Was ist schlimm an privater Pharmaindustrie?

Wörter: 2081; Linkslevel: -2 Asozialisierte Mitläufer
Wie bei »Was ist schlimm an privater Rüstungsindustrie?« winkt der Marxist wieder ab: “Das kommerzielle Interesse!”. Private Pharmaunternehmen oder heute Konzerne sind nicht dafür da, den Leuten Gutes oder einfach nur etwas Nützliches zu tun, sondern schlicht um Kohle zu machen – das heißt Kapital zu vermehren. Medikamente herzustellen, ist nur eine von vielen legalen Strategien. Was kommerzielles Interesse aber im einzelnen bewirkt, steht hier.

Wenn nicht der Wille die Volksgesundheit zu steigern oder Krankheiten zu heilen, der Sinn der Pharmaunternehmen ist, wie wirkt sich deren Tätigkeit dann auf genau diese Ziele aus?
 

 

Marktzwänge und Manipulation

Marktzwang Absatz

Zunächst betrachten wir, daß Pharmaunternehmen in der Regel Konzerne sind, die sich am Markt zu behaupten haben. Das größte Problem, das ein Konzern, der nicht gerade von einer Übernahme bedroht ist, in einem entwickelten kapitalistischen Staat hat, ist der Absatz. Hier steht er bei vielen Produkten in gnadenloser Konkurrenz mit anderen Konzernen. Einige seiner Produkte sind aufgrund von Patenten unangefochten in ihrer Position oder lassen sich extrem gut vermarkten und erbringen einen großen Teil des Gewinns. Auf jeden Fall ist der Konzern damit beschäftigt, Marktanteile zu erobern oder zu verteidigen. Mit Gesundheit hat all das wenig zu tun.
Um Marktanteile zu erobern, muß ein Pharmaunternehmen Ärzte und Patienten beeinflussen. D. h. Ein Arzt, der eigentlich Medikamente nach Indikation zu verschreiben hat, muß irgendwie dazu gebracht werden, Mittel zu verschreiben, die man absetzen will oder ein Patient muß dazu gebracht werden, mit oder ohne Indikation, mit oder ohne Diagnose zur Selbstmedikation zu greifen und Geld für Medikamente auszugeben. Mit Reklame und Geschenken für Ärzte erreichen die Konzerne sehr oft ihr Ziel. Dabei ist eigentlich klar, daß es Reklame für Medikamente eigentlich überhaupt nicht geben dürfte.
Auch illegale Kanäle können zum gewinnbringenden Absatz von halb- oder il-legalen Drogen genutzt werden. Das Internet bietet dafür heute alle Möglichkeiten.

 

Marktzwang Profit

Pharmaunternehem arbeiten profitorientiert. Sie tun das im Kapitalismus bei Strafe des Untergangs. Je größer sie sind, desto eher sind sie Aktiengesellschaften. Die kapitalistische Rechsform der Aktiengesellschaft ermöglicht es, die Haftung für Verbrechenbeim Unternehmen und maximal beiden Vorständen zu belassen, während die Aktionäre trotzdem Gewinne einstreichen können. Diese Rechtsform ist Merkmal höchster Asozialität und Verantwortungslosigkeit und gleichzeitig typisch für den Kapitalismus.
Aufgrund eben dieser Profitorientiertheit und Verantwortungslosigkeit müssen Pharmakonzerne aus der Produktion von Medikamenten maximalen Profit schlagen, obgleich dieses Geschäftsfeld in keiner Weise dafür vorgesehen sein sollte. Die Aufgaben der Pharmaforschung, Entwicklung und Produktion sollten gar kein Geschäftsfeld sein. Es gilt ein Maximum an Menschen mit adäquaten wirksamen Medikamenten zu versorgen. Pharmakonzerne schlagen größten Gewinn auf Kosten eben der Patienten und Krankenversicherten daraus und setzen die Gewinne zuallererst ein, um Marktanteile zu erobern. Damit verschärfen sie die Konkurrenz für alle anderen. Die normalen Triebkräfte von Aktiengesellschaften sind für die Aufgaben der Pharmaindustrie kontraproduktiv.
 

