sie als Kinder in der DDR noch, daß im Kapitalismus nur wenige reich sind und sein können und daß viele (sehr viel mehr) andere dafür arm sein und schuften müssen.
 

Raub

Die Idee, eine Volkswirtschaft zu „privatisieren“ ist kriminell! Es ist die Idee von Räubern9. Die Idee versucht zu vermitteln, daß etwas, das niemandem gehört, nichts ist oder daß das, was allen gehört, nicht gut wäre. Tatsächlich ist es nicht gut für die Kapitalisten, die die Menschen gern in Abhängigkeit stürzen. Die Bezahlung für diese Enteignung der Ostdeutschen ist ausgeblieben. Es war ein Raubzug. Dieser Raubzug vernichtete das einzige, was die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen in einer arbeitsteiligen Welt verhindern kann – das öffentliche Eigentum an Produktionsmitteln – das Volkseigentum! Ehemals freie Menschen wurden zu Sklaven des Kapitals.

Wir verweisen hier ergänzend auf den Artikel »Warum die DDR besser war, als die BRD«.
 

Neue Kriege, alte Kriege

Das Ende der DDR, vor allem auch die vielerorts verräterisch “Wiedervereinigung” genannte Annexion der DDR hatte nicht nur die Zerstörung der DDR ihrer Industrie und Kultur sowie gewaltige soziale Einschnitte (nicht nur in Ostdeutschland) zur Folge, sondern folgerichtig die Wiederaufnahme von Kriegshandlungen. Auch das haben viele noch nicht begriffen.

Fehlende wirklich linke Alternativen in der Politik bedingen die Schamlosigkeit letzterer. So werden aus fadenscheinigen Gründen Kriege geführt oder unterstützt. Immer öfter werden die wahren Kriegsgründe genannt. der Bundespräsident Köhler mußte dafür noch zurücktreten. sein Nachfolger Guttenberg ist von der Staatsanwaltschaft nicht wegen Angriffskrieges, sondern wegen verletzter Eigentumsrechte in seiner Doktorarbeit ins Visier genommen worden, obwohl er so schamlos wie kein anderer den Krieg beim Namen nannte.

Einige der neuen Kriege sind alte Kriege, so z. B. der gegen Jugoslawien, bei welchem die Deutschen delikater Weise wieder dieselbe Partei wählten.

Das Ende der “Mauer” bedeutete Krieg!

Krieg, weil die Teilung und Besetzung eines immer noch aggressiven imperialistischen Staates vor Ablauf sinnvoller Quarantänefristen beendet wurde. Der Reichtum des heutigen Raubstaates BRD beruht auf Ausbeutung der dritten Welt. Krieg – wird auch gegen Arbeitslose geführt, was die Lage auch in der West-BRD verschärft hat.

Die Vertriebenenverbände, die eine geschichtsfälschende und revanchistische und teilweise auch chauvinistische Sichtweise des zweiten Weltkrieges verbreiten, treiben auch heute noch ihr Unwesen in der BRD. Diese von Nazis gegründeten und verfaßten Organisationen sind nicht verboten! In der DDR hatten sie eine Chance. Eine Organisation namens “Preußische Treuhand” fungiert als deutsche Schattenverwaltung für “deutschen” Besitz in Polen und ist auch nicht verboten. Heute dürfen in Dresden wieder Nazis auf der Straße demonstrieren und von “Bombenholocaust” faseln. Diese Nazierscheinungen sind durch den Wegfall des Antifaschistischen Schutzwalles über uns gekommen.

Im August 2011 wird bekannt, daß der Bundesverkehrsminister Ramsauer, sowie sechs weitere Bundestagsabgeordnete aus CSU und FDP einer Burschenschaft (DB) angehören, die die territoriale Integrität Polens klar negiert. In einer internen Publikation wurde ein Interview mit eigenen NPD-Mitgliedern geführt, die bei dieser Gelegenheit „Verdienste“ Hitlers und Heß‘ rühmen durften.

