Warum gibt es Kriminalität?

Wörter: 2215 ; Linkslevel: +1 Echte Sozialdemokraten
Konservative Vorstellungen

Konservative Politiker kapitalistischer Staaten nutzen im Wahlkampf oft den weitverbreiteten Irrglauben, man könne Kriminalität mithilfe von Polizei oder durch Erhöhung von Strafmaßen oder gar durch “härteres Durchgreifen” bekämpfen. Solche Irrglauben werden von Konservativen sorgsam gepflegt und ausgenutzt. Zum Beispiel begründeten viele konservative Politiker in den USA ihre Karriere damit, mehr Polizei auf die Straße zu schicken oder das Strafmaß für Delikte zu erhöhen. Die Zustimmung zur Todesstrafe trifft in demselben Spektrum ebenfalls auf Sympathie.

Diese Vorstellungen sind längst wissenschaftlich widerlegt. Bekannt ist längst, daß z. B. nicht das Strafmaß einen Straftäter abschreckt, sondern die Aufklärungsrate1. Die Bewaffnung und juristische Immunisierung der Polizei bewirkt keineswegs eine Verringerung der Kriminalität – im Gegenteil sie fügt der vorhandenen Kriminalität noch eine verstärkte Polizeikriminalität hinzu.

Konservative Politiker stört das nicht, da sie in einem unkritischen Klima eher gewählt werden. Linke und an der Thematik interessierte Wissenschaftler wissen, daß die Kriminalität nicht in allen Ländern gleich hoch ist und daß sogar regionale Unterschiede existieren. Selbst einfachstes Denken ist die Sache der Konservativen nicht. Man stelle sich vor, starke Polizeipräsenz würde die Kriminalität verringern. Das hieße, daß Länder, mit wenig Polizei eine extrem hohe Kriminalität hätten und Länder, mit extrem hoher Polizeipräsenz (wie z. B. die USA) eine besonders niedrige Kriminalität. Das Gegenteil ist in der Regel der Fall. Derjenige Konservative, der diese Lügen selber glaubt, geht dabei von einer den Menschen innewohnenden Kriminalität aus – er geht von sich selbst aus.

Wir fragen hier deswegen nach den wahren Ursachen der Kriminalität.

 

Der Hauptgrund – die Ökonomie

Der Vergleich unterschiedlicher Länder bringt es an den Tag: Die Kriminalität hängt mit der ökonomischen Situation, der Armut und der fehlenden Perspektive, sich aus der Armut zu befreien, zusammen.

Die eigentliche Ursache der Kriminalität liegt also in der Kriminalität des Systems – konkret in der ökonomischen Situation der Bevölkerung. Sie wird außerdem beeinflußt, von der relativen Asozialität der Gesellschaft die eine Folge des relativen Statusdenkens ist, sowie von einer relativen Brutalisierung und Erbarmungslosigkeit der Kultur, die wiederum eine Folge der ökonomischen Situation ist.
Ausbeutung und Unterdrückung gehen Hand in Hand. Mehr Ausbeutung – mehr Unterdrückung.
In voller Kenntnis der Tatsache, daß nicht jeder Arme sich aus dieser Situation befreien kann, entsteht in einigen Ländern ein Zynismus, der die Verachtung jener beinhaltet, die „es nicht geschafft haben“. Dieser Zynismus ist für Arme kontraproduktiv – er hilft den Reichen bei der Unterdrückung der Armen. Er führt darüber hinaus zu einer Akzeptanz der Kriminalität, welche dann faktisch als Selektionskriterium für einzusperrende „Taugenichtse“ (us-amerikanisch: looser) fungiert.
Weitere begünstigende Parameter sind geringe Bildung, elendes Elternhaus, verantwortungsloses oder kriminelles Elternhaus, die Gewöhnung an Kriminalität (z. B. durch Kriegszerrüttung).
Daß man Kriminalität mit sozialen Maßnahmen bekämpfen kann, ist keine neue kriminologische Entdeckung – gleichwohl unter Konservativen anscheinend wenig bekannt.

 

Zwischenbemerkung

Kriminalität ist in einem Rechtsstaat natürlich Definitionssache. Nicht alles, was der kapitalistische Rechtsstaat kriminell nennt, ist dies auch aus linker oder gar kommunistischer Sicht und genauso umgekehrt – nicht alles, was im kapitalistischen Rechtsstaat legal genannt wird, besitzt für linke oder gar Kommunisten Legitimität. (→ »Linkes Lexikon: Rechtsstaat«

Der Rechtsstaat definiert neben den zum Machterhalt wichtigen Regeln auch solche, die nur der öffentlichen Vorstellung von Gerechtigkeit entsprechen2 und daher relativ gerecht sind. Wir sprechen im folgenden erst über diejenige Kriminalität, die genau diesen Regeln widerspricht. Dann über die andere „legale Kriminalität“.

