Wer war Muammar al-Gaddafi? – Die Wahrheit über Muammar al Gaddafi und Libyen

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Am 1. Juli 2011 bildeten 1,7 Mio. Libyer ein grünes Quadrat in Tripolis um gegen die Bombardierung ihres Landes durch die NATO zu protestieren. (Tripolis hat 1,78 Mio. Einwohner, ganz Libyen 6,46 Mio.)

Wir nehmen dies zum Anlaß, den auch mit Hilfe französischer Kampfflugzeuge (sie stoppten die Fahrzeuge) ermordeten Muammar al Gaddafi zu ehren und der zehntausenden toten Libyer zu gedenken, die von der an Invasion und Bombardierung beteiligten NATO, der arabischen Feudalmonarchien und der terroristischen Al Qaida ermordet wurden.

Die Wahrheit ist, daß Muammar al Gaddafi 1969 eine echte Revolution anführte und ein Land, das das ärmste der Welt war, bis 2010 zu dem reichsten Land Afrikas machte, das einen Human Development Index besaß, der über dem von Rußland oder Brasilien lag. Die unglaublichen Leistungen, die das Libyen Gaddafis in einem islamisch geprägten Sozialismus vollbracht hat, sollen hier gewürdigt werden.

 

Hintergrund

In den Artikeln »Warum es keine orangenen und islamistischen Revolutionen gibt« und »Was ist schlimm am Krieg gegen Libyen?« ← bitte zuerst lesen! beschäftigten wir uns bereits mit dem NATO-Überfall auf Libyen. Es wurde vor allem festgestellt, daß wie im Falle Milosevic die Vorwürfe gegen Gaddafi aus der Luft gegriffen und völlig haltlos sind. Weder hat Gaddafi einen Bürgerkrieg vom Zaune gebrochen, noch hat er auf unbewaffnete Demonstranten schießen lassen oder Zivilisten bombardiert – das tut die NATO!

Jetzt will man einen internationalen Haftbefehl auf Oberst Gaddafi ausstellen lassen.

 

Worin unterscheiden sich die Vorgänge in Libyen von denen in Tunesien und Ägypten?

Was in Libyen anders ist, ist, daß es dort keine friedliche Opposition gibt!
Von Anfang an waren die „Demonstrationen“ bewaffnet, von Anfang an haben die sich in Europa und den USA unschuldig gebenden westlichen Medien auf eine Eskalation gedrungen und sich so in die inneren Angelegenheiten Libyens eingemischt während sie im Falle Tunesiens und Ägyptens zwei Wochen brauchten, um sich widerwillig auf die Seite der Demonstranten zu stellen, da diese ihnen die lokalen korrupten Statthalter absetzte.

Wie soll man das verstehen – „es gibt keine friedliche Opposition“ – es wird ja wohl irgendwelche Gegner Gaddafis geben, die nicht gegen ihn kämpfen ?
Muammar al-Gaddafi verkörpert die Befreiung Afrikas vom Kolonialismus. Aus genau diesem Grunde wird seit Jahrzehnten gegen ihn gehetzt, wie man gegen die Sowjetunion oder gegen Milosevic gehetzt hat, wird er bekämpft, wie man Fidel Castro bekämpft.
Genau wie Slobodan Milosevic als entschiedener Gegner den Frieden zwischen den Völkern Jugoslawiens verkörperte1, verkörpert Muammar al-Gaddafi (den Sturz den Königs und) den Frieden zwischen den Stämmen Libyens. Aus diesem Grunde gibt es in dieser Zeit auch keine Demonstrationen gegen Gaddafi, sondern nur Demonstrationen für ihn! Sogar in der angeblich von sogenannten Rebellen kontrollierten Stadt Bengasi!

Was heißt „in dieser Zeit“?
Das heißt, daß 2011 eine imperialistische Aggression gegen Libyen im Gange war, die sich die Art Stimmungmache gegen arabische Staatsoberhäupter zunutzte machen wollte. Die us-amerikanischen Architekten des Sturzes denken in Kategorien wie Facebook und Mobile Phone. Dies‘ mag gerade noch angehen, wenn es sich bei einem zu destabilisierenden Land um den Iran handelt. In Libyen sind Mobiltelefone und vor allem das Internet allerdings wenig verbreitet. Wen die Amerikaner dort mobilisieren können, der kommt auch aus Amerika! Um es klar zu sagen: die libysche Bevölkerung steht fest gegen die kolonialistische imperialistische Aggression. (Der Artikel »Was sind Kolonialismus, Neokolonialismus und Neoliberalismus?« gibt einen kurzen Überblick für Nichtlinke was Kolonialismus ist und wie Neokolonialismus funktioniert.)

