Die Wahrheit über den Krieg in der Ukraine

Wörter: 4366; Linkslevel: +1 Echte Sozialdemokraten
Lüge und Desinformation bestimmen die Nachrichten im Krieg. Das gilt desto mehr für imperialistische Länder.
Daher – die Wahrheit vorweg:

Nicht Rußland führt Krieg gegen die Ukraine, sondern die NATO.
Nicht Rußland hat die Ukraine angegriffen, sondern die NATO. Sie hat die Regierung mit einem Rechtsputsch gestürzt und versucht den Rest des Landes zu erobern. Dazu hat sie sich einer Contra-Strategie bedient, die sich auf echte Faschisten stützt.

Ein solche Contra-Strategie wurde bisher schon in Nicaragua, Jugoslawien, Libyen und Syrien angewandt. Sie ist dann erfolgreich, wenn man an mögliche ethnische, religiöse oder nationalistische Zerwürfnisse anknüpfen und Teile der Bevölkerung gegen die Zentralregierung aufhetzen kann. Die Zerstörung der Ukraine durch die NATO zeigt einmal mehr die Gefährlichkeit der dem US-Imperialismus ergebenen NATO.
Wichtig zu wissen ist, daß die Faschisten nach ihrer Machtergreifung als allerersten Reflex die russische Sprache verbieten wollten. Der damalige Ministerpräsident Jazenjuk bezeichnete die Bewohner des Donbass als Untermenschen. Die NATO als Kriegsherr schritt mehrere Tage lang nicht ein, da sie sich auf ihre flächendeckende Propaganda verließ, die bewirkt, daß die Wahrheit nur an marginale radikale Linke durchdringt, die ihre eignen Medien pflegen. Schließlich wurden die Fakten über persönliche Kontakte doch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und die Politik mußte den Faschisten klar machen, daß die offene Diskriminierung von Minderheiten, selbst wenn sie auf der südlichen Seite des Schwarzen Meeres zur Normalität gehört, eigentlich nicht zu den Standards der westlichen offiziellen Version gehört. Die Faschisten nahmen das Verbotsanliegen zurück, verprügelten und bedrohten jedoch Parlamentarier, was sie bis heute tun. Mithilfe von Prügeltruppen, die das Parlament besetzten und mehrere Abgeordnete in die Flucht schlugen, wurden mehrere Abstimmungen bestritten. Andere Abgeordnete und Mitglieder linker Parteien wurden zu Hause belästigt verprügelt, schwer verletzt, auch totgeschlagen und in die Emigration gezwungen.
Insbesondere nach den inszenierten Wahlen wurde eine große Menge von Zeitungen und Zeitschriften verboten. Dazu gehörten alle, die eine wie auch immer geartete Kritik an der Putschregierung und der darauf folgenden faschistischen Regierung zuließen.

 

Aber – Wichtige Fragen

Was ist mit den Wahlen? – Wurde die neue Regierung nicht durch Wahlen bestätigt?

In keinem von den USA überfallenen Ländern ist es bisher gelungen, korrekte Wahlen durchzuführen. Bekannt sein sollte das Beispiel Afghanistan, wo zum zweiten Mal eine Wahl wegen Wahlfälschung mißlungen ist. In der Ukraine hat die von Faschisten und anderen Rechtsextremisten gebildete Übergangsregierung Wahlen im von ihr eroberten Teil der Ukraine ausgerufen. Diese Wahl wurde von einigen Parteien boykottiert (Die kommunistische Partei hat aus Angst leider teilgenommen.) diese Wahl war von Drohungen und Unregelmäßigkeiten überschattet. All das hat den Weste (die NATO) nicht davon abgehalten die Wahl anzuerkennen, genauso, wie man in der Elfenbeinküste den Wahlfälscher Ouattara zu Sieger kürte (und Gbagbo zum Fälscher erklärte) und den Wahlfälscher Karsai in Afghanistan ebenfalls zwei mal trotz größter Unregelmäßigkeiten gewinnen ließ.

 

Was ist mit der Krim? – Wurde sie nicht durch Rußland annektiert?

Die Krim war von allen Gebieten der Ukraine am stärksten empört über die Machtergreifung der amerikanisch geförderten Faschisten. Auf der Krim wurde am schnellsten Widerstand organisiert und auf der Krim wurde am schnellsten ein Referendum zur Unabhängigkeit von der Ukraine abgehalten. Dieses Referendum wurde von der westlichen Propaganda angegriffen. Die faschistische Regierung bezeichnete es vorab als ungültig. Phoenix-Agenten behaupteten im Vorfeld: „dieses Referendum – das da gefälscht werden wird…“. Das Referendum verlief glatt und nach internationalen Beobachtern ohne Probleme. Bei einer Wahlbeteiligung von 78 % stimmten 93 % angesichts des faschistischen Terrors im Westen der Ukraine für die Unabhängigkeit. Die Zahlen sind so hoch, daß daraus rechnerisch geschlossen werden kann, daß sogar die Mehrheit der Krimtataren für die Unabhängigkeit stimmte. Rußland hat hier nur eins getan, es schuf kurz zuvor die gesetzliche Möglichkeit zum Beitritt der Krim zur Russischen Föderation. Der Beitritt Der Krim zur Russischen Föderation entspricht dem Selbstbestimmungsrecht der Völker.

