Was ist schlimm am Kreationismus? – Wie funktioniert Evolution?

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Was ist Kreationismus?

Der Kreationismus ist die Leugnung der biologischen Evolution und somit der natürlichen Genese der Arten. Mit dieser Leugnung, die nur unter Verfälschung, Außerachtlassung oder Ablehnung der Wissenschaft möglich ist, wird gleichzeitig das wertvolle Wissen über die Funktionsweise der Evolution negiert. Kern der Leugnung ist der religiöse Glaube an eine übernatürliche Schöpfung.
Der Kreationismus ist daher ein wichtiges Beispiel für die Gefährlichkeit der Religion.

 

Woher kommt der Kreationismus?

Zunächst soll hier die Frage geklärt werden, wie er in die BRD kommt – der Kreationismus – in der DDR gab es ihn schließlich nicht! Hier ist als Handicap der bundesrepublikanischen Bevölkerung das Christentum und die schlechte naturwissenschaftliche Ausbildung in den Schulen zu nennen. Der Kreationismus trifft auf eine weitgehend entwissenschaftlichte und heute wieder unaufgeklärte Bevölkerung. Esoterik, Antiintellektualismus und sogar Mystik (– selbst in der Wissenschaft (vgl. »Was ist schlimm an Mystifizierung?«)) sind prägende Konstituenten der BRD. Zusätzlich wirkt der kulturelle Einfluß der Vereinigten Staaten.

 

Wissenschaftsfeindlichkeit

Der Kreationismus stößt nicht nur in – er schafft auch eine Wissenschaftslücke. Eine unkritische wissensentwöhnte Öffentlichkeit befördert diesen Prozeß. Das Westwort “Wissenschaftsgläubigkeit” macht die Runde. Dabei wurde der letzte unparteiische Lehrstuhl für Religionswissenschaft 1990 an der Humboldt-Universität abgewickelt.
Was geschieht nun mit der Forschung im Zeitalter des Kreationismus? Kann ein Forscher gleichzeitig Kreationist und Naturwissenschaftler sein? Kann er überhaupt Wissenschaftler sein? Was geschieht, wenn einerseits Wissenschaftlich-technische Entwicklung also die Produktivkraftentwicklung auf der Naturwissenschaft fußt, letztere jedoch in Teilen in frage gestellt wird?

 

Wo gibt es den Kreationismus?

Der Kreationismus existiert gefährlicher Weise im klassisch energieverbrauchendsten Land nämlich den USA. Er existiert jedoch auch in allen arabischen, bzw. muslimischen Ländern. Ganz besonders fatal ist das für die teilweise industrialisierte Türkei. Türken sind deswegen schlechter in der Schule, als Menschen ostasiatischer Herkunft, weil sie als Kreationisten eine wissenschaftsfeindliche Einstellung haben. Im Sozialismus – gleich welcher Couleur – war Kreationismus völlig unbekannt. Echte Linke, wenn sie irgendwo an die Macht kommen, fördern die Volksbildung. Sozialismus gründet ausdrücklich auf einer wissenschaftlichen Weltanschauung. Kreationismus ist kapitalistisch – ist mittelalterlich.

 

Beispiele

1. Beispiel – Zentrales Beispiel: Gentechnologie

In der Gentechnologie gibt es landesspezifische politische Vorgaben. So ist in der sogenannten roten Gentechnologie in GB (UK) das Klonen von Embryonen erlaubt. In den USA werden in der grünen Gentechnologie die Genome der verschiedensten Arten nach dem trial-and-error-Prinzip miteinander vermischt. In der BRD sind viele dieser Praktiken (noch) verboten.

Wo liegt das Problem?

Das Problem ist, daß heute Genome von Pflanzen, Bakterien und Tieren – die Genome Prokaryoten und Eukaryoten – die von Protostomiern und Deuterostomiern miteinander vermischt und die Phänotypen freigesetzt werden, als hätte es Darwin nie gegeben! Daß die Evolution nicht nur Geschichte ist, sondern ständig stattfindet, ist nur Menschen mit einer wissenschaftlichen Weltanschauung in vollem Umfange klar.
Die Gefährlichkeit der Experimente nimmt demzufolge in Richtung USA zu. <7span>

Einer kreationistischen (us-amerikanischen) Öffentlichkeit ist unverständlich, daß genmanipulierte Bakterien oder Pflanzen, wenn sie freigelassen werden, weiter an der Evolution teilnehmen. Die Regeln dieser Evolution sind heute noch weitgehend unbekannt. Z. B. weiß man noch nicht genau, wie wahrscheinlich horizontale Gensprünge sind, wann (bzw. mit welcher Wahrscheinlichkeit) sich Gene, Gensequenzen oder ganze Chromosomen ausmendeln. Es ist nicht einmal genau bekannt wann genau welche Gene warum abgelesen werden. Die Unkenntnis selbst der wissenschaftlichen Experimentatoren ist groß. Noch schlimmer wird es, wenn Politiker, die über Gentechnologie zu entscheiden haben, gar Kreationisten sind.
Die Folgen sind unabsehbar.