 

Die BRD nach 1990 (heute)

Rassismus als heimliche Staatsdoktrin

Das sich nach dem Fall der Mauer entwicklende rassistische Ausländerrecht beginnend mit der Abschaffung des Asylrechts im Grundgesetz, ist zur Abschreckung von Flüchtlingen geschaffen worden und wird durch Behördenrassismus flankiert. Es kennt einige besonders delikate Details. Dazu gehören Abschiebeknäste mit bis zu 18 Monate langen Haftzeiten, für deren unfreiwillige Inanspruchnahme Flüchtlingen bei Wiedereinreise die Rechnung präsentiert wird, dazu gehört auch die sogenannte Residenzpflicht. Diese ist eine in der BRD zum Gesetz erhobene Nazi-Verordnung, die besagt, daß geduldete Flüchtlinge ihren Landkreis nicht ohne Genehmigung verlassen dürfen. Da Genehmigungen willkürlich nicht und manchmal um’s Verrecken nicht erteilt werden, produziert diese Gesetz zur großen Freude aller Rassisten eine große Menge von Straftaten, die als Paßvergehen zur Kriminalisierung der Flüchtlinge und damit nach der von vielen etablierten Parteien angenommenen NPD-Logik der 80er einen Grund für Abschiebung.

Die NPD hat in den 80ern schlimme Forderungen aufgestellt, wie: “Arbeitsplätze nur für Deutsche!” oder “Ausländer raus!”. Diese völlig idiotischen Forderungen der heute aus diesem Grund bedeutungslosen NPD sind von den etablierten Parteien nach den Anschlägen von Rostock/Lichtenhagen, Mölln und Solingen wie zur Bestätigung der Rassisten in ihr Selbstverständnis übernommen und schrittweise (erst Schengenabkommen, Drittstaatenregelung, Verschiebung und Sicherung der Außengrenzen) umgesetzt worden, so daß in der Bundesrepublik heute von einer rassistischen Parteienlandschaft geredet werden kann.
 

Umgang mit Antifaschisten – Anti-antifaschsimus als Staatsdoktrin

Antifaschisten werden hintergründig bekämpft. Dabei wirken Konservative, Medien und Staatsorgane zusammen. Kürzlich wurde anläßlich des Jahrestages der Bombardierung Dresdens im zweiten Weltkrieg eine Demonstration von Neonazis durch 20 000 antifaschistische Demonstranten durch Blockade verhindert. Dazu hatten unter anderem einige Parlamentarier der Partei die Linke aufgerufen. Der Erfolg der Antifaschisten in Dresden störte jedoch nicht nur die NPD, sondern machte auch die CDU wütend, die auf Rache sann. Die Polizei zeigte wie immer relativ wahllos mehrere Antifaschisten an. Die Justiz, die in solchen Fällen friedlichen Widerstands in der Regel die Verfahren einstellt, kaprizierte sich im CDU-regierten Sachsen auf einen Jugendpfarrer und eben die Parlamentarier von der Partei die Linke, um ein Exempel zu statuieren. Der Bundestag, der außer der Partei die Linke nur die Parteien Bündnis 90/die Grünen, SPD CDU und CSU enthält, stimmte für die Aufhebung der Immunität und nahm so Partei gegen die Antifaschisten. Nur einige Abgeordnete der Grünen und der SPD und natürlich die ganze Linkspartei stimmte gegen die Aufhebung der Immunität. Das Verhalten ist BRD-typisch.
Die BRD als solche hat wenn auch keine ausformulierte, so doch eine relativ offene anti-antifaschistische Grundhaltung.
Praktisch immer, wenn es Demonstrationen gegen Nazis gibt, ergreift die Polizei Partei für die Nazis. Antifaschisten werden in der BRD verprügelt und systematisch kriminalisiert. Sehr typisch ist auch, daß die Polizei bei von Nazis begangenen Überfällen einfach wegbleibt oder zu spät kommt. 2014 in Dortmund überfielen Nazis einem Wahlerfolg die Wahlparties der Linken und der Grünen im Rathaus. Dabei wurden Politiker und eine Abgeordnete der Grünen verletzt. Die Polizei, obwohl in den Vorjahren immer vor Ort, war dieses mal gleich weggeblieben und kam erst spät. Volksverhetzende Parolen hätte sie nicht wahrgenommen. Videos beweisen das Gegenteil.
Solche Solidarisierungen der Polizei mit Neonazis kommen insbesondere dann vor, wenn es gegen Linke oder Ausländer geht.
Viele antifaschistische Organisationen werden unter dem Vorwand marxistisches Gedankengut zu besitzen oder zu dulden vom Inlandsgeheimdienst überwacht. Regierungsparteien, wie die CDU, deren Zentrum im Spektrum nur um 1,7 Level10 von dem der NPD entfernt ist, kann es nicht vertragen, daß die von ihr viel mehr gehaßte Linkspartei und Organisationen, die im Durchschnitt noch linker sind, öffentlich gegen die Nazis demonstrieren. Die CDU hintertreibt seit Jahrzehnten das Verbot der NPD durch Obstruktion.
 