 

Was ist mit den russischen Soldaten?

Der Westen behauptete wiederholt, russische Soldaten würden die Föderalisten im Osten der Ukraine unterstützen. Obgleich sich einige russische Soldaten und russische Verwandte in der Ukraine aufhalten, gibt es jedoch im Unterschied zu den Vereinigten Staaten keine Soldaten aus Rußland.

 

Wo sind die amerikanischen Truppen?

Die echten Amerikaner selbst sind mit einigen hundert Söldnern in der Ukraine vertreten. Faschistische Gruppierungen werden von ihnen unterstützt. Waffenlieferungen finden trotz irreführender öffentlicher Diskussionen darüber längst statt.

 

Was ist wirklich los?

Wie fing es wirklich an?

Seit Jahren fördern die Vereinigten Staaten, aber auch europäische imperialistische Länder in der Ukraine Rechtsextremisten und sogenannte Oppositionelle (eigentlich westliche Politagenten) wie sie das beispielsweise auch in Weißrußland (Milinkjewitsch), Rußland (Nawalny) und vielen anderen Ländern tut oder versucht. Diese Politsoldaten haben in der Ukraine bereits in der Vergangenheit die Macht erobert und das Land vorgeschädigt. Neoliberale Umstrukturierungen, Privatisierungen und die Zerstörung des Gesundheitssystems sind nur einige der Folgen. Aids und Tuberkulose sind auf dem Vormarsch. Daran sind auch die westlichen Politsöldner Timoschenko und Juschtschenko schuld. Interessant ist, daß im jüngsten Regime-Change die europäische Union und die USA auf unterschiedliche Kandidaten setzten. Die Europäische Union wollte den Salon-Konterrevolutionär Wladimir Klitschko, währen die USA den weit extremeren Arseni Jazenjuk wollte und sich durchsetzte. Mit der Unterstützung kompromißloser (bzw. sich kompromißlos gebender) nationalistischer Terrorgruppen, die sich aus unterschiedlichen Rechtsextremen bis hin zu faschistischen Organisationen zusammensetzte, wurde die legale und legitime Regierung Janukowitsch unter Druck gesetzt. Diese illegalen grenzüberschreitenden Operationen wurden in westlichen Medien propagandistisch zustimmend begleitet, welche ein Bild von Bürgerrechtlern zeichneten, die wegen des abgesagten EU-Beitritts unzufrieden mit der Regierung waren. Tatsache war jedoch, daß der Präsident Janukowitsch den EU-Beitritt selbst angestrebt hat und sich ständig mit immer neuen Forderungen konfrontiert sah. Mit diesen wurde seine Regierung bereits geschwächt. Als er sah, daß das Ziel des Beitritts für ihn illusorisch war, wandte es sich unter Formulierung von klaren Bedingungen ab und Rußland zu. Dazu muß gesagt werden, daß die Ukraine Erdöl und Erdgas aus Rußland benötigt und diese zu GUS-Zeiten zu einem Preis kaufen konnte, der unter dem Weltmarkt-Preis lag. Beim Austritt aus der GUS, der durch westliche Intrigen inszeniert wurde, mußte die Ukraine dann Weltmarktpreise zahlen. Später machte die westliche Propaganda daraus ein „Erpressungspotenzial“. Der Präsident der Russischen Föderation Wladimir Putin hat jedoch immer betont, daß niedrigere Preise nur für Freunde sind. Die Regierungen Timoschenko und Juschtschenko haben sich jedoch immer vom Westen gegen Rußland in Stellung bringen lassen. Insbesondere die kriminelle Julia Timoschenko hatte wiederholt gegen Rußland und seinen Präsidenten gehetzt.
Die westlichen Politagenten wurde bei Wahlen gestraft und Julia Timoschenko eingesperrt. Die offizielle Begründung ist, daß sie mit Rußland schlecht verhandelt hat. Die bessere Begründung ist die, daß sie ihr Volk im Winter hat frieren lassen. Schließlich waren weitere Ermittlungen wegen Korruption und wegen Mordes kurz vor der Anklage. In diesem Moment, wo die gehorsamste Politagentin des Westens endgültig aufzufliegen drohte, zog die NATO die Notbremse und griff an. Mittels politischer Schwächung des nicht gerade strategisch denkenden Präsidenten Janukowitsch erreichte sie eine Auslieferung der legal verurteilten Agentin wegen „Rückenproblemen“.
Die Maidan-“Demonstrationen“ wurden schnell sehr aggressiv und gewalttätig. Nach einigen Wochen ging es nur darum, die Polizei die sehr zurückhaltend agierte, zu besiegen und Territorium und Gebäude einzunehmen. In der Hochzeit der Maidan-Auseinandersetzungen geschah etwas amerikanisches: Wie zuvor in Venezuela feuerte eine Extremist aus eine nicht einzusehenden Position auf beide Seiten um die Lage zu eskalieren. Die westliche Propaganda war sofort informiert und beschuldigte die legale ukrainische Regierung des Mordes.

