Was ist schlimm an Wettbewerb? – Was ist der Unterschied zwischen Wettbewerb und Konkurrenz? – Was ist schlimm an Konkurrenz?

Wörter: 2224 ; Linkslevel: -1 Nichtlinke

Worum geht es hier?

Für wen ist diese Schrift?

In »Was ist Demagogie?« wurde bereits erwähnt, daß Wettbewerb ein Euphemismus für Konkurrenz ist. Konservative benutzen in der Politik das Wort “Wettbewerb” für “Konkurrenz”. SPD-Mitglieder und Grüne verwenden ebenfalls das Wort „Wettbewerb“. für sie ist diese Schrift.

 

Konservative und neoliberale Behauptungen

Apologeten des Wettbewerbs behaupten, daß Wettbewerb Preise senken und Leistungen, sowie Waren verteilen würde. Wettbewerb würde von allein jeglichem Mangel entgegenwirken. Die Regelung durch Angebot und Nachfrage wäre ein Allheilmittel. Probleme schieben die Konservativen folglich auf zu geringe Konjunktur.
Das ist alles falsch, aber darum geht es hier nicht.
 

Intrinsische Deregulation und Menschen als Träger der Wertanlage Arbeitskraft

Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Der sogenannte Wettbewerb verstärkt Schwankungen und führt zu Instabilität. Warenüberschuß, wie Knappheit, Preiskatastrophen und Verteilungsengpässe, ganz besonders aber Korruption Kartellbildung miese Tricks und Marktmanipulationen sind der Normalfall des etablierten “Wettbewerbs“. Darüber hinaus ist ökonomischer Wettbewerb zwischen Menschen auch ethisch abzulehnen. Darum wird es hier gehen.

 

Wirtschaftlicher “Wettbewerb” – in Wahrheit Konkurrenz!

Wenn man im Judo im Wettkampf verliert, kann man nächstes Jahr wieder antreten. Das ist Wettbewerb! Wenn man innerhalb der kapitalistischen Marktwirtschaft verliert, verliert man seine ökonomische Existenz. Man muß sich einen neuen Job suchen und ist meistens in Schulden geraten. Man kann nicht nächstes Jahr weiter machen. Das ist Konkurrenz! (Siehe Linkes Lexikon K: Konkurrenz )
Der Marktteilnehmer ist im Kapitalismus also immer in der Gefahr ökonomisch unterzugehen. Das finden die Apologeten des Marktes gut. Deswegen sind sie unehrlich. Sie bauen auf den ökonomischen Abstand, den sie selbst zur breiten Masse haben. Wenn sie es schaffen, eine Kultur zu etablieren, die in dieser Konkurrenz die von ihnen Ausgebeuteten wenigstens eindeutig ihnen unterzuordnen, was dadurch geschieht, daß sie auch Konkurrenz zwischen den von ihnen Ausgebeuteten säen, sind sie zufrieden. Das Risiko des Unterganges wird durch die massenhaft gekaufte Arbeitskraft versüßt. Dazu aber ist propagandistisch einiges zu tun. Effizienter als Propaganda ist kulturelle Verankerung.
 

Kultur des „Wettbewerbs“

Um in der Marktwirtschaft nicht unterzugehen, muß der Kapitalist sich eine sein Handeln rechtfertigende Philosophie zurechtlegen. Dann kann er so handeln, „wie der Marktes verlangt“.
Diese Philosophie setzt den Markt als heilig und den Menschen als ersetzbar voraus. Deswegen stehen Marktapologeten weit rechts im Spektrum.
Die Folge dieser Philosophie ist eine Apotheose der Profitrate und des Wachstums. Die Apotheose von Profitrate und Wachstum sind für die Kapitalisten notwendig, da sie Ausbeutung, Übervorteilung und den Versuch der unbegrenzten Bereicherung als Sport darstellen. Diese Ansichten bilden die aus der Philosophie des Eigentums und des Marktes resultierende Kultur der herrschenden Klasse.
Da die meisten Marktteilnehmer in dieser schwierigen Lage nur mit Trickserei, Betrug und Marketing zurechtkommen, hat es sich eingebürgert, viel heiße Luft abzulassen. Dazu gehört z. B. das inflationäre Gerede von “Innovation“. Ersetzten wir das Wort durch Betrug und Täuschung, entsteht Wahrheit. Viele sinnlose Produkte, deren Innovation in der Täuschung von Verbrauchern, im Wecken von „Bedürfnissen“ oder schlicht aus dummem Kult oder der Zelebration schlechter Angewohnheiten besteht, könnten einfach eingespart werden. Die Apotheose der Innovation wird von allen Schaumschlägern – Könnern, wie Nichtkönnern – gleichermaßen betrieben.
Aber was hat der Ausgebeutete von der Kultur der Konkurrenz? Er hat gar nichts von ihr. Wer immer ihr anhängt, wird automatisch zum Sklaven der Marktwirtschaft. Er verkauft seine Arbeitskraft auch zu einem schlechten Preis und ist nicht bereit und nicht fähig gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen.

