Rechtsgerichtetheit

Rechtsgerichtetheit ist politisch verkleidete aber ostentative Menschenverachtung. Rechts zu sein, bedeutet gegen gleiche Rechte aller zu sein. Auffällig ist dieses Verhalten bereits im Konservatismus, wo man in Bezug auf linke politische Ziele von “Gleichmacherei” spricht. Das rechte Verhalten verstärkt sich im Populismus dem Übergang zum Rechstsextremismus, wo Grundrechte Fremder verbal implizit aber klar infrage gestellt werden. Der weiter rechts folgende Rechtsextemismus greift Grundrechte und ihre Verteidiger politisch an, so er kann. Der Faschismus ganz rechts stellt nicht mehr infrage, sondern lehnt Menschenrechte ab. Faschisten sind daher für die Ungleichheit. Sie teilen Recht zu und machen dabei gern feine Unterschiede.
LL -5 … 0: Gegnerschaft zur Gleichheit; unterhalb von LL = -1 sozialchauvinistisch; zwischen den LL -4 und -2 als Elitarismus ausgeprägt; unterhalb von -3 chauvinistisch; unterhalb von LL = -4 offen ausländerfeindlich; unterhalb von LL = -5 faschistisch

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