 

Worum geht es? – Warum führt man Krieg?

Der Krieg entwickelte sich langsam. Während die westliche Ukraine von westlicher Propaganda verseucht wird, hatte man im Osten auch wegen der Minderheiteninteressen ein kritisches Verhältnis zum Umsturz der Regierung. Als die faschistische Regierung Jazenjuk die russische Sprache verbieten wollte, gab es offenen Widerstand. Es kam zu Demonstrationen im Süden und im Osten des Landes. Die Faschisten nahmen zwar das Sprachverbot zurück, zeigten sich jedoch ansonsten unnachgiebig. Andersherum wurde die faschistische Regierung im Süden und im Osten nicht anerkannt. Dann kam es zum Massaker in Odessa. Faschisten aus Kiew organisierten Busse und fuhren eine große Zahl gefährlicher Extremisten nach Odessa, welche dort linke Organisationen überfielen und mißhandelten und verletzten. Diese Gewaltorgie steigerte sich zum Exzess und Anhänge linker Organisationen wurden durch die Straßen gejagt. Linke wurden mit Benzin übergossen und angezündet. Eine Zahl von ihnen floh in das Gewerkschaftshaus der Stadt. Die Extremisten zündeten daraufhin das Haus an und bewachten die Eingänge. Die den Flammen und dem Rauch nicht entliehen konnten, sprangen daraufhin aus dem Fenster und wurden schwer verletzt von den unten wartenden Faschisten totgeschlagen. 46 Opfer sind zu beklagen.
Die Krim, sowie die Regionen Donzek und Lugansk und einige kleinere Regionen schafften es, sich mehrheitlich von der faschistischen Ukraine zu distanzieren. Die Faschisten waren politisch an dieser Stelle gestoppt. Die USA jedoch waren mit der Eroberung des halben Landes unzufrieden. Daher mußten die Faschisten weiter Krieg führen. Auch der Nachfolger Poroschenko führt diesen amerikanischen Krieg gegen die Ukraine weiter. Dabei liefen ihm von Anfang an die Soldaten weg. Bereits Jazenjuk konnte die ukrainischen Streitkräfte nicht zum Kampf gegen die demagogisch als „Separatisten“ bezeichneten Aufständischen im Osten bewegen. Der Nachfolger Poroschenko änderte die gesetzlichen Grundlagen und tauschte das Spitzenpersonal der Streitkräfte aus. Nun begann der eigentliche Krieg.
Auf der anderen Seite fanden sich Unzufriedene, Linke, Separatisten und Gemäßigte zusammen und mußten unter dem Angriff zu einer politischen Linie finden. Diese Linie war der Föderalismus. Einige Wochen später einigte man sich darauf.
Im April 2014 gründeten sich die Volksrepubliken Donezk und Lugansk, im Mai vereinigten sich sich zu Neurußland (Novorossija). Im April hatte ein Referendum in Donezk eine Mehrheit von 89 % für eine Loslösung von der Ukraine ergeben. Nach der Eroberung von wichtigen Verwaltungsgebäuden startete die ukrainische Armee und die Nationalgarde eine sogenannte Anti-Terror-Aktion.
Die NATO unterstützt den ukrainischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung, während Rußland den in der vom Krieg zerstörten Ostukraine lebenden, Hilfsgüter (Lebensmittel, Medikamente und Trinkwasser sendet, was (der Westen nicht tut und) die Faschisten gern verhindern würden).
 