 

Menschen werden zu Kostenfaktoren und Humankapital

In einer Konkurrenzsituation muß ein Kapitalist seine Kosten senken um die Preise seiner Produkte zu senken. Trotz ständiger Rationalisierung bleibt das Unternehmen unter Druck, da die Konkurrenz dasselbe tut. Es bleiben somit nur wenige Möglichkeiten in der Konkurrenz zu bestehen.
– Die Neuentwicklung von Produkten, was Zeit und Geld kostete, oder
– die Verringerung der Personalkosten, was im unentwickelten Kapitalismus Lohnsenkung und im Tarifkapitalismus Entlassungen bedeutet.

Da nicht jedes Unternehmen über ausgedehnte Entwicklungsabteilungen verfügen kann oder es trotzdem unterliegen kann, gehört die Lohnsenkung, wie die Entlassung zum normalen Kapitalismus. In den entwickelten kapitalistischen Ländern wird die Lohnsenkung dadurch verschleiert, daß der Staat durch Zwangsniedriglohnarbeit, Förderung von Leiharbeit, verschleierte Renten- und Sozialhilfesenkungen am Realeinkommen dreht, so daß die Kapitalisten dieses nicht mehr selbst tun müssen und mit gewaschenen Händen auf die Kräfte des Marktes verweisen können. Die Praxis des sozialen Abwehrkampfes der Kapitalisten hat ihnen jegliche Menschlichkeit genommen. Menschen sind Kostenfaktoren, denn wenn man ihnen nicht nimmt, was man ihnen nehmen kann, sinkt die heilige Profitrate. Daher muß der Kapitalist in seine Philosophie die Verachtung des “kleinen Mannes” einbauen. diese nennt man Sozialchauvinismus. Der Sozialchauvinismus hilft dem Kapitalisten bei der Begehung seiner grauenhaften Taten. Sind Arbeitskräfte entmenschlicht, läßt sich sehr praktisch mit ihnen umgehen. Man bewertet sie, geht unterschiedlich mit ihnen um und spart viel Geld und Energie. (Eben diese liefern dann die Ausgebeuteten.)

 

Handeln unter Konkurrenzbedingungen

Ein Individuum, das gezwungen ist, am Markt zu operieren, unterliegt ihm existentiell. Es muß seine Performance oder seine Gewinnerwartung den Erfordernissen der Marktes anpassen. Sinkt die Gewinnerwartung unter die persönlichen Reproduktionskosten, kann das Individuum versuchen den Gewinn durch Selbstausbeutung kurzzeitig zu steigern. Handelt es sich um ein Unternehmen, ist der Spielraum etwas größer und die innere Ausbeutung kann intensiviert werden. Auf lange Sicht sind die Chancen aber schlecht und das Individuum verliert wohl die ökonomische Existenz am Markt. Von den Apologeten des Marktes ist dieser Verlust vorgesehen und wird geheiligt, denn der Verlust ist der Gewinn des nächsten. Solange Unternehmen pleite gehen dürfen, ist dies’ der Beweis für die Legalität ihrer eigenen Gewinne. Marktzeitschriften feiern die Gewinner dieser Konkurrenzprozesse. Wären sie ehrlich, müßten sie die Pleiten feiern, denn jeder Marktteilnehmer, der den Markt verläßt, hinterläßt einen Marktanteil, der von der Konkurrenz gierig aufgesogen wird und ihren Handlungsspielraum am Markt entsprechend vergrößert.

 

Was bewirkt die Konkurrenz?

Akkumulation

Konkurrenz bewirkt Akkumulation. Daraus resultiert folgende Rückkopplung:


Folgen der Verschärfung der Konkurrenz
                                  ______________   
==Verschärfung der Konkurrenz  Sinken der Preise                          _____________________     |   |
 |  '——> Erhöhung der Konkurrenz ——>—————————————| mehr Marktanteile |——>——-   |
 '——> Sinken der Löhne                           ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅ ̅          |
    '——> Erhöhung der Armut                                                    |
       '——> Sinken der Kaufkraft                                               |
          '——> Verkleinerung der Märkte durch Pleiten     ______________       |
             '——> Erhöhung der Konkurrenz ——>—————————————| mehr Profit |——>———-
                                                          ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅ ̅̅
Eine zweifache positive Rückkopplung!

Konkurrenz verstärkt sich in einem Markt selbst. Betrachtet man den Markt naturalistisch — also gegeben, erscheint er einem unkritischen Marktteilnehmer daher natürlich und alternativlos.