 

2. Weiteres Beispiel: Ökologische Invasion

Ökologisch Invasionen (durch neobiotische Arten) finden mittlerweile beinahe weltweit statt. Ein wichtiges Beispiel ist hier das biologisch altertümliche Mittelmeer, welches durch den Suezkanal mit dem Roten Meer verbunden wurde und nun mit neobiotischen Arten besiedelt wird, welche seine Ökosysteme zerstören. Daß Artenvielfalt nur im Gleichgewicht existiert, ist für einen Kreationisten unverständlich.
Die Folge wird eine Zerstörung vieler Ökosysteme und damit der Grundlagen des Fischfangs und der Landwirtschaft – also eine Beeinträchtigung der Lebensmittelproduktion sein.

Ein weiteres Beispiel ist das mit gefährlichen Reptilien aus aller Welt verseuchte Florida, die Everglades, aus denen man die gefährlichen Schlangen nicht mehr entfernen kann. Der Waschbär in Europa, Kaninchen und Ratten in Australien sind weitere Beispiele.
Ein Kreationist versteht nicht, was ein Ökosystem ist und warum es funktioniert.
 

3. Beispiel: Antibiotika-Mißbrauch

Werden Antibiotika an Schweine verfüttert um ihren Energiestatus zu erhöhen, wird ein schnelleres Wachstum erzielt. Der Nachteil daran ist, daß man ohne Indikation Medikamente verfüttert und auf diese Weise alle Möglichen Bakterien dauernd diesen Antibiotika aussetzt. Des weiteren werden diese Antibiotika massenhaft ausgeschieden und so weitere Bakterien im Abwasser mit niedrigen Konzentrationen dieser Antibiotika konfrontiert. Auf diese Weise können Bakterien “lernen”, mit den Antibiotika zu leben, da sie erstens dort damit konfrontiert werden, wo sie gleichzeitig ihre Nahrung finden, und zweitens viele Bakterien die in niedrigen Konzentrationen der für sie eigentlich giftigen Antibiotika leben, sich langsam an höhere Konzentrationen “gewöhnen”.
Daß dieses “Lernen” und das “Gewöhnen” (– die Resistenzbildung –) ein evolutionäres ist, ist für einen Kreationisten unverständlich. Er weiß nichts über Mutationen und den Austausch genetischer Informationen. Die Selektion, welche hier durch das Antibiotikum selbst (bzw. seine Konzentration) stattfindet, interessiert den Kreationisten nicht.

Die Folgen sind eine systematische Abstumpfung der letzten chemischen Waffen gegen Mikroorganismen. ( siehe »Was ist gefährlich an Antibiotika- und Desinfektionsmittelmißbrauch?«)

Dasselbe gilt für das
 

4. Beispiel der gefährlichen Krankenhaus-resistenten Keime

Diese Keime sind offenbar gegen Desinfektionsmittel resistent. Gegen sie hilft nur möglichst kleine (glatte und geschlossene) Oberflächen, sowie ein Fütterungsverbot (Sauberkeit in Krankenhäuser). Für einen
Kreationisten ist die Entstehung dieser Keime ebenfalls ein Rätsel.
( siehe »Was ist gefährlich an Antibiotika- und Desinfektionsmittelmißbrauch?«)
 

5. Beispiel: Biodiversität

Biodiversität ist die genetische Vielfalt innerhalb einer Gattung. Sie ist notwendig, um Entwicklungsmöglichkeiten zu haben und insbesondere in einer mikroorganismenhaltigen Biosphäre variable Immunsysteme vorzuhalten.
Zunächst benötigen viele komplexe Arten mit geschlechtlicher Fortpflanzung eine Grundbiodiversität. Ist diese nicht gegeben, weil die Population zu klein ist, kommt es durch Degeneration zu einem Aussterben der Population. Kommen weitere Faktoren hinzu – beispielsweise der Befall von Kultursorten mit Schädlingen, wird noch weitaus mehr Biodiversität zum Überleben benötigt. Diese Biodiversität ist z. B. durch privatkapitalistische Aneignung in Gefahr.
All das ist für einen Kreationisten völlig unverständlich.
Die Folge kann ein Verlust schädlingsresistenter Kultursorten – und damit dieser Kultursorten überhaupt sein.

Auch die Gefährlichkeit des Inzests ist für Kreationisten unverständlich.
 