Überwachung

Datenschutz gibt es nicht mehr. Autobahnen werden seit der Toll-Collect-Lüge überwacht. Die neue elektronische Gesundheitskarte soll es erlauben, Ausländer von Gesundheitsversorgung auszuschließen und Versicherungen Einblick in Gesundheitsrisiken erlauben.
 

Finanzierung von Neonaziorganisationen

So, wie der BND rechtsextreme Organisationen oder gar Putsche in aller Welt unterstützt, unterstützt der Inlandsgeheimdienst, der sich hochtrabend „Verfassungsschutz“ nennt, Neonaziorganisationen verschiedener Couleur. So würde beispielsweise die NPD längst nicht mehr existieren, wenn sie nicht jahrzehntelang über die V-Mann-Unterstützung des Inlandsgeheimdienstes gepäppelt würde.
 

Kriege

Kriege sind selbstverständlich geworden. Terror und der Einsatz der Bundeswehr im Inneren wird intensiv vorbereitet, Terrorgesetze verabschiedet.
 

Anerkennung und Unterstützung von Rechtsputschen

Die BRD hat in neuerer Zeit verschiedene rechtsgerichtete Putsche anerkannt. Alle diese Putsche passen in das imperialistische Konzept der NATO. Geputscht wurde in Georgien, in Honduras, Paraguay, der Elfenbeinküste und in der Ukraine. Nur NATO-Staaten haben alle diese Putsche anerkannt. In Georgien überfiel der Liebling des Westens Saakaschvili den Landesteil Südossetien, in Honduras schnellte die Mordrate in die Höhe die Höhe. Im Falle der Ukraine waren Faschisten ganz offen beim nationalistischen Putsch mit dabei. Der Putsch konnte jedoch nur das halbe Land erobern und teilte es. Pogrome gegen Linke, Russen und Juden folgten. Trotzdem wurde die illegale Regierung von der BRD anerkannt. Der deutsche Außenminister Steinmeier traf Nationalisten und Faschisten. Alle deutschen parteinahen Stiftungen bis auf die Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützten die Putschisten.
 

Sozialabbau

Der Bundestag beschließt Sozialabbau, diskriminiert Ausländer und Arbeitslose, testete Zwangsarbeit etablierte Prekarität, Gesundheitsabbau und Rentenkürzung, …
 

Pöbelnde Braunhemden oder militaristische Krawattenträger?

Ich spreche deswegen immer davon, daß in der BRD die eigentlich gefährlichen Nazis im Bundestag sitzen. Die Prügelnazis von der NPD sind ein Anachronismus. Heute braucht das Kapital einen raffinierten Utilitarismus, der gebildete Ausländer importiert und ungebildete abwimmelt. Gleichzeitig will man weltoffen sein, die Konkurrenz aber erhalten. Die von Schmerz, Angst und Haß geprägte Motivationslage der klassischen Nazis ist da fehl am Platze. Was das Kapital heute braucht, ist der zum Utilitaristen gewendete Bürgerliche – besser noch Sozialdemokrat. Letzterer kann auch Kriege unschuldiger verkaufen.

Merke:

In der BRD sitzen die neuen Nazis im Bundestag!

 