 

Entsolidarisierung

Konkurrenz bewirkt nicht nur eine Veränderung des Marktes. Sie bewirkt auch eine Veränderung seiner Teilnehmer. Sie bewirkt, daß die Teilnehmer des Marktes nach Vorteilen streben. Vorteile aber sind Vor-Teile vor einem anderen. Wer immer einen Vor-teil will oder einen Markt-Anteil erobern will, will ihn von jemand anderem bekommen, dem er ihn wegnehmen muß. “Wettbewerb” bewirkt daher immer eine Entsolidarisierung.
Das verwundert nicht, denn Solidarität ist das Gegenteil der Konkurrenz. Daher führt Konkurrenz zur Trickserei. Denn in einem ausgeknautschten Markt setzen sich nicht die Ehrlichen durch. Geringe Vorsprünge kann man ausbauen, wenn man sie geeignet zu reinvestieren weiß. Der Grund, warum viele Menschen Lotto spielen, ist der, daß man in der Marktwirtschaft normaler Weise auf ehrliche Weise nicht reich wird. (normaler Weise heißt hier, wenn man nicht gerade zufällig ein Genie oder ein Superstar mit unfälschbaren Talenten ist. ) Wer jedoch Lotto spielt, hat es auch schon mit Trickserei zu tun. Systemspieler tummeln sich, die die statistischen Gesetzmäßigkeiten des Tippens auszubeuten suchen. Selbstverständlich verringern sie damit die Gewinne anderer Teilnehmer. Dasselbe Phänomen haben wir an der Börse. Teilnehmer, die nicht warten wollen, ob eine Aktie Gewinn abwirft, setzen auf einen psychologisch erweiterten kurzzeitig schwankenden sharholder value, der nur noch die psychologische Erwartung seiner selbst symbolisiert und dank immer schnellerer Reaktion immer schneller schwankt. Es gilt als normal, dabei die anderen Teilnehmer auszubeuten, denn ihre Einsätze sind es, die man gewinnen kann. Das, was im normalen Leben verboten ist – das Glücksspiel um viel Geld – ist an der Börse dem heiligen Schrein der Marktwirtschaft das heilige Orakel. Dabei hat diese heilige Einrichtung manchmal tatsächlich für eine gewisse Zeit metaphysische Eigenschaften. Sie erzeugt virtuelles Kapital und für eine gewisse Zeit sieht es so aus, als wenn die Bilanz zwischen gewonnenem und verlorenem Geld nicht ausgeglichen ist. Diese Geldvermehrung nennen Marxisten fiktives Kapital. es ist fiktiv, weil es seine Fiktivität regelmäßig in Erinnerung ruft. Dann tun die Spekulanten unschuldig – nennen es Krise, als wäre es eine Naturkatastrophe. Und da sie wie immer nur an sich selbst denken, verlangen sie vom Staat, daß die Armen ihnen die Verluste an realem und fiktivem Kapital ersetzen, wobei sie ein Recht auf beides nicht haben.
Glücksspiel ist eine Erscheinung von Konkurrenzgesellschaften. Es ist sowohl Ausdruck der Verdorbenheit, als auch Mittel der Verführung und der Ausbeutung.
Der Volksmund weiß:

Wer wettet, der betrügt!

(Siehe »Warum ist Glücksspiel amoralisch?«) (Um jegliches Mißverständnis auszuschließen: Das Sprichwort des Volksmundes wird exakt verständlich, wenn man ein „auch“ anhängt.)

 

Destabilisierung

Der Markt hat natürliche Grenzen an welchen er beständig entlangschrammt. Eine dieser Grenzen ist das Reproduktionsvermögen der Arbeitskraft. Eine Grenze ist der entrichtbare Mietpreis für eine Wohnung. Obgleich bei vielen Menschen Not herrscht, und viele Wohnungen angeboten werden, werden sie trotzdem nicht vermietet, da der Preis für die Masse nicht zahlbar ist. Der Wettbewerb eben sorgt durch Eskalation dafür, daß der Markt diese Grenze nicht verlassen kann, sondern immer wieder schnell zu ihr zurückkehrt. Versuche, diese Grenze auszudehnen oder zu durchbrechen, bedeuten verschärften Klassenkampf. Entlastung gibt es durch Krieg oder Ausbeutung anderer Länder. Sobald eine neue Quelle aufgetan ist, kann man die Grenze des Markes für kurze Zeit verlassen. Im Run auf die neue Quelle des Reichtums wird wieder mal ein Wettbewerb ausgerufen, obgleich nur die aller-allerwenigsten von ihr profitieren können. Geht die Quelle zur Neige, kehrt der Markt schnell zur Grenze zurück. Der Markt eskaliert. Das wissen die Milliardäre, wie die Arbeitslosen.