 

Manipulation

Lobbying

Um Mittel vermarkten zu können, ist es oft nötig, sie im richtigen Licht erscheinen zu lassen. Daher müssen die Wirkungen von Medikamenten schon mal übertrieben, schädliche Wirkungen relativiert oder ganz verschwiegen werden. Hierzu ist es meist notwendig, die Forschung zu manipulieren. Die Motivation zur Manipulation kann bis hin zur Vermarktung unwirksamer Mittel reichen.
Damit die Kasse stimmt, müssen die Politik und die Krankenkassen beeinflußt werden. Das durch Lobbying beeinflußte Parlament ist dabei nur die Spitze des Eisberges. Besonders stark ist der Einfluß auf die Zulassungsstellen für Arzneimittel. Dadurch werden auch geringfügig abgeleitete Wirkstoffe leicht zugelassen. Die Folge davon ist, daß nur etwa jedes sechste neu zugelassene Medikament einen Fortschritt für die Therapie darstellt.
Krankenkassen sind normaler Weise (als theoretische Vertreter der Patienten) die Gegner der Pharmaindustrie. Leider gibt es auch private Krankenkassen und konservative Politiker, die die Konkurrenz zwischen den Kassen befördern. (Für höhere LL siehe »Was ist schlimm an privaten Krankenkassen«, »Was ist schlimm an Wettbewerb zwischen Krankenkassen?«) Die Krankenkassen sind heute jedoch auch Gegenspieler der Ärzte und der Patienten selbst. So kommt es auch zu folgendem:
Die Pharmaindustrie ist leider an der Preisgestaltung der Pharmazeutika beteiligt. Da ihr Einfluß auf die Krankenkassen sehr stark ist, haben sie für die Verhandlungen mit den Spitzenverbänden der Gesetzlichen Krankenkassen Geheimhaltung vereinbart. So werden teils astronomische Preise für lebenswichtige Medikamente unter Geheimhaltung mit den Spitzenverbänden der GKV ausgehandelt.

 

Wirkungen des Lobbyings auf die Forschung

Der Einfluß der Pharmaindustrie auf die Forschung ist groß, zunächst weil die Pharmaindustrie selbst forscht, dann aber auch, weil sie Drittmittel an Universitäten vergibt und so über öffentliche Forschung mitbestimmt.
Weil öffentliche Forschung vom Staat nicht rechtlich geschützt wird, kann die öffentlich finanzierte Grundlagenforschung wie in »Privatisierung des Weltwissens« erwähnt, leicht von einem Pharmaunternehmen angeeignet, oft nach geringfügiger Abwandlung zum Patent angemeldet und so die Ergebnisse öffentlicher Forschung privat entwendet werden.
Der Einfluß bedeutet, daß die Pharmaindustrie sehr wesentlich über den Gegenstand der Forschung entscheidet. Dieser liegt dann im kommerziellen Interesse.

Entscheidung über den Gegenstand der Forschung bedeutet:

  • – Indikationsunabhängigkeit und Zielgruppenorientierung (nach Marktzielgruppen)
    Die Zielgruppenorientierung bewirkt z. B. daß Medikamente, die Armutskrankheiten bekämpfen, nicht entwickelt werden. Andererseits werden Medikamente mit relativ dekadenten Zielstellungen entwickelt, wenn hierfür eine zahlungskräftige Zielgruppe existiert. So kommt es zur
  • Erforschung nutzloser Medikamente oder
  • gefährlicher Medikamente
  • der Nichterforschung von Krankheiten, die nur in armen Ländern auftreten.
  • allgemein medizinisch unsinnigen Forschungsentscheidungen, die aus marktstrategischen Erwägungen heraus getroffen werden.