 

Mechanismus der Kriminalität des Einzelnen

Kriminalität hat etwas mit Asozialität3 – also mit fehlender Verantwortung für die Gemeinschaft zu tun. Verantwortung für die Gemeinschaft ist heute nicht selbstverständlich. Sie muß von jedem erlernt werden!
Wird Verantwortung für andere nicht erlernt – einfache Verantwortung muß bereits im Kindesalter erlernt werden – droht im Erwachsenenalter ein abdriften nach rechts. Die einfache Verantwortung kann dann später durch Bewußtwerdung erweitert werden.
Kinder, die die im Kindesalter mißhandelt werden, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit zu geringer Verantwortung erzogen worden, da ihre Eltern ihnen

  • erstens kein gutes Beispiel waren und
  • zweitens sie schon gar keine Verantwortung gelehrt haben.

Kommt Liebesentzug dazu, ist die gesamte Motivationslage gestört und das Kind wird mit Sicherheit ein Nazi.4

 

Erklärung einzelner Delikt-Schweren („Illegale Kriminalität“)

Vandalismus
Konservative regen sich für ihr Leben gern über Graffitis auf. Wir erklären hier mal, wie es dazu kommt und verweisen zunächst darauf, daß es diese Erscheinung in der DDR z. B. nicht gab. Das lag nicht nur daran, daß es solche Farbsprays nicht zu kaufen gab.
Es ist unmittelbar klar, daß derjenige, der fremdes oder öffentliches Eigentum beschädigt – also z. B. S-Bahn-Fenster zerkratzt Telefonzellen beschmiert oder gar anzündet u. ä., hierbei nicht dieselben Empfindungen hat, wie jemand, der das niemals tun würde.
Was ist nun der Unterschied? Der Unterschied ist für Marxisten besonders leicht zu erklären, da Marx entdeckt hat, was der Wert ist. Der Wert – sagt Marx – ist geronnene Arbeit. Es ist daher unmittelbar klar, daß jemand, der noch nie gearbeitet hat, und noch nie den fertigen Wert seiner Arbeit in den Händen gehalten oder ihn genossen hat, nie die Mühe, als Preis des Resultats erfahren – diesen Wert nicht kennt. Kinder und Jugendliche, die in ihrem Leben alles geschenkt bekamen und zusätzlich nicht besonders verantwortlich erzogen wurden – also diesen Wert auch nicht erklärt bekamen, werden keinerlei Verständnis dafür aufbringen können.

Um den Kreis zu schließen, merken wir hier süffisant an, daß es die Konservativen selbst sind, die die Asozialität in der Gesellschaft hervorrufen und somit als Erwachsene ursächlich verantwortlich für zerstörerischen Jugendvandalismus sind.
 

Körperverletzung
Dieses Delikt ist natürlich ein ungleich anderes. Es ist jedoch obigem Schema folgend klar, daß derjenige, der ein solches Delikt ohne besonderen Grund begeht, kein Bewußtsein für die Folgen, kein Einfühlungsvermögen – kein Verantwortungsgefühl hat. Er hat die Verantwortung für sein Gegenüber nicht erlernt.
 

Raub
Der Raub ist eine sehr schwere Straftat. Sie darf hier aus politischen Gründen nicht fehlen. Beim Raub wird unter Androhung von Gewalt Eigentum entwendet. Es wird bei näherer Betrachtung klar, daß der Räuber den Ausgeraubten verachtet. Anders ist er nicht in der Lage, ihm Gewalt anzutun und ihn zu berauben. Er muß ihn verachten – sonst kann er kein Räuber sein.
Wenden wir diese Erkenntnis auf den Sozialraub an – auf das Kürzen von Sozialleistungen, auf die Ausbeutung, die mittels bewaffneter Gewalt geschtützt wird, auf die Kaltschnäuzigkeit, mit der Politiker die Bedürfnisse von Obdachlosen mißachten, von Arbeitslosen zurückweisen, von Ungebildeten ignorieren, und Flüchtlinge mit Gewalt zurückweisen, so wird klar, daß hier ein erhebliches Maß institutionalisierter Verachtung am Werke ist.

