extralegales Töten

Töten außerhalb des Rechts – oft ohne Todesstrafe bzw. Gerichtsurteil. Extralegale Tötungen sind geächtet. Man würde sie im zivilen Leben als Mord bezeichnen. Extralegale Tötungen sind meist politische Morde und als solche werden sie gern als Kriegstötungen kaschiert. Daher werden für extralegale Tötungen meist spezielle Organisationen, wie Geheimdienste, Söldner oder Militär herangezogen. Typische extralegale Tötungen sind das Die Ermordung von als Terroristen deklarierten (Freiheits-)Kämpfern, die Nutzung von Militärischen Waffen, wie Raketen Marschfluggkörpern oder Drohnen zur Ermordung von Politikern oder zur Tötung von als Terroristen deklarierten Kämpfern. Untypischer ist das Verschwindenlassen von Journalisten, im Grenzbereich zum normalen politischen Mord (der natürlich genau dazu gehört) die Ermordung von Gewerkschaftern, Landlosenvertretern, Umweltaktivisten, usw. Führend im extralegalen Töten sind die USA (Drohnenmorde) und Israel (Militärangriffe auf Terroristen). Typisch für das extralegale Töten ist, daß als feindlich betrachtete Personen von Regierungen, Komissionen oder Militärkommissionen zum Tode verurteilt werden, nicht Einspruch erheben können und nicht informiert werden. Geschehen extralegale Tötungen bei der Polizei, werden sie oft als Unfälle oder Selbstmorde kaschiert.

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