Mauer“tote

Wie verhält es sich mit den am Antifaschistischen Schutzwall umgekommenen, von denen viele Flüchtlinge waren, die „bloß in der BRD leben wollten“?
Zunächst sehen wir uns mal die Zahlen an, es heißt, daß in den 29 Jahren 1400 Menschen an der Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten umgekommen wären. Darunter sind auch DDR-Grenzer und Kräfte, die die Grenze angegriffen haben. Flüchtlinge aus der DDR sind in 40 Jahren 137 gestorben. Heute sterben über Tausend Menschen jedes Jahr allein an den Außengrenzen der EU.
Aber kommen wir nochmal auf die Flüchtlinge zurück. Hier wurde auf unbewaffnete geschossen. Kann man dies aus heutiger Sicht rechtfertigen? – Man kann!
Eine Argumentation, warum man nicht guten Gewissens in der BRD leben kann, findet sich in »Was ist der Unterschied zwischen radikal und extrem?« im Abschnitt Staaten, in Was ist schlimm am Elektroauto? – Warum das Elektroauto eine technologische Sackgasse ist«, bzw. »Der energetische Blickwinkel in der Politik – und – Warum der Individualverkehr sterben muß« im Abschnitt »Was lernen wir aus dem bisherigen?« — Punkt 4.
Wir wiederholen die Argumentation hier kurz und zusammengefaßt.

Die imperialistischen Industriestaaten sind aus drei Gründen relativ zu den armen Ländern reich.

  1. Sie beuten die Ärbeitskräfte der armen Länder hauptsächlich im Süden aus. (Natürlich beuten sie auch ihre eigenen Arbeitskräfte aus. Da es aber einen Klassenkompromiß gibt, tun sie letzteres schwächer.)
  2. Sie beuten die Rohstoffe der armen Länder aus, veredeln diese und stellen teure Produkte her. Mit diesen teuren Produkten können sie mehr Werte exportieren, als arme Länder, wodurch sich arme Länder relativ verschulden.
  3. Sie beuten die energetischen Ressourcen der Erde aus, von denen die armen Länder relativ wenig abbekommen. Dies‘ ist nur möglich, weil diese energetischen Ressourcen genau wie die anderen Ressourcen mit Gewalt erobert werden.

Gerade die Knappheit der energetischen Ressourcen und die Aneignung durch die Reichen dieser Erde, führt dazu, daß die armen Länder weniger Energie verbrauchen können. Dadurch können sie sich solchen Luxus wie z. B. Wissenschaft nicht leisten. Korruption und Unterdrückung – beides durch die Reichen auf dieser Erde sorgen zusätzlich dafür, daß sich diese Länder nicht entwickeln können.
Warum sind es nun gerade bestimmte westliche Länder, die das tun? Das liegt daran, daß im Kapitalismus ein einmal erlangter Vorsprung, wenn er nur groß genug ist, mit Leichtigkeit ausgebaut werden kann und nicht wieder verloren geht.
Wenn nun ein armes Land Bewußtsein entwickelt und sich bewußt aus der imperialistischen Umklammerung zu befreien sucht, wird es überfallen.
Folglich leben die Menschen in den reichen Ländern vom Elend der Armen auf diesem Planeten. Sie vernichten mit der Beschädigung der Atmosphäre außerdem Lebensbedingungen für Milliarden von Menschen. Folglich sind alle diejenigen, die reich sein wollen schuldig, diejenigen, die vom Raub leben wollen schuldig – diejenigen, die den Klassenkompromiß gut finden Räuber! Diejenigen, die im Westen leben wollen und einen nicht verallgemeinerbaren Wohlstand anstreben, sind Räuber! Folglich sind auch Republikflüchtlinge schuldig. Sie träumen vom billigen persischen Teppich, von niedrigen Benzinpreisen, von dekadenten westlichen Vergnügungen und billigen Südfrüchten – evtl. auch von billigen Frauen aus dem armen Süden.
Gerade für jemanden, der den Kapitalismus wirklich kennengelernt hat, kann Republikflucht nicht akzeptabel sein.
 

Zur Motivation der Republikflucht

Edles wie Freiheit hat man oft im Zusammenhang mit dem Westen sagen hören – „Freiheitsdrang“ hätte die Ostdeutschen zum Ende der DDR bewegt. Die Realität sieht aber anders aus! Die Realität ist der Wunsch nach mehr Konsum. Die übergroße Mehrzahl der geflohenen Menschen aus der DDR waren Wirtschaftsflüchtlinge. Obwohl es den Menschen in der DDR nicht schlecht ging, wurde die Republikflucht propagandistisch von der räuberischen Bundesrepublik aus unterstützt. Niemand hatte es nötig in die überreiche BRD zu fliehen. Energieverschwendung, individueller Autoverkehr, Lebensmittelvernichtung, Wegwerfkonsum, Umweltverschmutzung, Elend, Infantilität und die Zerstörung der Biosphäre prägen den Kapitalismus. Die schlimmsten Verwüstungen richtet der Imperialismus in den armen Ländern an, wo noch abhängigere Beschäftigte den Mund zu den schlimmsten Verbrechen halten, in denen Clans darum kämpfen, die Rohstoffe und arbeitskräfte ihres Landes an die Weißen ausliefern zu dürfen. Die Zusammenarbeit mit schlimmen Militärregimen ist imperialistische Normalität. Starke Unterdrückung erhöht die Ausbeutung. Ausbeutung ist Mehrwertrate. Mehrwertrate bedeutet Profit. Davon wollten auch Republikflüchtlinge profitieren. Sie wollten Räuber sein.