Geostrategie

Seit dem Zerfall der Sowjetunion versucht der Westen (also die NATO) Rußland marktwirtschaftlich zu erobern. Das gelang ihr mit dem Säufer Boris Jezin. Glücklicher Weise wurde die Übernahme und Internationalisierung großer russischer Konzerne gestoppt und ein Ausbluten des Landes verhindert. Verantwortlich hierfür ist Wladimir Putin,der trotzdem nicht gerade als Linker bekannt ist. Der Widerstand gegen die Unterwerfung unter das NATO-Imperium genügt jedoch, um jahrzehntelang gegen ihn zu hetzen. Seit einigen Jahren heißt der Präsident nur noch “Putin“ und ist „autoritär“, „undemokratisch“ oder ein „Diktator“.
Entgegen den im Zwei-plus-Vier-Vertrag vereinbarten Grenzen ist die NATO in den letzten zwanzig Jahren an einigen Stellen bis an die russische Grenze vorgerückt. Ihr sogenannter Raketenschirm, der sich angeblich gegen den Iran richten sollte, bedroht in Wahrheit Rußland. Anfang der 90er Jahre eroberte die NATO Jugoslawien und putschte in Georgien einen Rechtsextremisten an die Macht. Da der us-hörige Saakaschwili keinen politischen Erfolg mehr hat, wird dort demnächst wieder geputscht. Rußland wird so umzingelt und soll daran gehindert werden, in den lange geplanten Iran-Krieg einzugreifen. Ist der ölreiche Iran erobert, werden Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan erobert. Bis dahin muß man Rußland so schwächen, daß es nichts unternehmen kann. Da Rußland mit China Handel treibt, hetzt man bereits gegen China um auch gegen China unbegründbare Sanktionen zu ermöglichen. Hetze [Vorsicht höherer Level!] ermöglicht das.

 

Hauptlügen

Der Westen nennt die Föderalisten jedoch hartnäckig „Separatisten“ – genauer: „prorussische Separatisten“. Diese Bezeichnung gehört zur westlichen offiziellen Version des Krieges gegen die Ukraine. Der Westen versucht damit den Eindruck zu erzeugen, der Grund für die Auseinandersetzung wäre nicht der faschistische Terror des Westens, sondern eine Invasion Rußlands. – Wohlgemerkt – den Eindruck! Denn das Wort „Invasion“ wurde vom Westen (zumindest von Nachrichtensprechern) nie benutzt. Jedoch spricht man gern von „russischen Soldaten“ und von der „Aggression“ Rußlands. Hetzagenten auf Phoenix, ARD, ZDF, ARD-alpha und so weiter sprechen von „Völkerrechtsverletzung“. Dabei geben sie in Diskussionen offen zu, bereits die sogenannte orangene (Konter-)„Revolution“ mit Geld unterstützt zu haben. Allein aus den USA flossen damals 50 Mio. $. Die Vorbereitung auf den Putsch 2014 kostete die USA 5,3 Mrd. $. Das bezeichnen sie nicht als Völkerrechtsverletzung.

 

Warum erzählt man diese Lügen?

Diese fünf falschen Geschichten sollen den Eindruck erzeugen, das eigentlich untätige Rußland wäre schuld an der „Krise“ in der Ukraine. Dieser falsche Eindruck schließlich soll von der Schuld des Westens ablenken. Die falsche Behauptung, russische Soldaten wären in der Ukraine aktiv, wird die ganze Zeit über ohne jeglichen Beweis aufrecht erhalten.
Seit Mai 2014 zerstört die ukrainische Armee nach NATO-Art Wasserwerke, Elektrizitäts- und Umspannwerke, Industriebetriebe und wichtige öffentliche Infrastruktur.
Die Methode dieses Kampfes gegen die Zivilbevölkerung gibt es seit dem zweiten Weltkrieg und kommt heute dann zum Einsatz, wenn die NATO gegen Gegner kämpft, die in der Zivilbevölkerung oder in großen Teilen von ihr verankert sind. (Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien, …) Gerade die US-Amerikaner sind sich der Tatsache, daß sie das Volk selbst bekämpfen, sehr bewußt.

 

Wer ist der Warlord?

Herr des Krieges ist wie schon zuvor im Kosovo-Krieg, in den Irak-Kriegen, Im Libyen-Krieg, im Afghanistan-Krieg und im Krieg gegen Syrien das us-geführte NATO-Imperium. Der Faschist Poroschenko ist nur ihr unpotenter Statthalter. Der Warlord heißt Barack Obama.

Rußland ist nicht der Aggressor, sondern die Vereinigten Staaten.

 

