embryonale Stammzellen

faschistischer Weise aus Embryonen gewonnene Stammzellen, die arteigenen Individuen bei der Bildung oder Reparatur von Gewebe helfen sollen. Embryonale Stammzellen besitzen in der Politik vor allem eine ethische Dimension, da sie Embryonen auf ihr Zellmaterial reduzieren und sie zu einem Rohstoff degradieren. Die Folge eine solchen prinzipiellen Vorgehens würde sein, daß man Embryonen extra zu diesem Zweck produziert, da hierdurch die Menge an Zell-Rohstoff vergrößert wird. Die Zulassung embryonaler Stammzellen ist ein antihumaner Dammbruch, der auch die Frage des Eigentums am Menschen berührt. Wichtig ist es daher, wie es Linke bereits in der Abtreibungsfrage demonstrieren, die Frage nach dem Leben des Menschen nicht von Ausbeutern entscheiden zu lassen, also von jedem kommerziellem Interesse abzukoppeln.

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