Im Westen gibt es keine Freiheit, denn die der Reichen, die Armen auszubeuten!

Von diesem Räuberdasein in einem kriminellen Staat einem Staat, der Kulturen zerstört, Millionen Menschen erniedrigt, verarmt, verelendet, vernichtet, um sie auszubeuten oder auch nur den Boden auf dem sie schlafen müssen, wurden die Republik“flüchtlinge“ nur durch den „Mauer“ genannten Antifaschistischen Schutzwall aufgehalten.
Einschränkung: Viele der Verbrechen der reichen Länder werden aufgegeben, wenn sie allzu deutlich ins Bewußtsein gelangen. Dazu gehört z. B. Kinderarbeit, Sklaverei, Menschenhandel und andere Übel. Auch Generikaverbote konnten durch internationale Proteste schon aufgeweicht und aufgehoben werden. Die Front ist jedoch ausgefranst. Das liegt daran, daß der Kapitalismus diese Probleme intrinsisch erzeugt, wofür wir Kommunisten das Privateigentum an Produktionsmitteln verantwortlich machen. Aber genau deswegen können nicht alle Probleme auf die erst beschriebene Weise gelöst werden. In einigen Fragen sind die kapitalistischen Menschen nicht kompromißbereit. Z. B. in Fragen des Individualverkehrs. Wer im westlichen Kapitalismus auf dem Lande wohnt, meint das Recht auf ein Auto mit Verbrennungsmotor zu haben, weil er keine andere Alternative sieht. Daß die Menschen in China, Indonesien, Indien, Bangladesch, oder alle Afrikaner nicht in dem selben Maße Auto fahren können und auch mit ihrem Leben klar kommen müssen, wird ausgeblendet. Für diese Ausblendung gibt es Gründe, die in eine ökonomische Relation gefaßt werden können. Der Grund ist, daß das System mit seinen kapitalistischen Produktionsverhältnissen den Menschen keine andere Alternative läßt. Diese gesellschaftlichen Zwänge wurden den Menschen in der DDR bereits in der Schule vermittelt, so daß sie über prinzipielle Kenntnisse über den Kapitalismus verfügten. Sie wußten, daß die wenigen Reichen im Kapitalismus davon leben, daß viele arm sind.
Mit ihrer Flucht haben sie sich für das Verbrechen entschieden — mehr, als die meisten Westdeutschen das könnten!. Bewußter, als ein Westdeutscher, der den Marxismus nur vom Hörensagen kannte, haben sie sich für ein Leben unter Wölfen entschieden. Würden sie keinen Schaden anrichten, könnte man diejenigen, die wollen, daß der Mensch dem Menschen ein Wolf ist, zusammensperren. In diesem Falle jedoch handelt es sich jedoch um die bestbewaffnete Meute des Planeten. Sie ist aggressiv und sehr gefährlich. Das konnte man bereits am Vietnamkrieg oder am unmenschlichen Embargo gegen den Irak oder gegen Kuba auch vor 1990 schon sehen.
Blicken wir noch einmal in den Abschnitt „Vergeßlichkeit“ (oben). Dort steht die Argumentation mit dem Glauben an den „Endsieg“. Ganz ähnlich ist es hier bei den Republikflüchtlingen. Wenig Politisierte oder Rechte haben schon in der DDR den Konsum des Westens betrachtet und die bunten Schaufenster als Argumentation benutzt. Wie der Reichtum zustande kam, wurde meist nicht beachtet. Wer so denkt, beurteilt die Geschichte vom Sieg her und ist rechts oder gar rechtsextrem11.
 