Nebenlügen

Die Nebenlügen dienen der Aufrechterhaltung des Hetzstatus. Der Hetzstatus wird in »Lügen…« erklärt und ist teuer aufrecht zu erhalten und noch teurer zu erreichen.
Die NATO behauptet, die Föderalisten („pro-russische Separatisten“) würden die Zivilbevölkerung angreifen und Wohngebiete beschießen. Das glaubt man, wenn man nicht weiß, daß sie eben ihre Heimat gegen die ukrainischen russophoben Extremisten verteidigen.
Die westliche Propaganda schiebt Kollateralschäden immer den Föderalisten in die Schuhe, während klare Beweise, daß die ukrainische Armee oder der rechte Sektor Verbrechen begangen haben verschwiegen werden und zu Meldungen führen, daß die Ursache nicht genau ermittelt werden könnte.
Der Flug MH-17 wurde auf Geheiß der US-Amerikaner durch die ukrainische Armee abgeschossen. Dazu wurde er extra umgeleitet. Zweck des ganzen war reine Propaganda. Allerdings gab es Pannen, da die ukrainischen Piloten das Flugzeug zunächst mit den falschen Waffen beschossen und dann die Spuren mit einer Rakete beseitigten. Die Aufklärung wurde von der faschistischen ukrainischen Regierung behindert.
Am 09.02.2015 präsentierte Petro Poroschenko im Fernsehen russische Ausweishüllen, die man angeblich russischen Soldaten abgenommen hätte. Die Antwort aus Moskau kam schnell – russischen Soldaten werden beim Eintritt in den Armee-Dienst die zivilen Ausweisdokumente abgenommen; Wenn es sich also tatsächlich um russische Ausweise handelte, könnten sie nicht von russischen Soldaten sein.
 

Quasilügen

Spricht ein ukrainischer Faschist oder ein rechtsextremer deutscher Journalist nur von “russischer Aggression“ könnte er sich auf den Standpunkt stellen, die widerstand-leistende russische Minderheit würde den Staat angreifen. Das wird jedoch so nirgends erläutert. Es wird immer mindestens der Eindruck erzeugt oder explizit behauptet, daß Rußland die Ukraine angreifen würde.

In jedem Krieg wird viel gelogen. In verschleierten Kriegen wird nur gelogen.
Der Krieg gegen die Ukraine ist wie der Krieg gegen Syrien und ein bisschen wie der Krieg gegen Libyen oder der gegen Nicaragua ein verschleierter Krieg.
 

Hetze

Der Präsident der russischen Föderation wird „Diktator“, „Autokrat“ und schlimmer genannt. Hintergrund ist die Tatsache, daß Wladimir Putin sein Land vor dem Ausverkauf gerettet hat und daß er politische (und andere) westliche Agententätigkeit aktiv behindert, indem er vom Westen finanzierten Organisationen sinnvoller Weise vorschreibt, sich als Agenten registrieren zu lassen. Die ständigen Beschuldigungen „Putin“s erfüllen auch den Tatbestand der Hetze.
Besonders schlimm sind die kriegsverschärfenden Forderungen der Rechtsextremen „Republikaner“ in den Vereinigten Staaten.
Einige Ausfälle sind allerdings so schlimm, daß sie von westlichen Medien verschwiegen werden müssen. Julia Timoschenko hetzte wiederholt gegen Rußland und den Präsidenten der russischen Föderation Wladimir Putin. Sie forderte im Frühjahr 2014 aus Rußland „verbrannte Erde“ zu machen.

 

Warum gibt es wirtschaftliche Sanktionen gegen Rußland?

Für die Sanktionen gibt es zwei Gründe. Zum einen den Hauptgrund, die oben geschilderten Lügengeschichten von einer russischen Aggression gegen die Ukraine zu stützen und zum anderen die wirtschaftliche Schwächung Rußlands, das seine Rohstoffe verteidigt und außerhalb des US-Imperiums vermarktet, sowie seine Märkte in begrenztem Maße schützt. Beides schwächt das NATO-Imperium wirtschaftlich und moralisch.
Die vorgetragenen Gründe entbehren jeglichem Realitätsbezug.
In den Vereinigten Staaten ist die Situation noch ein wenig anders, da dort aufgrund jahrzehntelanger Hetze, die bis hin zu antiasiatischen und antislawischen Rassismen reichte, eine starke Russenfeindlichkeit findet, die dort bis in den Science-Fiction-Bereich (einem Genre, das normalerweise von relativ fortschrittlichen Autoren beherrscht wird,) reicht.

Es gibt keine sachlichen Gründe für wirtschaftliche Sanktionen gegen Rußland.

 

Wo sind die amerikanischen Truppen? II

Die amerikanische Seite ist vor allem durch faschistische Paramilitärs, wie den rechten Sektor, welcher sich nicht in die ukrainischen Streitkäfte integrieren will und durch die ukrainische Armee, welche seit der zweiten faschistischen Regierung zum Einsatz gezwungen wird, vertreten.

 

Wie denken die Aggressoren jetzt?