Diese letztere Verachtung beruht auf einer zurückgebliebenen Verantwortung – also auf Asozialität (vergl. → »Was ist für Linke “asozial”?«)

 

 

Legale Kriminalität

 

Verschuldung und Ausplünderung der Volkswirtschaft, Zerstörung von Kulturen

Nicht nur Ausbeutung und Unterdrückung5 gehören zu den schlimmsten Delikten. Es geht noch schlimmer:
Schlimmer ist die Ausplünderung der öffentlichen Kassen auf Kosten des Steuerzahlers. Dabei haben die Summen heute so gewaltige Werte angenomen, daß Generationen von Steuerzahlern mit der Rückzahlung befaßt sein werden. Noch schlimmer ist die Ausplünderung und Verschuldung fremder Volkswirtschaften oder gar ihre Funktionalisierung, wie sie von WTO und IWF systematisch vorgenommen werden. Hierdurch geraten viele Generationen fremder Kulturen schuldlos in eine Schuldsklaverei die am Ende nur Elend und die Beschädigung der Biosphäre zu Folge haben. Haben die Ausbeuter dieser fremden Kulturen etwa Verständnis für die Menschen, die unter den aufgezwungenen Bedingungen leben müssen? Haben die Verfechter der Doktrin der positiven Außenhandelsbilanz Verständnis für die Völker, deren Kinder in Schuld geboren werden und auch sterben? Haben Sie Mitleid mit der Bewohnern der Länder, deren Märkte sie zerstören und deren Rohstoffe sie ausplündern. Haben sie nicht bemerkt, daß es Menschenrechts- und Widerstandsgruppen gibt und politische Opposition gegen Ausbeutung und Unterdrückung, sowie Menschenrechtsgruppen in den entwickelten Industriestaaten, die hierauf aufmerksam machen?
Sie haben es nicht nur bemerkt, sondern aufgrund von Erfahrung von Anfang an einkalkuliert. Die Unterdrückung von Opposition ist in den auszubeutenden Ländern gängige Praxis. Die virtuose Unterdrückung gehört zur gängigen Praxis der Kapitalisten, wie sie zur Ehre des Adels im Feudalismus gehörte. Die Niedrigkeit der Löhne ist ein „Qualitätsmerkmal“ des „Standortes“. Einige der Ausbeuter behaupten, wenn sie sich in Europa äußern, sie würden diesen Ländern etwas Gutes tun, da sie dort Arbeitsplätze schaffen würden. – Allein die Niederschlagung von Streiks, die Entlassung von Streikenden und Gewerkschaftern, die Terrorisierung von Opposition, die Ermordung von Umweltaktivisten und Gewerkschaftern strafen sie Lügen, da sie von genau diesem Zustand profitieren und ihn zielgerichtet herbeiführen.

(Die meisten Länder, die schlimmsten Terror praktizierten befreien sich früher oder später. So haben die meisten Lateinamerikanischen Länder bereits vom westlichen Terror befreit. Kolumbien ist noch übrig und seit den durch die USA, Deutschland und das Vereinigte Königreich unterstützten Putsche in Honduras und Paraguay sind zwei weitere Terrorländer hinzugekommen. Im Osten Europas liegt die Türkei, wo Gewerkschafter und Journalisten bis heute ermordet werden, östlich dieses Landes ist Gewerkschaftsarbeit schwierig. Im Süden Europas liegt das westlich geknechtete Afrika.) Bis vor kurzem durften Deutsche noch Bestechungsgelder, mit denen fremde Regierungen bestochen wurden, von der Steuer absetzen.

 

Mechanismus-Fazit

Ein bedeutender Teil, der “zurückgebliebenen Kriminalität” (→ »Was ist für Linke “Asozial”?«) geht auf Unreife und fehlende Erziehung zurück.
Die zurückgebliebene Kriminalität und ihre Nachahmung geht vollständig auf den Klassencharakter des Systems zurück. (»Was ist eine kapitalistische Klassengesellschaft?«)

 

Rehabilitation

Es ist klar, daß ein Krimineller Verantwortung zu übernehmen lernen und den Wert der Arbeit, teilweise auch den Wert der Gesellschaft, den Wert des Nächsten oder gar den Wert der Liebe kennenlernen muß. Darauf beruhen letztlich erfolgreiche Wiedereingliederungsmaßnahmen auch wenn die Akteure des Rechtssystems sich der Mechanismen der Besserung kaum bewußt sind.
Was aber häufig vergessen wird, ist der destruktive Charakter der Ausbeutergesellschaft, das Statusdenken und Ressentiments, (der Dünkel, der Rassismus, die Frauenfeindlichkeit, die Homophobie, Verweichlichungsangst, …) und viele andere Verrücktheiten, die zur ideologischen Ausstattung einer Klassengesellschaft gehören. Viele Ex-DDR-Bürger verstehen sofort, wovon die Rede ist.
Wenn jemand die Gesellschaft oder gar die Menschen hassen gelernt hat, ist es unmöglich, verantwortliches Handeln von ihm zu verlangen. Er muß erst erzogen werden. Deswegen gehören Hauptaktionäre und Spekulanten eingesperrt.
IWF, Weltbank und WTO gehören verboten, die NATO gehört verboten – die “Verantwortlichen” eingesperrt! Besserung ist hier nicht von allein zu erwarten.