Dummheit

Wir wollen hier nicht so tun, als wüßten wir nicht, daß viele der Flüchtlinge aus Dummheit, mangelndem Bewußtsein und der Verführung durch Lügen geflohen sind.
Aber wer eine militärische Sperranlage überwinden möchte, sollte schon genauer über die Gründe nachgedacht haben. Wenn jemand in der BRD in ein Nuklearsilo einbricht und auf Warnrufe nicht hört, wenn er in eine durch die Bundeswehr gesicherte amerikanische Militärbasis, von der illegale Angriffe gegen den Irak oder ein anderes Land geflogen werden, einbricht und auf Anrufe Bewaffneter nicht reagiert, dann wird er auch in der BRD erschossen. Und Dummheit schützt vor Strafe nicht.

 

Die tatsächliche Verbreitung und Verwurzelung des Faschismus in der heutigen BRD

Die BRD besitzt ein rechtsgerichtetes politisches Spektrum. Das erkennt man an der allgemeinen – auch kulturell verankerten – Menschenverachtung. Die Politik der BRD ist Rechtsextrem. Das bedeutet, daß es eine hohe soziale Erbarmungslosigkeit und den Drang zur gewaltsamen Problembewältigung gibt. Arme und Ausländer werden verachtet und unterdrückt. Der Faschismus selbst betrifft nur kleine Teile der Gesellschaft, wird jedoch systematisch gehegt. Antifaschisten werden systematisch bekämpft, da man sich die Option des Faschismus offen halten will. Aufgrund dieser Gesinnungsverteilung ist die Kultur nicht ganz so rechtsextrem, duldet jedoch extreme und faschistoide Auswüchse. So ist es in der Regel nicht möglich, Mord direkt zu verherrlichen. Es gibt jedoch Ausnahmen in denen selbst das öffentlich rechtliche Fernsehen das tut. Der Film »Sniper – Der Scharfschütze« verherrlicht den Mord, indem er Technik, Strategie und Taktik des Mordes (Virtuosität des Tötens) als Spielfilm beschreibt. Der Film handelt davon, daß zwei kriminelle US-Soldaten einen Lateinamerikanischen Politiker (illegales Ziel) ermorden sollen, der ohne jeden Kommentar als böse angenommen wird. Das entspricht historisch genau dem prinzipiellen Vorgehen der USA und dem Vorgehen der USA im Lateinamerika der 70er bis 90er Jahre. Der mordverherrlichende Film lief mehrfach in der ARD.

 

Nazi-Nostalgie

Der Spiegel-Verlag und andere Verlage bringen seit vielen Jahren Bücher über die Nazi-Zeit auf den Markt, die sich direkt an Nazi-Nostalgiker richten. Darin wird „Deutschland wie es früher war“ verehrt. Teilweise werden unter dem Deckmantel kritischer historischer Betrachtungen Nazi-Errungenschaften gefeiert, die Nazi-Zeit verherrlicht und die Kriegsschud relativiert. Die Literatur bestreitet die Schuld der Wehrmacht und verherrlicht Krieg und Soldatentum. Antikommunismus wird verbreitet.
Bis heute und eigentlich verstärkt seit einigen Jahren gibt es Nazi-Nostalgie im Fernsehen.
Während der Sender Phoenix amerikanische Kriegspropaganda sendet, N24 sogenannte Technik-Sendungen zeigt und Militärtechnik verherrlicht, ist ZDF.info auf direkte Nazi-Propaganda spezialisiert. Unter ZDF-History werden militaristisch nazistische, mystische und teils esotherische Inhalte mit einer sehr rechten Geschichtsinterpretation vermischt. Dass ZDF zeigt außerdem (2016) Titel wie
„Hitlers Angriff aus dem All“,
„Hitlers Stealth Fighter“,
„Hitler privat“,
„Projekt Natter – Hitlers letzte Wunderwaffe“,
„Die Suche nach Hitlers Volk“ (1), (2).
Dieses Titel werden oberflächlich als bürgerliche Kritik an Hitler verstanden, verschieben jedoch systematisch die Kriegsschuld, und verherrlichen systematisch die Nazizeit. Es werden Geschichten von Wunderwaffen gesendet, in denen us-amerikanische Nazis, die Nazi-Flugzeug-Prototypen aus Liebhaberei nachbauen, behaupten dürfen: „Dieses Flugzeug hätte die Wende im Krieg gebracht.“ Solche Sendungen werden als Dokumentationen getarnt.
Vermehrt werden Beiträge über Waffentechnik, Bunker, und besonders beliebt über historische Kriegstechnik mit Experimenten und Explosionen, bei denen die us-amerikanischen Produzenten „Wow“ ausrufen dürfen, gezeigt.
Die BRD-Kultur ist alles andere als distanziert
zur Nazizeit,
zur Nazikultur,
zum Militarismus,
zu „Nazi-Größen“,
zum Rechtsextremismus,
zum Angriffskrieg.
Zweck der intensiven Manipulation bzw. des beschriebenen rechtsextremen Fernsehens und der rechtsextremen Publikationen ist es, den Faschismus zu relativieren und Kriege wieder möglich zu machen.
 