6. Beispiel: Superweeds (Wie entstehen Superunkräuter?)

Die grüne Gentechnik hat es ermöglicht einige nützliche Kultursorten gegen extrem wirksame Totalherbizide resistent zu machen. Skrupellose gemeingefährliche Bioechnologiekonzerne schufen diese Resistenzen gentechnisch um ein Konzept der massiven Anwendung dieser Totalherbizide vermarkten zu können. In der Folge wurde ein Geschäftsmodell, das Bauern immer gleichzeitig eine Kultursorte mit Resistenzgen und ein entsprechendes Totalherbizid anbot exzessiv ausgeweitet. Die Folge davon waren riesige Monokulturen, mit ansonsten toten Feldern. Naturwissenschaftler wissen, daß dieser Zustand aus entropischen Gründen nicht ewig anhalten kann.
Nun kommen wir zu unserem Beispiel, das uns ganz wunderbar zeigt, wie die Evolution funktioniert, in der Praxis jedoch schreckliche Folgen hat.
Evolution: die natürliche Selektion führt in einer Population zum Aussterben von Eigenschaften, die tödlich sind. Die Population ist hier die Kultursorte. Die Eigenschaft ist die Nichtresistenz gegen das Herbizid. Nun macht die Evolution aber noch mehr: (Wir haben schon weiter oben (Antibiotika-Beispiel) gelernt, (1. Effekt schwacher selektiver “Reiz”) daß Organismen, wenn sie einem schädlichen (selektiven) “Reiz” ausgesetzt sind diesen vielleicht verkraften, wenn er nur schwach ist (zum Beispiel eine nur niedrige Konzentration hat). Dann ist es möglich, daß einige Organismen überleben und von ihren Nachkommen einige beim nächsten mal eine etwas stärkere Konzentration aushalten.) Um die Entstehung der Superweeds zu verstehen, müssen wir jedoch noch drei weitere Mechanismen verstehen.
(2. Effekt: Hohe Sterberaten) Bei einem sehr starken selektiven “Reiz” (z. B. der chemischen Verseuchung von Hafenbecken gibt es in der betrachteten Population (z. B. Fischart) eine hohe Sterberate. Daraus resultiert, daß auf Kosten der Biodiversität ein großer Teil der Population verloren geht und nur extrem wenige Exemplare mit besonderen zufälligen Anpassungen an das Gift (welche unter normalen Umständen vielleicht sogar nachteilig gewesen wären) überleben. Sie müssen sich dann wieder vermehren. Gibt es solche überlebenden Exemplare, kann sich die Population innerhalb sehr weniger Generationen an ein ansonsten tödliches Gift anpassen.
(3. Effekt Koevolution von Eigenschaften) Diese Effekt erscheint unauffällig. Er kann kaum gemessen werden und selbst Wissenschaftler sind sich seiner in der Regel nicht bewußt. Man kann ihn auf die Kurze Formel bringen, daß der eigentliche Fortschritt in der Evolution nicht in der Anpassung einer Handvoll Gene an ein Selektionskriterium liegt, sondern in einer – mathematisch ausgedrückt – senkrecht dazu gelegenen genetischen Drift, die alle anderen Gene auf vorteilhafte Weise an diese Handvoll veränderten Gene anpassen. Dadurch erst entsteht ein unumkehrbarer Zustand. Die Population hat sich wirklich weiterentwickelt.
(4. Effekt: Massive Parallelentwicklung) Wir kommen nun zu einem Effekt, der die Vielfalt und vor allem die wunderbare Funktionalität der Biologie, die auf der realen evolutionären Entwicklung von lebensrelevanter chemischer Information beruht, erklärt. Eine riesige Population, die durch starke Selektion einer extrem hohen Sterberate ausgesetzt ist, wird aufgrund ihrer extremen Größe einige überlebende Individuen hervorbringen. Diese sind zunächst zu weit entfernt von einander, um sich miteinander zu kreuzen. Die Bauern jedoch, die resistente Kulturpflanzen nutzen, wiederholen das Experiment jedes Jahr. So kommt es, daß von den wenigen überlebenden Exemplaren einer Unkrautpopulation einige zusammenfinden. Nun kommt der Gedanke der Parallelentwicklung ins Spiel: Die überlebenden Unkrautexemplare haben für ihr Überleben nämlich unterschiedliche Lösungen gefunden. Diese Lösungen betreffen sowohl den Abbau des Herbizids, als auch den von ganzen Herbizidklassen. Sie betreffen die Aufnahme von giftigen Stoffen oder die Blockade seiner biologischen Wirkung. Sie betreffen die allgemeine Fitness der Pflanze und sie betreffen die Effizienz einiger Vorgänge in den Zellen. Sie betreffen Reparaturmechanismen, die aufgrund höherer biochemischer Effizienz und vielleicht verbesserter Entgiftung noch besser funktionieren. Vielleicht lernen sie sogar vom Herbizid selbst zu profitieren. Nun der Effekt: Diese Exemplare kreuzen sich vereinzelt miteinander. Zunächst kreuzen sich nur wenige. Vorteilhafte Eigenschaften werden kombiniert. Diejenigen, die die jeweils vorteilhaften Eigenschaften kombinieren, überleben. Der Gebrauch des Herbizid geht unterdessen in die nächste Runde. Jetzt kreuzen sich diejenigen Exemplare, die bereits einige vorteilhafte Eigenschaften akkumuliert haben. Von diesen überleben diejenigen, welche möglichst alle Vorteile in sich vereinen, am besten. Sie haben die meisten Nachkommen. Jetzt breiten sie sich bereits über das eigentlich tödlich vergiftete Feld aus. So kommt es, daß sich Exemplar miteinander kreuzen, die jeweils eine ganze Reihe von völlig neu erworbenen vorteilhaften Eigenschaften haben. Wenn sich diese Exemplare kreuzen, will die Kombinatorik, daß ihre vielen Vorteile nur zufällig zusammenkommen. Nur einige sehr wenige kommen aufgrund kombinatorisch (unter Berücksichtigung von dominanten und rezessiven Merkmalen) zu errechnender Wahrscheinlichkeiten in den Genuß aller Vorteile. Diese wenigen Exemplare würden in der Masse der Pflanzen als genetische Zufallsdisposition untergehen. Jedoch geht das Gentechnikexperiment der Menschen weiter, welche nun das Totalherbizid als schwachen selektiven „Reiz“ weiter wirken läßt und zu einer Ausbreitung der Superweeds (mit allen oder fast allen Vorteilen) in der bereits überlebensfähigen Population führt. Breiten diese sich aus, kommt es zu weiteren Genveränderungen, die das restliche Genom durch genetisch experimentelle Justierungen, die aufgrund der neu gewonnenen Größe der angepaßten Unkrautpopulation das restliche Genom der Pflanze auf die erworbenen Resistenzgene abstimmt (Koevolution). Nun sind die Superweeds fertig. Allerdings sind sie immer noch unterschiedlich schlimm, jedoch setzen sich in wenigen Generationen die totalen Superunkräuter durch und das desto schneller, je giftiger die Umgebung bleibt. Dumme Bauern, abhängige Bauern, skrupellose Agrarkonzerne und skrupellose Biotechnologiekonzerne sorgen dafür, daß Unkräuter entstehen, die größer, gesünder, fruchtbarer und durchsetzungsfähiger sind – und wir sind als Zuschauer dabei und können der Evolution bei ihrer Arbeit zusehen, die darin besteht, ein Ziel zu erreichen, das die Menschheit aufgrund ihrer Dummheit unbewußt formuliert hat.