 

Korruption von Behörden, Gremien und Gutachtern

Nicht nur Ärzte und Wissenschaftler werden bestochen, um den Absatz und die gesundheitlichen oder schädlichen Wirkungen in einem besseren Lichte erscheinen zu lassen. Betroffen sind vor allem die Zulassungsstellen und alle ihre Institutionen – einschließlich ihrer Behörde und des zuständigen Ministeriums. Das macht private Pharmaforschung so gefährlich.

Die Beeinflussung der Zulassungsbehörden bewirkt, daß Medikamente nicht kritisch genug betrachtet oder auch nur das Verhältnis alternativer Medikamente nicht aus dem Blickwinkel der Gesundheit oder der Wirksamkeit oder der Erschwinglichkeit (jeweils im Verhältnis zum durch das Pharmaunternehmen erzielbaren Profit), sondern nur vom Standpunkt der Absetzbarkeit her, gesehen wird.
 

Korruption der Politik

So hat es die Pharmalobby beispielsweise in der BRD jahrzehntelang vermocht, die sogenannte Positivliste – eine Liste, die relativ wirksame und nebenwirkungsarme Medikamente, die aus medizinischer Sicht empfehlenswert sind, zusammenstellt, zu verhindern. Würde eine solche Positivliste verbindlich veröffentlicht, würde der Absatz vieler sinnloser unwirksamer, teurer oder nebenwirkungsreicher oder einfach nur ungünstig dosierter Medikamente einbrechen, da man sich zunächst an die medizinisch empfohlenen halten würde.

Wie stark sich die Politik der Pharmaindustrie im Imperialismus unterwirft kann an folgendem abgelesen werden.
Beim Geburtstag des Verbandspräsidenten der Pharmaindustrie H.-R. Vogel 1995 ließ der damalige Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer die Positivliste vom Staatssekretär Wagner zerreißen und die Schnipsel dem Verbandspräsidenten zum Geburtstag überreichen. Seehofer versprach außerdem, durch Gesetze sicherzustellen, daß Landesärztekammern solche Listen künftig nicht erstellen können. (!!)
 

Korruption der Krankenkassen

Die neoliberalisierte Politik ist insgesamt derart korrupt, daß sie akzeptiert, daß die Verhandlungen zwischen Pharmaindustrie und Krankenkassen über die Preise der Medikamente geheim ist.
Um das Problem zu lösen, müssen Politik und Krankenkassen demokratisiert werden.

 

Zusammenfassung ungünstiger Wirkungen von Manipulation und Lobbying durch die private Pharmaindustrie

Beeinflussung/Korruption von

  • Ärzten,
  • Patienten,
  • der Forschung,
  • der Gesundheitspolitik,
  • der Kassen,
  • der Zulassungsstellen,
  • der zuständigen Gutachter,
  • der Politik

Erpressung von

  • Patienten,
  • Krankenkassen

 

 

Vermarktungspolitik

Nach der Entscheidung über den Gegenstand der Forschung kommt die über die Vermarktung, die (logischer Weise) auch nach wieder kommerziellen Gesichtspunkten erfolgt. Privaten Konzernen obliegt die Entscheidung über die Vermarktung ihrer Produkte, womit sie Politik machen können.

So kommt es zum/r

  • – Zurückhalten wirksamer Medikamente, wenn dadurch der Absatz sehr lukrativer Medikamente gefährdet ist,
  • massenhaften Absatz nutzloser Medikamente oder Mittel,
  • Verbot nachgeahmter Billigmedikamente in armen Ländern,
  • außerdem zu Verfälschungen zum Zwecke der Vermarktung (Die Qualität oder Wirksamkeit von Medikamenten wird beschönigt.),
  • Erstellung Unzweckmäßiger Rezepturen oder Dosierungen aus Profitgründen,
  • Außerdem werden aus Absatz- und Haftungsgründen Probleme verschleiert.