 

Fazit

Der Antifaschistische Schutzwall hat die DDR offensichtlich vor der Aggression, dem schädlichen Einfluß des – und der Plünderung durch den Faschismus und vor seinen Kriegen bewahrt. Er hat die humanistische Alternative zum Kapitalismus beschützt. Er war nicht nur Wohlstands- und Staatsgrenze, er war auch System- und Militärblock-grenze. Er war Ausbeutungs- und Friedensgrenze. Er war eine militärische Anlage, an der natürlich scharf geschossen wurde.
Er war offensichtlich ein Schutz des Sozialismus vor der Zerstörung durch den räuberischen Kapitalismus und eine Friedensgarantie für die Zeit seines Bestehens.
Ausbeutung und Unterdrückung, Not und Elend brandeten an seine Außenmauer.
Er war die Grenze zwischen dem kulturell manifestierten Raub und der Unschuld.
Gegen diesen Sinn des antifaschistischen Schutzwalles können seine Gegner nur unpolitische Oberflächlichkeiten einwenden.

[Evariste]
 

Siehe auch:
»Was ist der Unterschied zwischen links und rechts«,
»Warum hat der Faschismus Klassencharakter?« und
»Warum die DDR besser war, als die BRD«
 

überarbeitet am 30.03.2014, 02.04.2014 (0.3),30.06.2014 (0.4), am 03.07.2014 (0.4)
zuletzt bearbeitet am 16.11.2015 (0.5), 03.04.2016 (0.6)
 

Fußnoten

1 Gesine Lötzsch äußerte, daß die Ursache für die Teilung im Krieg zu finden ist, was zweifellos richtig ist, blieb jedoch auf halbem Wege stehen und erläuterte nicht, was im Westen nach 1945 geschah und was dort heute noch geschieht.
2 Die Judenvernichtung ist ein Synonym für 11,5 Mio. in den KZs ermordete. Tatsächlich waren die Juden nur die größte Gruppe. In der Diskussion insbesondere mit Bürgerlichen taucht dieses Stereotyp immer wieder auf und man weiß nicht, ob es als Synonym betrachtet wird, oder ob der Rest aus Unkenntnis unter den Tisch fällt.
3 jW vom 13/14. August 2011, S. 6(Spezialteil)
4 ebenda
5 ebenda
6 Imperialisten versuchen krampfhaft das zu bestreiten (→ DDR-Museum gegenüber vom berliner Dom von westdeutschem Beamten und rechtslastigem Historiker betrieben)
7 Letzteres hat die Folge, daß die westdeutschen Gewerkschaften im Vergleich zu anderen europäischen Gewerkschaften Feiertagsgewerkschaften sind, die verlernt haben zu kämpfen und darüber bis zur Reaktion unpolitisch geworden sind. Die Beibehaltung des von Hitler demagogisch geschenkten1. Mai als Feiertag statt als Kampftag ist eine Folge des starken Klassenkompromisses.
8 Ein Lob des Papierkontingents werde ich noch verfassen. Vorab möchte ich schon mal mittelen, daß etwas so belastendes, wie ein Papierkontingent auch Vorteile hat. Es wird nämlich kein Blödsinn gedruckt. So wie die ersten Programmierer Zeit- und Platz-sparend programmieren mußten, mußte in der DDR gut überlegt und Qualität produziert werden. Heute sind 98 % aller in der BRD produzierten Zeitschriften druckfrisch schon Makulatur.
10 ELL «
11 Für die, die es nicht verstanden haben: Was sagt die Verfügbarkeit von Konsumprodukten über die Legitimität des Systems aus? «

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