elektronische Gesundheitskarte

(eGK) — Spionagemittel zu öffentlichen Datenschutzverletzung, das sich als vereinheitlichte Krankenversichertenkarte tarnt; Die elektronische Gesundheitskarte erlaubt die zentrale Erfassung personenbezogener und höchst kritischer Gesundheitsdaten. Was im Sozialismus ein Fortschritt wäre, ist im Kapitalismus aufgrund vielfältiger krimineller Interessenlagen sowohl von öffentlicher Seite, von Versicherungsseite, von Geheimdienstseite und aus vielfältigen kommerziellen Privatinteressen eine Katastrophe. Ihre Einführung markiert die (noch nicht zugegebene, aber) formale Abschaffung des Datenschutzes.
Nebenbei erfüllt die Krankenkassenkarte eine rassistische Funktion nämlich den Ausschluß Illegalisierter (Flüchtlinge) von der Gesundheitsversorgung. Amerikanische Geheimdienste, die alle personengebundenen Daten weltweit sammeln, werden über die eGK mit aktuellen Paßbildern, Meldedaten und medizinischen Daten versorgt.
Die zentrale Verfügbarkeit der Daten ermöglicht eine geheime Gesundheitsapartheid, die bis zur Eugenik reichen kann. Geheimdienste werden zentral (ohne recherchieren zu müssen) mit kritischen Daten zu Gesundheit versorgt und könnten nun unauffällige Morde planen oder politische Personen durch spezifische Risikokrankheiten kaltstellen.

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