Die NATO hört auf die Vereinigten Staaten. Obgleich gerade in der BRD große Skepsis bezüglich der völlig unbegründeteten Wirtschaftssanktionen herrscht, traut sich niemand die Lügengeschichte direkt anzugreifen. Die wirtschaftlich betroffenen Unternehmen kritisieren die Sanktionen als „übertrieben“ oder „unwirksam“. Der Krieg wurde seitdem systematisch eskaliert.
Im September gab es ein Waffenstillstandsabkommen, das von den Faschisten jedoch ständig verletzt wird.
Inzwischen werden werden Wohngebiete bombardiert. Im Januar 2015 wurden von verschiedenen NATO-Staaten noch einmal Waffen an die Faschisten geliefert.
Der Gedanke Timoschenkos von der verbrannten Erde wurde zwischenzeitlich von der ukrainischen Regierung aufgegriffen.
Ende 2014 entwickelt die ukrainische Regierung die Idee, Soldaten, die nicht kämpfen wollen, zu erschießen, das heißt Soldaten, die desertieren oder Befehle verweigern, zu erschießen. Die Kampfmoral der ukrainischen Soldaten Ostukrainier zu bekämpfen, ist gering.

Anfang 2015 gab die NATO ihren Plan auf, selbst einzumarschieren, da die Föderalisten über das Flugabwehrsystem S-400 verfügen.
Trotzdem will die ukrainische Regierung nun eine „Offensive“ starten. Dadurch gibt es in dem zerstörten Land, das unter katastrophalen Bedingungen existieren muß, einen Winterkrieg.

 

Wer ist wirklich Schuld?

Die USA haben die Ukraine zugegebenermaßen seit vielen Jahren politisch beeinflußt. Da es zur prinzipiellen Strategie der Amerikaner gehört, Politsöldner anzuwerben, können sie in vielen Ländern schnell politische Bewegungen auf die Beine stellen. Diese illegale Beeinflussung betrifft die Mehrheit aller Länder. Putsche in Honduras, Paraguay, Georgien, … Regime Changes, Contra-Kriege und Kriege in Vietnam, Kambodscha, Libyen, Syrien, Jugoslawien und vielen anderen Staaten sind die Folge gewesen. In der Ukraine verfolgt man außer der Finanzierung von Polit-Agenten zusätzlich eine militärische Contra-Strategie. Als Contras dienen die rechtsextremsten Rechtsextremisten, die es gibt: Faschisten, die den faschistischen Kollaborateur Stepan Bandera verehren. Faschisten eignen sich für Regime-Changes am meisten, da sie am kampfeswilligsten, schmutzigsten und risikobereitesten sind. So benötigen die US-Amerikaner nur wenige eigene Söldner und Militärberater. Allein für die Politagenten haben die USA 5,3 Mrd. $ ausgegeben. Diese haben sie sich inzwischen „zurückgeholt“.
Doch nicht nur die USA allein sind schuld. Die von ihnen angeheuerten Faschisten haben ein Eigenleben. Im Juni forderten tausende Faschisten auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz ein Ende der damaligen Waffenruhe. Der NATO gebührt die Schuld, sie in die politische Realität gehoben zu haben.

 

Kolonialisierung

Der auch als Potroschenko bekannte „Präsident“ Poroschenko, weidet sein Land für die Amerikaner aus. Weil das nicht schnell genug geht, haben die USA verfügt, daß zwei Ministerposten der faschistischen Statthalterregierung mit US-Amerikanern besetzt werden müssen. So wurde beispielsweise das Amt des Finanzministers an eine Amerikanerin vergeben. Ende 2014 wurde nun bekannt, daß bereits im März 2014 der Staatsschatz der Ukraine (21 t Gold) in einer Nacht-und-Nebel-Aktion von schwer bewaffneten Einheiten geraubt und mit einem Flugzeug nach Amerika verbracht wurde.
Das erinnert an die Beraubung der irakischen Museen während der us-amerikanischen Besatzung.

Ziel einer Kolonialisierung ist die Beraubung und Ausbeutung des Landes. Dabei wird mitunter die Kultur vernichtet.
Der Ukraine droht durch die USA jedoch nicht nur die Kolonialisierung, sondern auch die Neokolonialisierung und die Neoliberalisierung. (»Was ist der Unterschied zwischen Kolonialismus, Neokolonialismus und Neoliberalismus?«)

Auch vom IWF ist das faschistisch regierte Land bedroht. Besonders schwer sind die Auflagen und Belastungen durch den IWF. Wie in allen betroffenen Ländern gibt es Massenentlassungen, Einkommensverringerungen und Einsparungen im Gesundheitswesen. Der Mindestlohn in der Ukraine liegt bei 0,45 €/h und soll laut IWF nicht angehoben werden dürfen. Der IWF ist ein wichtiges imperialistisches Instrument zur Ausplünderung unterworfener oder ideologisch eroberter Länder.
Arseni Jazenjuk am 08. Januar 2015 im gemeinsamen Interview mit Angela Merkel: „Ich möchte mich bei den deutschen Steuerzahlern bedanken und sagen: Die Unterstützung ist kein Geschenk, wir geben das Geld zurück. Wir schätzen es sehr, dass wir das bekommen. Von den 9 Milliarden Dollar, die wir vom Internationalen Währungsfonds bekommen haben, haben wir schon 14 Milliarden Dollar an Krediten zurückgezahlt. …“

 

Resultat des NATO-Krieges gegen die Ukraine

ist

  • die Abschaffung der Demokratie,
  • die US-Hörigkeit der Regierung,
  • eine faschistische Diktatur,
  • die Abschaffung der Pressefreiheit,
  • die Abschaffung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit,
  • die Zerstörung weiter Teile des Landes und
  • der industriellen Infrastruktur,
  • fortgesetzter Krieg,
  • sowie 50 000 Tote bis Ende Januar 2015.