Wenn jedoch Menschen sich zusammenschließen, gegen die Gesetze des Marktes zu handeln und beispielsweise dadurch Löhne zu erkämpfen, von denen sie leben können, daß sie selbst die Knappheit ihrer eigenen Arbeitskraft inszenieren können, kann der „Markt“ der an dieser Stelle ausgehebelt ist, sich von der durch die physischen, kulturellen und intellektuell, wie biologisch reproduktiven Bedürfnisse der Menschen definierten Grenze entfernen. Menschen, die diese Erfahrung machen, lernen, daß hierdurch Linderung, Erleichterung und Handlungsspielraum entsteht. Diese Deeskalation des Marktes wird von den Kapitalisten, die gelernt haben, die Beschäftigten auszutricksen, zu überlisten, zu betrügen und zu unterdrücken, jedoch als unkalkulierbare Destabilisierung wahrgenommen. Der Kapitalist versteht nicht, warum das in seinen Augen verachtenswürdige Gesocks in größerer Sicherheit leben soll, als sein Profit.
 

Manipulation

Von Anfang an haben Teilnehmer der Marktwirtschaft versucht, den Markt zu manipulieren. Beispielsweise ist die Zulieferindustrie bei der Autoherstellung von den Autoherstellern abhängig, Bei der Bierproduktion sind die Einzelbierverkäufer von der Zuliefererindustrie abhängig. Das liegt daran, daß ein Autoteilezulieferer nicht zwischen zehntausend Autoherstellern wählen kann und eine Kneipe oft mit für den Wirt zu hohen Investitionskosten verbunden ist. Der „Markt“ schrammt in jedem Falle an das eine oder andere Ende.

(Die Manipulation kann jetzt hier nicht das Thema sein. Mehr dazu steht in Warum es keinen Markt gibt innerhalb von »Warum es keine soziale Marktwirtschaft gibt« (ELL = +2))
 

Moralische Doppelbödigkeit

Der Markt ist deswegen bei Kapitalisten so beliebt, weil er auch als Entschuldigung herhalten kann. Wenn jemand Pleite geht, arbeitslos oder obdachlos wird, hat er „es“ in den Augen der Kapitalisten „nicht geschafft“. Die Wahrheit ist jedoch, daß „ Markt“ eben kein natürliches Prinzip ist, sondern eine mit Waffengewalt und schärfster Propaganda aufrechterhaltene Konstruktion, und daß genau sie die Kapitalisten ihn propagieren, da sie von ihm profitieren. So, wie der Adel im Feudalismus die Menschen glauben machte, daß Adel und Monarchie gottgewollt seien, versucht man heute den Menschen einzureden, daß Eigentum an Energiekonzernen, an Post, Eisenbahn, Fernmeldewesen oder schlicht an der „arbeitgebenden“ Autoindustrie und der Markt „natürlich“ wäre. Dabei kann eigentlich jedes Kind mindestens die Eskalation der Armut in der Welt, jeder Jugendliche die Eskalation des fiktiven Kapitals an der Börse und jeder Erwachsene die fortgesetzte Akkumulation des Kapitals verstehen.

Es gibt keine Naturgesetze in der Gesellschaft. Die Gesellschaft und ihre Organisation ist künstlich. Es obliegt unserem Denken oder unserer Bewußtlosigkeit wohin sie sich entwickelt.

 

Betrug

Das Wort „Wettbewerb“ impliziert gleiche Bedingungen für alle. Tatsächlich ermöglicht es Ausbeutung. Die vorhandene Chancenungleichheit wird von denen die Geld haben und vor allem von jenen, die altes Geld haben akribisch gepflegt. Deswegen handelt es sich um Betrug.

 

Ressentiments

Betrüger verachten den, den sie betrügen. Anders ist Betrug nicht möglich. Die Verachtung ist im Kapitalismus ein Werkzeug das viele Geschäftsfelder erst ermöglicht. Ohne dieses Werkzeug kann man anderen nicht schaden. Im normalen Leben nimmt diese Verachtung dann die Form des Ressentiments an. Das Ressentiment ist ein wichtiges Werkzeug in menschenverachtenden Gesellschaften.

Ist Konkurrenz in einer Gesellschaft kulturell verankert, gibt es auch eine Kultur des Ressentiments. Es kann rassistisch, frauenfeindlich, sozialchauvinistisch oder antisemitisch sein. In der Regel reicht ein einziges Ressentiment nicht aus um das Leben in Konkurrenz mental und ideologisch zu unterfüttern. (Siehe auch »Was ist ein Ressentiment? – Wie funktioniert ein Ressentiment?« (ELL = -2))

 

Fazit

Wettbewerb ist Konkurrenz – bedeutet Markt.
Markt bedeutet Akkumulation – bedeutet Eskalation.
Markt bedeutet Destabilisierung, Manipulation, Betrug.
Konkurrenz verursacht Ressentiments.

[Evariste]

 

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