So haben wir am Ende zumindest etwas gelernt – jedenfalls, wenn wir keine Kreationisten sind!

 

Das Aussterben von Arten

Das Aussterben von Arten gehört zur Evolution dazu. Daß im Moment ein Massensterben stattfindet welches das normale Maß katastrophal übersteigt, kann man überhaupt nur beurteilen, wenn man weiß, was Evolution ist. Ein Massen(arten)sterben findet statt, wenn Ökosysteme die sich ansonsten nahe am Gleichgewicht befinden, von außen empfindlich gestört werden – in diesem Falle durch anthropogene Tätigkeit, nämlich durch Verwüstung, Verseuchung, Raubbau und Ausrottung, Klimawandel, Verstädterung und Störung. In Südeuropa gibt es pubertäre Menschen, die Vögel jagen. Kreationisten aber, sind im Vergleich zu diesen pubertierenden Jägern Kinder. Sie laufen blind und infantil durch die Welt.

Auch das katastrophale Austerben von Arten versteht ein Kreationist natürlich nicht.

 

Fehlendes Problembewußtsein

Abgesehen von der Ablehnung der Evolution ist der hochreligiöse Kreationist auch nicht an der Lösung gesellschaftlicher Probleme interessiert. Gottergeben wartet er passiv ab und harrt der Katastrophen, die da kommen mögen. Für ihn sind sie gottgewollt. Für den Klimawandel interessieren sich Kreationisten auch nicht.
Der Kreationist versteht nicht, daß er sein Gehirn hat, um Probleme zu lösen. Passiv nimmt er jedes Unglück hin – es sei denn, es weckt einen seiner Triebe.
Der Kreationismus ignoriert natürlicher Weise die Resultate der Wissenschaft – er ist Exponent wissenschaftlichen Infantilismus – Was ihm nicht paßt, darf nicht gedacht werden, was er nicht versteht, gib es für ihn nicht.
 

Wer Denkverbote aufstellt, wird wissenschaftliche Ergebnisse verachten – kann niemals Wissenschaftler sein. Wer Wissenschaft verachtet, darf auch keine Verantwortung tragen!

[Evariste]

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