[Evariste]

 

Ergänzung — Die Wahrheit über den Krieg gegen die Ukraine

Terror und Parteiverbot

Die Bevölkerung der Ukraine ist dem Terror der von der NATO unterstützen Faschisten schutzlos ausgeliefert
Seit Monaten gehen ukrainische Faschisten, allen voran die faschistische Swoboda-Partei gegen unliebsame Denkmäler vor. Auch Denkmäler und Gedenkstein für die Opfer der deutschen Besatzung sind das Ziel von Vandalismus.
Nach dem Abzug der Faschisten wurden einige Denkmäler von Anwohnern wieder aufgerichtet.
Monate lang versuchte die Regierung Poroschenko einen Verbotsprozeß gegen die Kommunistische Partei vorzubereiten. Alle Versuche scheiterten, da alle Vorwürfe, die in den Medien präsentiert wurden, an den Haaren herbeigezogen und völlig absurd waren. Ein Prozeß hätte sich wie ein Dimitroff-Prozeß gegen die regierenden Faschisten selbst gewandt. So wurde die Kommunistische Partei am 15. Mai schließlich ohne jede Begründung per Gesetz verboten. Damit fallen die letzten Reste von Freiheit und Demokratie demFaschismus zum Opfer und die letzten Schranken, die Faschisten noch von der Verfolgung von weniger weit links Stehenden abhalten. Da das Gesetz sich “antiautoritär” gibt, hatte man es nötig, gleichzeitig faschistische Organisationen der Ukraine per Gestez zu Freiheitsorganisationen zu erklären.
jW 18.05.2015

 

Zum antifaschistischen Grundkonsens der Föderalisten

Faschismus, Geschichtsfälschungen und westliche Medien

jW 9./10.05.2015
Arseni Jazenjuk verbreitet bis heute Lügen über Rußland. Zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus behauptete er, der Sieg über den Faschismus hätte dem ukrainischen Volk keine Freiheit gebracht. Wie ganz Osteuropa habe die Ukraine unter “sowjetischer Okkupation, Totalitarismus” “gelitten”. Das ist in mehrfacher Hinsicht eine Tatsachenverdrehung, da Osteurpa nicht okkupiert war, sondern vom Kapitalismus befreit und es den Menschen damals im Gegensatz zu heute gut ging.
Weiterhin äußerte Er: “Die Ukrainer kämpften gegen den Faschismus sowohl in der Roten Armee, als auch in der Ukrainischen Aufstandsarmee (UPA) und in den Armeen der Anti-Hitler-Koalition”. Das ist eine glatte Lüge, da die sogenannte UPA eine Verbrecherorganisaton war,die mit dem deutschen Faschismus kollaborierte und Massaker an Kommunisten und Juden beging. Chef der Banditenorganisation war der Faschist Stepan Bandera, der von den regierenden ukrainischen Neofaschisten als Nationalheld verehrt wird.
Die westlichen Medien gehen über die Lügen Jazenjuks hinweg, als wären sie nicht geschehen. Faschisten zu unterstützen ist für BRD-Poliztiker nicht neu.

 

Generelle Situation

Überall da, wo die NATO Truppen ungehindert wüten können, zerstören sie wie in Syrien sämtliche Infrastruktur. So gibt es einige (kleine) Gebiete, wo 90 % der Infrastruktur odeer sogar sämtliche Gebäude zerstört sind. Nach Monaten des Krieges gibt es eine wirtschaftliche Blockade der Volksrepubliken Donezk und Lugansk durch die NATO. Eingeschränkter Handel ist mit Rußland möglich, von wo auch zum Ärger der NATO und ihrer Faschisten die lebensrettenden Versorgungstracks kommen. Die an sich reiche Region verkommt durch den Krieg. Absichtlich ließ die NATO (wie in Syrien, Libyen und Jugoslawien) extra viele Industriebetriebe zerstören.)
 

Donezk und Lugansk

Wichtigste Aufgaben sind die Versorgung mit Strom und Wasser, die sowohl von NATO-Armee, ihren Contra-Armeen und auch ihren Terroristen immer zuerst angegriffen werden um den Widerstand der überfallenen Bevölkerungen zu brechen. Medikamente und medizinisches Material fehlen.