 

Die Verschleierung von Problemen

Verschleiert werden z. B. Nutzlosigkeit oder Nebenwirkungen.
Zum Zwecke der Verschleierung kommt es zu

  • Systematischen Fälschung von Forschungsergebnissen
  • zu diesem Zwecke zu einem systematischen Einfluß auf die Forschung
  • Gefälligkeitsgutachten gegen Geld,
  • gefälschten Studien – bis hin zu ganzen Forschungslegenden.

Werden massenhaft gefälschte Studien zu bestimmten Themen veröffentlicht, wobei die Beziehungen zu den Geldgebern verschleiert werden, ist es oft unmöglich, die Wahrheit zu extrahieren. So kommt es teilweise zur

  • völligen Verfälschung des Forschungswissens

 

Geistiges Eigentum

Um die Konkurrenz im Zaume und Neukonkurrenten nieder zu halten, hat ein Unternehmen im Kapitalismus die Möglichkeit der Aneignung von Vermarktungsrechten durch geistiges Eigentum, wodurch die Vermarktung durch dritte rechtlich unterbunden werden kann, womit meist die Verhinderung der Heilung von Millionen durch Generikaverbot einhergeht.
Diese Vermarktungsrechte könnten in vielen Fällen wenigstens mit der Öffentlichkeit geteilt sein, Wenn Staat ein Bewußtsein, für die von der Öffentlichkeit mit Steuergeldern finanzierte Forschung hätte. Denn auch die meiste Privat-Forschung wird vom Staat unterstützt und sie beruht auf öffentlicher Grundlagenforschung.
Die Verquickung gerade vieler „Global Player“ der Pharmabranche mit der Gentech-Industrie hat nichts Gutes zu bedeuten. Die allerwichtigsten Gentech-Konzerne – und das heißt, die mit den schlimmsten und gefährlichsten Methoden (Verbreitung von Resistenzgenen durch Freisetzung, Aneignungen von Kulturpflanzen und Saatgut, Terminatortechnologie, Aneignung und Vernichtung der Biodiversität von Kultursorten und biologischen Arten, Experimente mit embryonalen (Stamm-)Zellen und vieles mehr … ) gehören auch der Pharmabranche an.
 

 

Die Gefährlichkeit der Pharmakonzerne

Generikaverbote

sind bekannt, da es prominente Fälle mit lebenswichtigen Medikamenten gab, die in Entwicklungsländern nicht produziert werden durften.
Zwei Beispiele dafür, daß Pharmakonzerne auch lebenswichtige Medikamente vom Markt nehmen, wenn sie nicht genug Profit erwirtschaften, lieferten 2014 die Unternehmen Genzyme der Gruppe Sanofi und das Unternehmen Biogen Idec.

 

Wucherische Marktrücknahmen

Zwei Beispiele dafür, daß Pharmakonzerne auch lebenswichtige Medikamente vom Markt nehmen, wenn sie nicht genug Profit erwirtschaften, lieferten dieses Jahr die Unternehmen Genzyme der Gruppe Sanofi und das Unternehmen Biogen Idec.
 
Alemtuzumab
Das von Genzyme produzierte Medikament Mab Campath, das lymphatische Leukämie mit konkurrenzloser Wirksamkeit aufhält, kostete bisher etwa 400 €1, Da man entdeckt hat, daß der Wirkstoff auch gegen Multiple Sklerose hilft, wird ein neues Medikament Lemtrada mit gleichem Wirkstoff zu einem weit höheren Preis angeboten. Das alte Medikament wird vom Markt genommen, da der Wirkstoff unabhängig von Rationalisierungen bei der Produktion, als im Preis gestiegen betrachtet wird. Das neue Medikament koste etwa das vierfache. Der Preis ändert sich durch die Neuzulassung als „neues Medikament“ von 21 €/mg auf 890 €/mg2.
 
Dimethylfumarat
Das von Biogen Idec produzierte Medikament Fumaderm, das bei Psoriasis hilft (ca. 4000 €/a), hilft auch bei Multipler Sklerose und soll nun als oral BG-123 (voraussichtlich 40 000 … 50 000 €/a)4 neu zugelassen werden.
 