 

Haftbefehl

Daß man nun, weil der Krieg nicht läuft und die Ermordung Gaddafis mehrfach gescheitert ist, zu einem letzten Propagandainstrument greift und einen internationalen Haftbefehl ausstellen will, ist infam! Man will den renitenten Entwicklungspolitiker der nichts anderes tut, als was im Rahmen des Völkerrechts legal – in den Augen der Imperialisten jedoch das größte Verbrechen ist: seinem Lande die Unabhängigkeit bewahren, die Rohstoffe des Landes selbständig und zum Wohle des Volkes vermarkten und sein Land dann auch noch entwickeln!

 

Frühe Hetze

Eine Spezialität der Imperialisten ist die rechtzeitige Hetze. Rechtzeitig in strategischem Sinne! Diese stellt sich in der Praxis als jahrzehntelange präemptive Hetze dar, deren Idee nur darauf beruht, daß jemand eine unerwünschte Revolution gemacht hat und man diesen Zustand gern wieder verändern möchte.
Im Falle Gaddafi hat man – längst widerlegt – behauptet, daß er die angeblich libyschen Attentäter vom Lockerbie-Anschlag verstecken würde. Deren Unschuld ist heute belegt, wovon die desinteressierte Öffentlichkeit wieder einmal keine Notiz nimmt. Als die angeblichen Lockerbie-Attentäter nach sehr langer Haft freigelassen wurden, wurden sie in Libyen, da sie unschuldig sind als Märtyrer am Flughafen enmpfangen. Sie werden in Libyen gesehen, so wie Luis Corvalan, Nelson Mandela oder wie Mumia Abu-Jamal und die ebenfalls unschuldigen Cuban Five, wenn sie eines Tages ebenfalls entlassen werden. In Europa und den USA haben die Medien, die – man kann es nicht oft genug sagen – den ganzen Tag hetzen, diesen Empfang von Muammar al-Gaddafi persönlich zum Anlaß genommen, gegen Gaddafi zu hetzen und zu behaupten er würde sich mit den „Terroristen“ solidarisieren – ein lange vorher geplantes geschicktes Manöver, das infam mit unschuldigen Geiseln geplant wurde.

 

Wir wiederholen hier noch einmal entschieden

Muammar al-Gaddafi hat keine Gräueltaten begangen und Libyen hat kein anderes Land angegriffen.

 

Aber wie kann man all das mit dem Imperalismus, den Lügen der Medien und der (Neo-)Kolonialisation glauben?

Es gibt einen jW-ArtikelDas Volk irreführen vom 14.05.2011 in dem Lenin zitiert wird:Lenin stellte 1915 am Beispiel Italiens dar, wie imperialistische Kolonialkriege von der herrschenden Politik als Befreiungskriege ausgegeben werden“ Wir empfehlen diesen Artikel wärmstens.

 

Wer ist Muammar al-Gaddafi?

Als junger Mann wandte sich M. Gaddafi bereits gegen die britische Kolonialherrschaft. In der Revolution wurde der kolonialistische Statthalter König Idris gestürzt. M. Gaddafi schuf einen islamischen Sozialismus. Er verfocht zunächst eine panarabische und später eine panafrikanische Politik. Er einte die Stämme seines Landes und ist der Schöpfer des Great-Man-made-river-Project, durch welches die Wüste begrünt wurde.
M. Gaddafi steht vor allem für Unabhängigkeit und Entwicklung.

 

Fakten über Libyen und Muammar al Gaddafi

Revolution als Voraussetzung

  • 1951 war Libyen das ärmste Land der Welt.
  • Die Ölindustrie wurde verstaatlicht.
  • Mit dem Great-Man-Made-River (Great-Man-Made-River-Projekt) wurde fossiles Grundwasser zur Versorgung der gesamten Bevölkerung erschlossen. Gaddafi machte die Wüste grün.
  • Vorbilder Gaddafis waren Patrice Lumumba und Gamal Abdel Nasser.
  • Die Revolution 1969 brachte die wirkliche Befreiung von Kolonialismus und Neokolonialismus.
  • Das Bruttoinlandsprodukt betrug 14 192 $ pro Kopf.