 

Politisches

Aus dem gesagten ergibt sich logisch, daß man Kriminalität verringert, indem man Sozialpolitik, Bildungspolitik, Kulturpolitik macht, also den Menschen Arbeit, Lehrstellen, Perspektiven und Lebensinhalt gibt. Und – wer hätte das gedacht – das ist genau das, was alle Linken vom „Spezialdemokraten“(so er wirklich noch einer ist)6, über den Sozialisten bis zum Kommunisten wollen.

Wichtigste Maßnahme gegen Kriminalität ist daher ein regelmäßiges, sicheres Einkommen.

 

Statistisches

Grober Überblick über einige Länder mit den häufigsten Morden in Friedenszeiten ohne Anspruch auf Vollständigkeit zusammengetragen aus verschiedenen Quellen.8


Land 				Morde pro 100 000 Ew. 
					1995	1998-2000		2004	2008	2009	2010
Afrika
Swasiland 				90				15
Lesotho				51		49		54		33,6
Südafrika								50		33,8
Sudan	 				31					24		10,0
Guyana								15
Uganda										36,3

Amerika
Nord
USA					9		4
Mittel
El Salvador								34			66
Ecuador								20			18,2
Guatemala								30			41
Honduras(nach dem Putsch)									82
Mexiko												18,1
Nicaragua								14			
Süd
Brasilien										22,7
Kolumbien				41		62		68			33,4
Venezuela						32		36		49	50

Karibik
Aruba 					38
Bahamas				53				16			28
Costa Rica											11,3
Jamaika						32		37			56

Südostasien/Pazifik
Philippinen				30
Nauru					25					9,8

Europa
Guernsey				27
Grönland				24					10,5
Estland						10
Lettland						10
Litauen						10					7,5
Deutschland						1		2

Asien
Rußland						20		22		11,2
Kasachstan								17	10,7
Mongolei								14

Länder mit sozialistischen Regierungen 
China										1,1
Kuba										4,6
Nordkorea										2,9
Vietnam									1,8

 

Primäres

Die Mordraten pro 100 000 Einwohnern sind in armen Ländern meistens höher und in sehr armen Ländern am höchsten. Neben lokalen Besonderheiten, wie zum Beispiel traditioneller Drogenanbau, spielt vor allem die Spaltung in arm und reich und wie weit rechts die Regierung steht, eine Rolle. So sind in Amerika die extrem kapitalistischen Länder Honduras (nach dem Putsch7) und Kolumbien in der Kriminalität führend.
 

Sekundäres

Sind Faktoren, wie Not und Elend als Tatmotiv größtenteils ausgeschlossen (Mordrate < 5 / 100 000 Ew.), spielt die Verfügbarkeit von Waffen eine Rolle. Eine weitere wichtige Rolle spielt die allerdings von den anderen Parametern abgeleitete Brutalisierung der Bevölkerung und Phänomene, wie traditionell bedingte Gewalt.

Seit einigen Jahren steigt die Mordrate in der Karibik und in Mittelamerika.
 

Sozialistisches

Länder mit sozialistischen Regierungen haben, wenn sie in sehr armen Regionen angesiedelt sind, eine Mordrate auf asiatischem Niveau und wenn sie in Asien liegen, auf europäischem Niveau. Das kapitalistische Korea hat eine mehr als fünfmal höhere Mordrate als Nordkorea. Sozialismus ist gut gegen Mord und Totschlag.

Das Übergangsland Venezuela, in dem bis zum Frühjahr 2013 der Sozialist Chavez regierte, ist derzeit noch von starken Auseinandersetzungen geschüttelt. Vor einigen Jahren wurde noch gegen Chaves geputscht. Bisher wurde der Sozialismus von den regierenden Parteien nur als Ziel ausgerufen. Bei weitem ist die Marktwirtschaft nicht beseitigt.

[Evariste]

 

1 Das Strafmaß wirkt erst, wenn es eine wirklich hohe Aufklärungsrate gibt.
2 Diese Vorstellung ist natürlich bei all denen, die wir unbewußt nennen, von den Produktionsverhältnissen geprägt.
3 Der linke Begriff der Asozialität wird erläutert in »Was ist für Linke asozial?«
5 – die natürlich nach Rechtslage im Imperialismus keine Delikte sind
6 Nach unserer Interpretation sind die sogenannten Sozialdemokraten längst keine mehr, sondern gewöhnliche Kapitalisten.
7 Inzwischen ist in Honduras der Putschpräsident wieder weg vom Fenster und der rechtmäßige Präsident Zelaya wieder zurückgekehrt und kann an künftigen Wahlen teilnehmen. Die zwischenzeitlich extrem gestiegene Kriminalität (auch ohne Morde durch das Militär) wird sich wieder normalisieren, wenn Manuel Zelaya wieder gewählt wird.
8 Hauptsächlich UNODC

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