Die Volksrepublik Donezk (Erinnerung: vom Westen als “Separatisten” verunglimpft) strebt einen föderalen ukrainischen Staat mit weitgehenden Autonomierechten an. Ziele der sehr heterogenen Bewegung, die von Konservativen bis hin zu Kommunisten reicht, sind Bildung und respektvolles Zusammenleben aller Bewohner. Die Grundlage bildet einantifaschistischer Grundkonsens.

Das Leben in der Volksrepublik Donezk ist Elend, da die faschisten Statthalter der NATO in Kiew jeglichen Handel unterbinden. Eine Versorgung findet nur durch Rußland statt.

Die Amerikaner haben die Tendenz ihre Faschisten zu verheizen. Siegeben nicht nach Das Waffenstillstandsabkommen von Minsk II wurde wurde von der ukrainischen Armee und dem faschistischen Freikorpsbatalion “Asow” nicht umgesetzt. Schwere Waffen wurden nicht abgezogen und der Waffenstilstand genutz, um eine neue Offensive vorzubereiten, die am 04.06. begann. Diese Offensive kommt nicht überraschend, da Präsident Poroschenko sich mehrfach in dieser Hinsicht geäußert hat.
jW 27.05.2015
Mittlerweile bereiten die Amerikaner einen Regime Change in Mazedonien vor.

 

Diktatorenverbrüderung

Der faschistische Präsident Poroschenko hatte dem brutalen Warlord und wegen Steuerhinterziehung in Georgien gesuchten Ex-Diktator Saakaschwili Asyl gewährt. Letzterer hatte zu den Vorwürfen geäußert, sie seien politisch motiviert. Um ihn nicht ausliefern zu müssen, wurde ihm von seinem Diktatorenkollegen in der Ukraine die ukrainische Staatsbürgerschaft verliehen. So sorgt das Imperium für seine Top-Politagenten. Nun gibt es aber eine neue Entwicklung Poroschenko hat den zuverlässigen rechts-außen-Mann zum Gouverneur von Odessa ernannt. Dort soll er fürs Imperium Igor Kolomojski ersetzen, die Opposition niederhalten und verstärkt gegen Transnistrieren vorgehen.
jW 02.06.2015

In Odessa fand am 2. Mai 2014 ein Massaker an Linken statt, die durch Faschisten, welche mit von Kolomojski finanzierten Bussen in die Stadt gebracht wurden, ins Gewerkschaftshaus gejagt und angezündet wurden. Das Massaker ist oben beschrieben. Proteste und Gedenkveranstaltungen für die 46 Opfer wurden immer wieder von der Polizei gestört.

 

Noch einmal Sanktionen

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz (10.06.2015) von Wladimir Putin und Mateo Renzi auf der Expo Italia wurden die beiden Präsidenten nach den Sanktionen gegen Rußland gefragt. Der italienische Ministerpräsident antwortete darauf, daß für ihn die Einhaltung des Abkommens Minsk II entscheidend seien. Das ist zynisch und infam. Seit Monaten macht die NATO Propaganda gegen Rußland. Die Einhaltung von Minsk II hängt jedoch in keiner Weise von Rußland ab, das jedoch von den Sanktionen betroffen ist, sondern von inner-ukrainischen Kräften. Dazu kommt, daß ausgerechnet die vom Westen unterstützten Faschisten von Anfang an dieses Abkommen verletzten. Infam ist also, daß der Westen ein weiteres Land ruiniert, als Aggressor Rußland beschuldigt, mit einem Wirtschaftskrieg schwächt und dabei scheinheilig als Friedenswahrer auftritt.
Die scheinheilige Propaganda gegen Rußland soll den Faschisten bei der Vernichtung ihrer Feinde freie Hand geben.

 

Fazit Ergänzung

Die von den Faschisten als Untermenschen Betrachteten, wehren sich gegen die Zumutung von Faschisten regiert zu werden. Den Terror der Faschisten spüren nicht nur die Bombardierten im Osten des Landes, sondern alle, die dem Regime nicht folgen. Die Unabhängigkeit der Krim, die Republiken Donezk und Lugansk sind somit das Ergebnis des westlichen Einsatzes von Faschisten zur Eroberung der Ukraine.

 
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Quellen

Junge Welt
RT
[Anna News; Komsomolzkaja Prawda] Komsomoskaja Правда KП.ru

 

Videos

Die Wahrheit über die Ukraine vom 28.02.2014
Teil1: https://www.youtube.com/watch?v=qMUM07K4I18
Teil2: https://www.youtube.com/watch?v=PWSlOiZvnSU

Was in der Ukraine wirklich passiert | März 2014
https://www.youtube.com/watch?v=Y7ju8axnAXY

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