 

Lebensstandard

  • Das Gehalt einer Krankenschwester betrug 1000 $.
  • Das Arbeitslosengeld betrug 730 $.
  • Einen Erwerbsarbeitszwang, wie im Kapitalismus gab es nicht.
  • Für jedes Neugeborene wurden 7000 $ gezahlt.
  • Die Energie war kostenlos.
  • Wer ein Auto kaufen wollte, bekam die Hälfte des Geldes dazu.
  • Benzin war billiger als Wasser – 0,14 $/l. Das liegt auch daran, daß Wasser in der Wüste (trotz des Great-Man-Made-River) teuer ist.
  • Es gab keine Steuern.
  • Der HDI Libyens lag 2010 über 0,75. Damit lag Libyen auf Platz 53. Das ist mit Abstand der höchste Lebensstandard Afrikas.

 

Leistungen

  • Für die Eröffnung eines eigenen Geschäfts wurden einmalig 20 000 $ gezahlt.
  • Wer Bauer werden wollte, bekam kostenlos Boden, ein Heim, Saatgut und Vieh.
  • Darlehen wurden dem Gesetz entsprechend zinsfrei vergeben.

 

Es gab ein einklagbares Menschenrecht auf Wohnen.

  • Mieten waren kostenlos.
  • Neuverheiratete bekamen 50 000 … 64 000 $, um sich eine Wohnung zu kaufen.
  • Maklerei war verboten.

 

Frauenrechte

  • Frauen sind frei, wie sonst nirgends in der muslimischen Welt.
  • Die Vielehe wurde verboten.
  • Es gab keine Vorschriften bezüglich der Bekleidung oder Reiseeinschränkungen
  • Frauen konnten Autofahren, sich zu Dates verabreden.
  • Frauen wurden nicht verprügelt, wie in anderen islamischen Ländern.
  • Es gibt ein Recht auf Scheidung.
  • Viel Frauenrechte auf sozialistischem Niveau waren verwirklicht (z. B. equal pay).

 

Recht auf Bildung

  • Die Bildung war kostenlos und qualitativ hochwertig.
  • Wenn eine bestimmte Ausbildung in Libyen nicht möglich war, finanzierte die Regierung die Ausbildung im Ausland.

 

Gesundheitswesen

  • Ein qualitativ hochwertiges kostenloses Gesundheitssystem – einmalig in Afrika – wurde aufgebaut.
  • Viele gut ausgebildete ausländische Ärzte aus Rußland, der Ukraine und Weißrußland arbeiteten als Gastarbeiter in Libyen.

 

Triviales

  • Verkauf und Konsum von Alkohol war verboten.

 

Diktatur?
Muammar al Gaddafi war wie Fidel Castro (lebt noch) extrem beliebt.
Gaddafi wurde mehr und mehr Sprecher für ganz Afrika.
Die knallharte libysche Entwicklungspolitik war ein Vorbild für viele andere. Libyen finanzierte den Bau von Straßen, um die Länder Nordafrikas stärker miteinander zu verbinden.
Libyen hatte ein weltweit einmaliges System von Volksräten, die von ganz unten gewählt wurden. Daher gehörte Libyen mit der Republik Kuba zusammen zu den demokratischsten Staaten der Erde. (Das können sich von westlicher Propaganda verhetzte Europäer und Nordamerikaner nicht vorstellen.)

 