Die Krankenkassen müssen diese Kosten theoretisch tragen. Allerdings mauern Krankenkassen heute immer öfter bei hohen Kosten, insbesondere, wenn diese längere Zeit zu tragen sind.
Die Bundesärztekammer der deutschen Ärzteschaft protestierte1 dagegen, geändert hat sich im kapitalistischen Staat BRD nichts. Die gemeingefährliche Marktrücknahme ist rechtskonform.

 

Genereller Wucher

Medikamente, die lebenswichtig sind, werden zu weit überhöhten Preisen abgegeben. In barbarischen Ländern, wie den Vereinigten Staaten, kann das einfach mit der Marktsituation gerechtfertigt werden. Hierzulande behaupten die Pharmakonzerne meist, sie müßten Forschung und Entwicklung der Produkte amortisieren.
Im Beispiel des unentbehrlichen Hepatitis-C-Medikaments Sofosbuvir wird ein Medikament, dessen Herstellung therapiebezogen 100 € kostet, für therpiebezogen 43 000 € verkauft. Da die Herstellung unglaublich günstig ist und das Patent durch eine Firmenübernahme günstig erworben wurde, argumentierte die Herstellungsfirma Gilead, es gäbe einen volkswirtschaftlichen Nutzen, da z. B. Lebertransplantationen nun nicht mehr benötigt würden. Man will sich offenbar Geld einstecken, das nicht notwendiger Weise entrichtet werden müßte.

Es wird eine Gesetzgebung zum Verbot des Wuchers in der Gesundheitsbranche benötigt. Konkret wird ein Delikt Wucher mit Pharmazeutika und Medizinprodukten benötigt. Im Falle von Wucher muß es Gefängnisstrafen wie bei Kapitalverbrechen geben und die relevanten Patente müssen aberkannt werden.

 

Pharmaexperimente mit nichteinwiligungsfähigen Patienten oder mit vorgetäuschter Einwilligung.

Experimente an nichteinwilligungsfähigen Patienten sind sehr sehr verpönt. Daher ist die Clique der weltgrößten Pharmaunternehmen dazu übergegangen, Einwilligungen an armen und relativ ungebildeten Patienten vorzutäuschen. In vielen armen Ländern werden dazu Ethik-Kommissionen gebildet, die eine propagandistische Zitat-Position bekleiden, selbst jedoch nicht kontrollierend in Erscheinung treten. Viele Patienten werden ohne ihr Wissen Teil von Versuchsreihen mit unbekannten Wirkstoffen. Dabei kommt es auch vor, daß doppelblinde Placebo-Kontrollreihen an gefährlich erkrankten Patienten durchgeführt werden. Todesfälle werden verschleiert, Studien mit negativer Wirkung nicht zitiert. Da Patienten nicht über die Experimente an ihnen informiert wurden, gibt es meist keine Entschädigung.
 

 

Fazit

Private Pharmakonzerne sind gemeingefährlich.
Pharmaziekonzerne dürfen nicht der Konkurrenz unterliegen. Die Konkurrenz generiert der Gesundheit und der Heilung entgegengesetzte Ziele. Die Idee, daß pharmazeutische Betriebe Aktiengesellschaften sein dürfen, welche nur Profit erwirtschaften, ist pervers, denn die Idee, daß der Egoismus der Aktionäre und Spekulanten bei den Patienten etwas gutes bewirkt, ist verrückt. Die Privatisierung phamazeutischer Unternehmen gehört unter Strafe gestellt.

[Evariste]

geändert am 28.11.2013, 27.02.2014,
Zuletzt geändert am am 15.04.2017
 

1 Deutschlandradio, frontal 21
2 ebenda
3 Wikipedia
4 Deutschlandradio; Genau weiß man das noch nicht das Medikament ist noch in der Zulassung.

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