Die Zerstörung Libyens

Westliche Propaganda
Im Westen gibt es eine seit Jahrzehnten anhaltende Propaganda gegen Libyen und seine Führung.
Ein Gefängnismassaker wurde erfunden.
Einen Terroranschlag wurde zwei Libyern in die Schuhe geschoben. Vier Millionen US-$ wurde den Zeugen für eine Falschaussage bezahlt, um Libyer beschuldigen zu können. Nach der Freilassung der beiden Unschuldigen aus britischer Haft wurden die beiden gefeiert, da sie Volkshelden sind, wie die Cuban Five, die unschuldig in den USA eingekerkert wurden.
Es wurde behauptet, Gaddafi hätte auf sein Volk geschossen. Wahr ist, daß eingeschleuste Terroristen mit westlichen Waffen das Feuer auf Sicherheitskräfte eröffneten, die sich dann zu Wehr setzten. Das Volk war immer und praktisch in Gänze auf der Seite der regulären Regierung. Von über zweitausend Stämmen war nur eine Handvoll gegen Gaddafi.
Die westliche Propaganda beruht nicht auf Fakten, sondern auf dem Effekt der frühen und langanhaltenden Verleumdung. Alles daran ist gelogen. – Noch einmal: Alles daran ist gelogen!
 

Der Grund für die Zerstörung Libyens
Muammar al Gaddafi plante, den US-Dollar, dessen Wert schwankte innerhalb Libyens als Währung durch den internationalen Kurs. Einheimisches Erdöl plante Libyen nur noch für den extra dafür einzuführenden Golddinar (Gold Afrian Dinar) zu verkaufen.
Sarkozy äußerte daraufhin, Libyen bedrohe die finanzielle Sicherheit der Menschheit.. Tatsächlich hätte der Golddinar das Dollar-gestützt US-Imperium geschwächt.
 

Krieg
Der Krieg kostete mindestens 70 000 Menschen das Leben, die größtenteils durch das Flächenbombardement der NATO umkamen. Ganze Städte wurden ausgelöscht. Uran-Munition wurde verschossen. Grausame Massaker wurden durch islamische Terroristen, die mit der NATO gegen das ihnen zu liberale Regime kämpften und durch die Söldner der NATO sowie katarische und jordanische Söldner verübt. Al-Qaida-Kämpfer griffen sofort jede Frau an, die sich ihnen zeigte. Ein faschistisches Regime wurde etabliert. Libyen zerfiel daraufhin in von Stammesmilizen kontrollierte Gebiete.
Das Ziel der NATO war erreicht. Eine Abspaltung des ölreichen Ostens Libyens wird von der NATO angestrebt.
In Libyen hat man massiv Terroristen aus einer Handvoll Länder eingeschleust, die ohne die Luftwaffe der NATO keine Chance gehabt hätten. Genau das passiert jetzt in Syrien. Die Feinde Syriens dürfen nur noch keine Luftwaffe einsetzen um das Land zu zerstören.
Nach dem Krieg fiel Libyen im HDI auf Platz 64 ab.

Weitere Informationen über Libyen und Muammar al-Gaddafi

Zwei Filme gab es auf
My Metropolis dort gab es auch einen Nachrichtenticker über Libyen.
Über Oberst Gaddafi fand man dort zwei Filme:
Phoenix: Libyens „Great-Man-Made-River“ Projekt (Dauer: 50:04 min) >
Gadaffi – Eine ARTE-Dokumentation (Dauer: 54:01 min) >
Die beiden Filme wurden bereits von Leuten, die die Wahrheit bekämpfen, entfernt.
Eine relativ bürgerliche Dokumentation über Muammar al Gaddafi ist noch hier http://www.youtube.com/watch?v=6PAUilE7Ofg zu finden.
Über das von M. Gaddafi begonnene Great Man Made River Project ist hier http://www.youtube.com/watch?v=TMC-pxRZMNg eine Dokumentation zu finden.
Außerdem kann man, wenn man russisch kann, Informationen auch auf Meast.ru finden.

 

Fazit

Muammar al Gaddafi gehörte zu den größten jemals lebenden Afrikanern. Seine Vorbilder hat er weit übertroffen.
Er befreite sein Volk vom Imperialismus, setzte die sozialen Menschenrechte durch, machte die Wüste grün, befreite die Frauen und betrieb die konsequenteste Emanzipations- und Entwicklungspolitik. Er war ein Symbol seines Volkes. Als solches wurde er ermordet.
Wir lernen, daß die Mörder, die in unseren Regierungen und unseren Konzernzentralen sitzen, Volksherrschaft durch jedes Mittel und auch den exzessivsten Massenmord zu verhindern trachten, wenn sie nur die Möglichkeit dazu haben. Auch auf Fidel Castro wurden schon über 600 Mordanschläge verübt bzw. vereitelt. Fidel Castro lebt nur noch, weil es in seinem Volke nicht genügend Verräter gibt.
Wir lernen gerade am Fall Libyen, wie brutal verlogen auch die westeuropäische Mainstram-Presse ist.

 

Die aktuelle Propaganda läßt schließen, daß von Seiten der USA kurz- bis langfristig noch Kriege, Putsche oder dazwischen liegende „Regime Changes“ gegen

  • Iran,
  • Nigeria,
  • Venzuela,
  • China,
  • Nordkorea,
  • Bolivien,
  • Kuba
  • Weißrußland
  • und Rußland

geplant sind.
 

 
Ergänzung /span>
Die volle Wahrheit

Die Weltanschauung Gaddafis war eine Mischung aus linken Überzeugungen und dem Islam. Diese war mit dem Marxismus leider nicht vereinbar. Leider verstand Ghaddafi nicht, wer in der Welt seine besten Bündnispartner hätten sein können. Er ließ Kommunisten verfolgen. diese Verfolgung begrenzte das von ihm Erreichbare stark. Als der erstarkende postsozialistische Imperialismus zum Schlag gegen den unabhängigen Entwicklungspolitiker Gaddafi und die Regierung Ibrahim ausholte, war Libyen allein. Ihm fehlte auch die Solidarität der Kommunisten.
Dieses war ein Fehler der Kommunisten, denn obwohl Gaddafi ein Antikommunist war, war er doch ein entschiedener Antiimperialist und ein mindestens für Afrika und Arabien vorbildlicher Entwicklungspolitiker.

Die Kommunisten hätten sich trotz allem für Libyen und Ghaddafi einsetzen müssen:

  • für Libyen,
  • für die arabischen Frauen,
  • für Afrika,
  • für ein demokratisches Arabien,
  • für die unabhängige Entwicklung,
  • gegen den Imperialismus,
  • für alle armen Länder!

[Evariste]

 

Weitere (nun ältere) Links mit Informationen über den Libyenkrieg.

Wir selber: Schule des Linksseins: »Die Wahrheit über den Krieg gegen Libyen« (umgfangreich aber alte Links)
KITV: Die Wahrheit über Libyen allerdings vom März 2011
Meast.ru: США и „Талибан“ провели прямые переговоры в Германии
Meast.ru: Комитет солидарности с народами Ливии и Сирии
Meast.ru: An Open Letter from Russian & Ukrainean Medics in Libya to the President of the Russian Federation
Meast.ru:
Livejournal: Подарок от Александра ака kgrr. Разумеется – о Ливии…
ShortNews: Libyen: Größter libyscher Stamm demonstriert für Gaddafi
BT-Fraktion der Linken kleine Anfrage: Libyen: Alles was dem Krieg dient Die Bundesregierung bestätigt die Unrechtmäßigkeit der Resolution 1973. PDF lesen!
Ossietzky auf Sopos.org: Unter den Bomben der NATO Ossietzky 2011/22 (Mitte Juni)
Junge Welt vom 1. April 2011 Titelblatt: Kriegslügen widerlegt (Online-Abbo erforderlich)

 

1 Das ist wenig bekannt. In der verhetzten Bundesrepublik Deutschland glauben die das Fernsehen konsumierenden Bürger, Slobodan Milosevic wäre – wie in der jahrelangen Hetze behauptet – ein Nationalist. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Entsprechende Aussagen Milosevics sind durchweg von u. a. deutschen Medien gefälscht worden. Prominentestes Beispiel ist die gefälschte Rede auf dem Amselfeld, die im Jahre 1999 den Ausschlag für den ersten deutschen Angriffskrieg nach 1945 gab.

2 Kommentare zu “Wer war Muammar al-Gaddafi? – Die Wahrheit über Muammar al Gaddafi und Libyen

  1. WAHR – Muammar al Gaddafi gehörte zu den größten Mänschen.Ich habe 1985/86 J. in Lybien gearbeitet.

  2. Interessant was ihr über Gaddafi schreibt.
    Milosevic war allerdings alles andere als ein Friedensbringer. Er war zusammen mit Mladic, Karadzic usw. am Aggressionskrieg zuerst gegen Kroatien (Mladic) und dann gegen Bosnien beteiligt. Der Mann war ein Großnationalist („da wo Serben leben, ist Serbien“) und ein blutrünstiger Machtmensch.

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